Krankenversicherung, Angestellter und Selbstständi

Hallo,

meine Frau arbeitet ca. 40 Std/Monat (480 Std./Jahr)für brutto 450 Euro (5.400 Euro/Jahr)und ist gesetzlich krankenversichert.
Jetzt hat sie ein Haus mit 2 kl. Wohnungen geerbt und möchte diese als Ferienwohnungen vermieten. Die Einnahmen werden ca. 12.500 Euro/Jahr sein, lt. Finanzamt ist der Gewinn daraus 40% = 5000 Euro (= zu versteuern), der Arbeitsaufwand für Vermarktung und Reinigung der Wohnungen wird ca. 400 Std/Jahr betragen.

Kann sie in der GKV zum jetzigen Tarif bleiben oder muß Sie sich wegen der Mieteinnahmen privat krankenversichern.

Gruß, Peter

Hallo Peter,

niemand kann Deine Frau zwingen, sich privat krankenzuversichern. Ich verstehe Deine Angaben so, dass Deine Frau Pflichtmitglied in der GKV ist (sie arbeitet wohl auf Steuerkarte ?),also die GKV gar nicht verlassen kann. Ich könnte mir aber vorstellen, dass die Einkünfte aus der Vermietung beitragspflichtig für die GKV sind. Das erfragst Du am besten bei der Krankenkasse Deiner Frau.

Etwas anderes ist es, wenn sich Deine Frau privat versichern möchte. Das sollte sich einrichten lassen.

Gruß

Nordlicht

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Etwas anderes ist es, wenn sich Deine Frau privat versichern
möchte. Das sollte sich einrichten lassen.

Private Versicherung macht aber für Frauen nach meinen Erfahrungen gar nicht so viel Sinn;o)

Es gibt bei der GKV auch irgendwelche Sonderregelungen für Nebeneinkünfte etc… schließlich sind ja auch die Abschreibungen etc. bei Vermietung nicht zu verachten und somit der Gewinn relativ gering.

Hallo Peter,

niemand kann Deine Frau zwingen, sich privat
krankenzuversichern. Ich verstehe Deine Angaben so, dass Deine
Frau Pflichtmitglied in der GKV ist (sie arbeitet wohl auf
Steuerkarte ?),also die GKV gar nicht verlassen kann. Ich
könnte mir aber vorstellen, dass die Einkünfte aus der
Vermietung beitragspflichtig für die GKV sind. Das erfragst Du
am besten bei der Krankenkasse Deiner Frau.

Hallo,
ich möchte, dass meine Frau in der GKV bleiben kann, da natürlich durch den geringen Verdienst die Beiträge günstig sind.
Ich wollte wissen, ob sie durch Ihre zusätzlichen Einnahmen dort bleiben kann und ob die Einnahmen Einfluß auf den Versicherungsbeitrag haben.

Gruß, Peter

Etwas anderes ist es, wenn sich Deine Frau privat versichern
möchte. Das sollte sich einrichten lassen.

Gruß

Nordlicht

Hallo,

meine Frau arbeitet ca. 40 Std/Monat (480 Std./Jahr)für brutto
450 Euro (5.400 Euro/Jahr)und ist gesetzlich
krankenversichert.
Jetzt hat sie ein Haus mit 2 kl. Wohnungen geerbt und möchte
diese als Ferienwohnungen vermieten. Die Einnahmen werden ca.
12.500 Euro/Jahr sein, lt. Finanzamt ist der Gewinn daraus 40%
= 5000 Euro (= zu versteuern), der Arbeitsaufwand für
Vermarktung und Reinigung der Wohnungen wird ca. 400 Std/Jahr
betragen.

Kann sie in der GKV zum jetzigen Tarif bleiben oder muß Sie
sich wegen der Mieteinnahmen privat krankenversichern.

