Krankenversicherung, aber welche ?

hallo,

ich benötige mal eure hilfe.

ich habe mich im dezember 2006 selbstständig gemacht und benötige natürlich auch eine krankenversicherung für mich.

wie soll ich mich versichern, oder besser wie darf ich mich versichern ( privat o. gesetzlich ).

wie seit ihr versichert ?

vielleicht könnt ihr mir eine gute versicherung empfehlen ?

ich wünsche euch noch einen schönen tag.

gruß
david

hallo David,
wie bist Du denn derzeit versichert ?
ich kann nur raten: bleib da zunächst und lass Dich
beraten.
Hier kann keine Empfehlung für irgendein Unternehmen
gegeben werden; das wäre Werbung.
Eine Empfehlung zu GKV/PKV ist - ohne nähere Angaben -
Einkommen/Familienstand/Gesund oder nicht etc.
nicht möglich.
Grüße

Ja,

das ist richtig gesagt.

Beratung und Information - insbesondere über die Veränderung der Situation, wenn man in eine PKV wechselt. Definition der versicherten Risiken. Dabei insbesondere an die Zukunft denken. Nicht auf Beiträge achten, sondern auf Leistungen - insbesondere die, die man zukünftig versichern will.

Der Einsteigertarif ergibt sich dan aus der Wahl der zukünftigen Versicherungsgesellschaft!.

Thorulf Müller

Hi David,

würde Dir empfehlen Dich gesetzlich freiwillig zu versichern; am günstigsten bei einer BKK. (mal Beitragsliste runterladen bei WWW.bkk.de)
Evtl. gibt es auch Nachlässe für Existenzgründer wenn du beim Arbeitsamt einen entsprechenden Zuschuss beantragt hast.

Viel Erfolg.

Grüße, Jac

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am günstigsten bei einer BKK. (mal Beitragsliste runterladen
bei WWW.bkk.de)

1.) Unzulässige Werbung!

2.) Falsch, da derzeit über die Länder verteilt einige Ikk’s die günstigen sind.

3.) Bitte ich Thorulf mir seinen „Nuhr“ mal ausleihen zu dürfen :wink:

3.) Bitte ich Thorulf mir seinen „Nuhr“ mal ausleihen zu
dürfen :wink:

Du meinst: Wenn man keine Ahnung hat einfach mal die Fresse halten!? Habe ich doch selbst geborgt! Nimm ihn ruhig!

Also, wenn Fördermittel gezahlt werden, dan ist die freiwillige Weiterversicherung in der GKV besser.

Wenn nicht ist eine PKV zu prüfen.

Ob BKK, IKK, AOK, DAK - ist doch alles der gleiche Murks! Eine gute Idee, die von unserern Politikern solange vergewaltigt wird bis Selbstmord den einzigen vernünftigen Lösungsansatz darstellt.

SchadeUnd das mit den Beitragssätzen - genießt es noch ein paar Tage! Ab 01.01.2009 15,7 - 15,9% Einheitssatz.

Ach ja - Existenzgründer ohne Fördermittel - 258,-- Euro Minimum plus, plus, plus, etc.

Thorulf Müller

Hallo David,
habe gerade mal die Einträge zu Deiner Anfrage gelesen.

Ich bin der Meinung, sofern Du Dich noch nicht entschieden hast, dass Du verschiedene Komponenten abwägen solltest:

1.) Wenn du staatliche Fördermittel nur in Verbindung mit einer GKV bekommst, solltest Du den Zeitraum der Fördermittelgestellung nutzen.

2.) Wenn dieses nicht der Fall ist, so gilt es, den vorläufigen Beitragsbescheid einer gesetzlichen Krankenversicherng (GKV) zu prüfen. Ansonsten (er)geht es Dir genauso, wie vielen erfolgreichen Existenzgründern in der GKV, die etliche Tausend Euro Beiträge nachzahlen müssen (siehe Bundessozialgericht Az. B 12 KR 14/05 R).
Der vorläufige Beitragsbescheid gilt bis zur ersten Einkommenssteuererklärung. Darin unterstellt die GKV ein gesetzliches Mindesteinkommen von 1837,50 € / Monat. Bei 13% Beitragssatz sind dafür 239 € im Monat fällig.
Nach dem ersten Einkommensteuerbescheid nach meistens 2,5 Jahren berechnet die Kasse den Betrag neu.
Hat der Unternehmer 2.800 € verdient, muss er 3750 € nachzahlen.

Die Regelung stellt einen Kredit der Kasse für Existenzgründer da.
Lag das Einkommen jedoch unter der Mindestgrenze, gibt es kein Geld zurück.

Wenn Du weitere Infos brauchst, frage mich ruhig.

Grüße aus dem Rheinland,
Matthias

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