Ich werde morgen 25 Jahre und stehe nun leider vor dem Problem, dass ich mit 25 nicht mehr in der Familienversicherung meiner Eltern (IKK) bin.
Sicher, haette ich mich vorher drum kuemmern muessen/koennen. Aber das Kind ist nun mal jetzt in den Brunnen gefallen.
Leider ist die Sachlage auch die, dass ich in der Uni gerade meine Diplomarbeit beginne und in diesem Rahmen auch eine Stelle als Studentische Hilfskraft annehmen moechte. Genau deshalb muss ich nun leider recht bald meine Krankenversicherung der Uni melden.
Ich brauche also moeglichst schnell eine neue Krankenversicherung. Da ich mich damit leider noch garnicht beschaeftigt habe, hoffe ich, dass ich bei Euch einige Tipps bekommen kann, was ich allgemein beachten muss (was ich jetzt vielleicht noch garnicht bedenke) und bei welchen Versicherungen es sich fuer mich lohnen koennte die Preise/Leistungen zu vergleichen und um welche ich vielleicht einen grossen Bogen machen sollte.
Also ein paar Namen von Krankenversicherungen, die man „empfehlen“ kann waeren super !
hallo Martin,
wenn du als Hilfskraft von der Uni angestellt wirst, dann bist Du ja pflichtversichert.
Oder ist das Einkommen so gering, dass es unter dieser magischen Grenze liegt?
Grüße
Raimund
Ich habe meinem Cousin die HEK empfohlen. Sind zwar nicht die günstigsten aber dennoch einen super Service. Als Nebeneffekt übernehmen die auch mal einen Heilpraktiker oder so, was bei anderen Gesellschaften nciht der Fall ist !
absolut falsch!
Hallo Thomas,
nehmen wir an, Du bist gut bezahlter Akkordmaurer (hier lässt es sich so schön erklären). Du fällst vom gerüst und brichst Dir beide Handgelenke. Folge: der klasse Mörtelwurf klappt nicht mehr mit den steifen Gelenken.
Dann bist Du BU… berufsunfähig als Maurer. Und als Akkordmaurer sowieso.
Du suchst eine neuer Stelle. Pförtner war für Dich alten Dackel von 55 jahren noch vermittelbar. Einkommensunterschied: ca 2000 Euro. Wer ersetzt die? Das Sozialamt? wohl kaum. Die Erwerbsminderungsversicherung des Staates? Auch nicht, denn es heist ja nur noch Erwerbsminderungsrente, nicht mehr Berufsunfähigkeitsrente. Und dieses Gesetz besagt, dass derjenige, der noch mehr als 6 Stunden täglich arbeiten kann (gleichültig in welcher Arbeit) nichts erhält. Kannst Du nur noch 3-6 Stunden arbeiten, dann bekommst Du sagenhaftre 18% Deines Einkommens und wenn Du weniger als 3 Stunden malochen kannst, dann darfst Du mit 38 % Deinens Einkommens prassen. Bestell mal schon den Ferrari.
Diese Lücke auszufüllen, dafür gibt es die BUR-Versicherung. Doch hier bite nicht selbst suchen, Du fällst mit Sicherheit in die falsche Absicherung. Eine kleine Hilfe ist das Vergleichsprogramm M&M.
Herr Lüschen in Oldenburg (vereidigter Versicherungsberater) hat einen 30-Punkte-Fragenkatalog entwickelt, nachdem man relativ gut die Spreu vom Weizen trennen kann.
Man kann über die Gewichtung der Fragen streiten… doch ist dieser Katalog besser, als keiner.
Grüße
Raimund