Gruß, Peter

Hallo,
da gibt es eigentlich nur einen Rat.
Bei der Krankenkasse vorstellig werden und das Versicherungsverhältnis
überprüfen lassen - nur das ist rechtsverbindlich.
Ich würde (unverbindlich) nicht darauf entscheiden, dass die
Mieteinnahmen von erhöhter wirtschaftlicher Bedeutung sind.
Deshalb keine hauptberufliche Selbständigkeit - aber wie gesagt,
das würde ich entscheiden !!!
Gruss
Günter Czauderna

PKV macht bei Frauen keinen Sinn???
Hallo,

was ist denn das für eine Aussage.

Die PKV macht immer dann Sinn, wenn jemand eine andere Form der Versicherung sucht, als eine gesetzliche Krankenkasse (oder spöttisch - SOZIALkasse!) und vor allem wenn Er/Sie in der Zukunft unabhängig von Demographie und staatlicher Willkür (oder auch Sachzwängen) sein will!

Viele Grüße
Thorulf Müller

[email protected]

Macht insbesondere dann keinen Sinn, wenn Frau noch jung ist und nicht weiß ob sie mal Kinder haben will oder nicht oder doch weiter arbeitet etc… Während sich die GKV schön den Einnahmen anpasst muß die PKV weiter bedient werden. Das kann für den Mann (so weit einer als Verdiener vorhanden ist) ganz schön teuer werden. Insbesondere für allen erziehende Mütter (und die werden ja doch immer mehr) liegen da die Vorteile der GKV auf der Hand, in der die Kinder dann noch mitversichert sind. Wenn eine Frau ganz klare Vorstellungen von ihrem Leben hat, will ich eine PKV nicht ausschließen oder aber, wenn man aus dem gröbsten raus ist.

Wie gesagt, nach meinen Erfahrungen war die PKV für Frauen im gebärfähigem Alter so um die 30 nur teuer. Eine Bekannte hingegen ist jetzt knapp 50 und hat sich erst jetzt für die PKV entschieden. Da hat sich das scheinbar gelohnt. Schaun wir mal, wie sich da die Beiträge entwickeln ;o)

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Die klassischen Treppenwitze
Hallo,

man sollte nicht auf Gerüchte und die klassischen Märchen hereinfallen!

Macht insbesondere dann keinen Sinn, wenn Frau noch jung ist
und nicht weiß ob sie mal Kinder haben will oder nicht oder
doch weiter arbeitet etc…

Also: Frau ist jung und weiß nicht ob Sie Kinder will. Was spricht jetzt bgegen eine PKV?? Die besseren Leistungen während der Schwangerschaft, der Status als Privatpatient während der Geburt???

Während sich die GKV schön den
Einnahmen anpasst muß die PKV weiter bedient werden.

Falsch, wenn die Frau die Möglichkeit hat sich PKV zu versichern, dann muss Sie, wenn Sie es nicht tut, freiwilliges Mitglied in der GKV sein. Da bleibt Sie dann auch nach der Geburt freiwilliges Mitglied und beitragspflichtig!

Das kann
für den Mann (so weit einer als Verdiener vorhanden ist) ganz
schön teuer werden.

Also: der mann ist alleinverdiener und in der GKV während die Frau in der PKV ist. Also die Frau hat das höhere Einkommen, weil Sie ist freiwillig und er ist pflichtig (weil sonst wäre er ja auch in der PKV!) und Sie macht die Elternzeit??? In welcher Welt leben Sie eigentlich?

Insbesondere für allen erziehende Mütter
(und die werden ja doch immer mehr) liegen da die Vorteile der
GKV auf der Hand, in der die Kinder dann noch mitversichert
sind.

Allein erziehend meinen Sie. Ja, die allein erzeihende versicherungsfreie Frau macht 3 Jahre Elternzeit. Klar! Und die Familienversicherung, die beitragsfreie, ist das nächste Streichobejkt der Sozialversicherung. Um ganz ehrlich zu sein hat die Familienpolitik nichts in den Sozialversicherungen zu suchen, sondern gehört in die Fiskalpolitik.

Wenn eine Frau ganz klare Vorstellungen von ihrem Leben
hat, will ich eine PKV nicht ausschließen oder aber, wenn man
aus dem gröbsten raus ist.

Die meisten Frauen, die Versicherungsfrei sind, haben sehr genaue und klare Vorstellungen von Ihrer persönlichen Zukunft, im Gegensatz zu den männlichen Gegenstücken! Frauen sind in der Beratung wesentlich anspruchsvoller und werden daher von den Versicherungsverkäufern gemieden. Meine Erfahrung - ca. 60% Frauenanteil im Neugeschäft PKV - ist, dass Frauen als versicherungsfreie Personen in der GKV noch weniger sinnvoll aufgehoben sind, als Männer und dies sehr wohl erkennen, wenn man alle Fallkonstellationen durch geht!

Wie gesagt, nach meinen Erfahrungen war die PKV für Frauen im
gebärfähigem Alter so um die 30 nur teuer. Eine Bekannte
hingegen ist jetzt knapp 50 und hat sich erst jetzt für die
PKV entschieden. Da hat sich das scheinbar gelohnt. Schaun wir
mal, wie sich da die Beiträge entwickeln ;o)

Für 30 jährige Frauen ist die PKV genauso wenig teuer wie für 50 jährige oder gleichaltrige Männer. Der presi ist unter dem Gesichtspunkt der Bildung von Alterungsrückstellung un in Abhängigkeit vom gewünschten Leistungsumfang angemessen.

Ich habe sehr wohl zur Kenntnis genommen, dass Sie eine Frau sind, scheinbar haben Sie und Ihr Umfeld andere Vorstellungen, als die Frauen, die ich üblicherweise berate! Das Märchen von der kostengünstigen Absicherung als Mutter können Sie aber beiseite schieben. Das ist Panikmache der GKV`n, die eigentlich keine vernünftigen Argumente mehr gegen die PKV haben und daher auf den „Angst- und Verunsicherungsfaktor“ (z.B. Beiträge im Alter, Familie, etc.) bauen.

Viele Grüße
Thorulf Müller

Hallo Alexandra,
na, da hat Ihnen der Thorulf (ein glühender Verfechter des
Standpunktes : Nur die PKV ist billig, gut und vor allem sozial -
GKV ist nix für „gebildete“ Leute) so richtig mal gesagt was
Sache ist.
Vielleicht sollte ich an dieser Stelle als GKV-Mitarbeiter mit
einer 37jährigen Berufserfahrung mal etwas dazu sagen.

Beide Systeme, sowohl die GKV und die PKV haben ihre entscheidenten
Vorteile aber auch entsprechende Nachteile gegenüber dem
anderen System. Was letztendlich auf einen persönlich passt,
das muss man selbst herausfinden.
Pauschale Aussagen, wie Panikmache der GKV oder Wucherbeiträge
der PKV sind da absolut fehl am Platze.
Ich rate in solchen Fällen immer zu folgendem Vorgehen.
Mann/Frau lässt sich ein detailliertes Angebot von der PKV
machen, legt dies seiner GKV vor, vergleicht die beiden Systeme
bzw. Angebote anhand seiner eigenen Person und entscheidet dann
für das eine oder das andere.
Gruss
Günter Czauderna

Glaube die Diskussion ist hiermit beendet…
…da Gegenüber auf Grund Berufstätigkeit sehr einseitig belastet.

Übrigens…man muß in der BRD nicht versichert sein!!! Weder in der GKV noch in der PKV, wenn man einmal aus der GKV als Pflichtmitglied raus ist…

Danke, für diese Stellungnahmen. Hatte die Empfehlung in der Form auch nur bezogen auf den ursprünglichen Beitrag gegeben und zudem noch eine detailiertere Mail mit den Vor und Nachteilen an den Fragesteller gesendet. Habe den Spaß GKV und PKV gerade selbst hinter mir, genau so diverse selbständige Freunde und bin daher in der Materie halbwegs gut drin. Habe auch versucht in meinem letzten Beitrag das Thema zu relativieren und die PKV nicht generell als den Buhmann darzustellen… das ist aber dann wohl nicht angekommen???

Wie gesagt, fahre persönlich und diverse weibliche freiwillig Versicherte Freundinnen von mir auch. Und da wir bei der GKV ja fair behandelt werden, bleibt für zusätzliche Behandlungen wie zusätzliche Diagnose bei Schwangerschaft oder die Kunststoffzahnfüllung dann immer noch ein Euro übrig ;o)

Das Problem ist leider nach meinen Erfahrungen, dass sich die Systeme nur schwer vergleichen lassen. Meine Entscheidung basiert da eher auch auf sozialen GEsichtspunkten. Ich kann mich als Selbständiger nach meiner Auffassung nicht komplett diesem System entziehen.Schließlich hat man auch eine Verantwortung dem System gegenüber. Würden die ganzen Beamten auch entsprechend in der GKV versichert sien, dann gäbe es vielleicht das ein oder andere Problem hier gar nicht. …aber das ist eine andere Diskussion, die ich im Moment nicht führen möchte.

Lieben Gruß!
Alexandra

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…oder auch nicht!
Ihre Aussage ist richtig, die Empfehlung gar nicht versichert zu sein aber nicht wirklich empfehlenswert.

Ich hatte Ihre Aussagen mit konkreten Beispielen hinter- und wiederlegt. Ist das fachlich nicht weiter zu diskutieren??? Ist es richtig??

Vielen Dank für die gemachte Mühe.

Hallo Günter,

na, da hat Ihnen der Thorulf (ein glühender Verfechter des
Standpunktes : Nur die PKV ist billig, gut und vor allem
sozial -
GKV ist nix für „gebildete“ Leute) so richtig mal gesagt was
Sache ist.

Das solltest Du sehr woghl besser wissen, das ich kein glühender Verfechter dieser Ansichten bin. Die PKV ist weder billig, noch immer gut und auch nicht sozial!

Die PKV ist der GKV überlegen, ja! Und Sie hat, wie alles im Leben Vor- und Nachteile! Die Überlegenheit zieht sich aus dem Vertragsstaus, der nicht veränderbar ist und aus der Kapitaldeckung.

Sie ist sozial (nicht die PKV) und für die Personen gedacht die sozialen Schutz benötigen. Die Grenzen dafür hat der Gesetzgeber gesteckt und leider zum Nachteil Aller angehoben!

Beide Systeme, sowohl die GKV und die PKV haben ihre
entscheidenten
Vorteile aber auch entsprechende Nachteile gegenüber dem
anderen System. Was letztendlich auf einen persönlich passt,
das muss man selbst herausfinden.

Da wären wir dann beieinander!

Pauschale Aussagen, wie Panikmache der GKV oder Wucherbeiträge
der PKV sind da absolut fehl am Platze.

Hallo Günter, das ist so. Sobald jemand mit der Frage nach PKV bei seiner GKV auftaucht, wird i.d.R. mit Totschlägerargumenten Angst gemacht!

Ich rate in solchen Fällen immer zu folgendem Vorgehen.
Mann/Frau lässt sich ein detailliertes Angebot von der PKV
machen, legt dies seiner GKV vor, vergleicht die beiden
Systeme
bzw. Angebote anhand seiner eigenen Person und entscheidet
dann
für das eine oder das andere.

Seid wann macht die GKV „Angebote“. Ich dachte immer das ist immer gleich - außer dem Beitragssatz, der sich aber durch RSA stark angleicht!

Viele Grüße
Thorulf Müller

Hallo,

Danke, für diese Stellungnahmen. Hatte die Empfehlung in der
Form auch nur bezogen auf den ursprünglichen Beitrag gegeben
und zudem noch eine detailiertere Mail mit den Vor und
Nachteilen an den Fragesteller gesendet. Habe den Spaß GKV und
PKV gerade selbst hinter mir, genau so diverse selbständige
Freunde und bin daher in der Materie halbwegs gut drin. Habe
auch versucht in meinem letzten Beitrag das Thema zu
relativieren und die PKV nicht generell als den Buhmann
darzustellen… das ist aber dann wohl nicht angekommen???

Doch, das hatte ich sehr wohl erkannt, aber die Aussage ist leider unqualifiziert und falsch gewesen! Das ist ein altes Gerücht, das nicht wahr ist, dass die PKV nicht für Frauen geeignet ist!

Wie gesagt, fahre persönlich und diverse weibliche freiwillig
Versicherte Freundinnen von mir auch. Und da wir bei der GKV
ja fair behandelt werden, bleibt für zusätzliche Behandlungen
wie zusätzliche Diagnose bei Schwangerschaft oder die
Kunststoffzahnfüllung dann immer noch ein Euro übrig ;o)

Wie kan eine GKV fair behandeln? Es gibt ein SGB V und das ist umzusetzen! Erbringt die GKV Ihnen gegenüber Leistungen, die nicht Gegenstand des Leistungskataloges gem. SGB V oder der Satzung sind??? Das nenne ich dann unsozial, sich als freiwiilig Versicherter Vorteile verschaffen, weil man ja sonst gehen könnte!

Das Problem ist leider nach meinen Erfahrungen, dass sich die
Systeme nur schwer vergleichen lassen.

Die Systeme lassen sich überhaupt nicht vergleichen. Jeder Versuch ist grob fahrlässig. Das ist eine Entscheidung die man treffen muss!

Meine Entscheidung
basiert da eher auch auf sozialen Gesichtspunkten.

Das hörte sich anders an. Ich hatte da etwas von Familienversicherung und solchen Aussagen in Erinnerung. Das sind keine sozialen sondern egoistische Kriterien.

Ich kann
mich als Selbständiger nach meiner Auffassung nicht komplett
diesem System entziehen.

Warum nicht?

Schließlich hat man auch eine
Verantwortung dem System gegenüber.

Ja, indem ich 50% der Beiträge meiner Arbeitnehmer zahle, indem ich Arbeitsplätze schaffe, indem ich Steuern zahle, indem ich Ausbildungsplätze anbiete! Das ist die soziale Verantwortung des Unternehmers!

Würden die ganzen Beamten
auch entsprechend in der GKV versichert sien, dann gäbe es
vielleicht das ein oder andere Problem hier gar nicht.

Hallo, das ist so etwas von falsch, das es mir köperliche Schmerzen zufügt. Beamte haben im Durchshcnitt niedrige Einkommen, sind im Schnitt 55 Jahre alt, haben eine höhere Lebenserwartung, haben im Durchschnitt mehr Kinder und mehr nicht erwerbstätige Frauen. Das ist, als wenn ich die Titanic mit einem Sprengsatz am sinken hindern wollte!

…aber das ist eine andere Diskussion, die ich im Moment
nicht führen möchte.

Nein, genau die muss gefü+hrt werden. Sie zahlen in ein System ein, dass Ihre Kinder und Enkelkinder nicht mehr finanzieren können. Die Pflegepflichtversicherung lebt seit 1999 bereits von der Substanz und ist in fünf Jahren Zahlungsunfähig. Die GKV ist in 10-15 Pleite. Jeder PKV Versicherte zahlt p.a. 1000 Sozialausgleich in die GKV durch die höheren Kosten. Alle zusammen erbringen Transferleistungen in das Gesundheitssystem, die einen Wert von 8,5 Mrd. Euro ausmachen! Ich galube nicht,d ass Sie sich mit diesem Thema ernsthaft auseinandergesetzt haben.

Gerade weil ich die GKV für ein wichtigen sozialen Baustein halte, der zu schützen und zu erhalten ist (für die sozial Schutzwürdigen) genau deshalb stehe ich für den Erhalt und die Ausweitung der PKV!

Viele Grüße
Thorulf Müller

Hallo Thorulf,
selbstverständlich orientiert sich unser „Angebot“ an den
Möglichkeiten,die uns die Gesetzgebung und unsere Satzung lässt.
Vielleicht hätte ich es bei der Antwort schon in „“ setzen sollen.
Gruss
Günter