Hallo meine Lieben,
folgendes habe ich anzufragen. Also ich gedenke mich mit den LIEBEN ;.))) Kinderchen in Form eines Referendariats zu beschäftigen und wollte mal nachfragen was ich dann vom Versicherungsstatus eigentlich bin. Selbstständig /Angestellt ? Denn ich habe mal gelesen, daß nur es bei den Privaten Sondertarife für Referendare gibt, den Rest kann man irgendwie mit der Beihilfe bewältigen. Bekommt man dann aber keinen Job danach, dann bekommt man nach dem Referendariat keine Arbeitslosenhilfe, also narda zurück in die Gesetzliche. Die Schei…Gesetzliche iat aber soooooooooo teuer. Und wenn man das Risiko eingeht eine private Versicherung zu nehmen. Bekommt man da so viel besssere Leistungen ? Und dann habe ich auch noch Asthma. Also ich glaube da schaut es mau aus mit der günstigen Versicherung bei den Privaten. Hat da einer Ahnung wie das ausschaut und welche Versicherung da Preis und Leistungsmäßig zu nehmen ist. Vielleicht eine superübersichtliche Webseite dazu !
Danke Folks
Hallo,
als einer von der **** Kassee /(übrigens, die Kinderchen werden
sich freuen einen solch coolen Referendar zu bekommen), kann
ich dir sagen, dass du Angestellter sein wirst und in eine
gesetzliche Kasse musst - oder du lässt dich von der
Pflicht befreien (gilt lebenslänglich) und gehst in die
private Kasse (oder bleibst drinne).
Gruss
Günter
hallo Günter,
meines Wissens sind Referendare Beamtenanwärter. Und Beamtenmanwärter haben nun mal einen extem günstigen Beitrag bei voller Absicherung einer Privaten (die nun mal besonders bei Beamten wesentlich bessere Leistungen hat, als jede Kasse).
Wird sie dann nicht in´s Beamtenverhältnis übernommen (umgebettet:smile:), wird sie Angestellte. Hier wieder das alte Spiel: unter BBG: pflichtversichert, über BBG: freiwillig versichert.
Außerdem gibt es bei vielen Privatversicherungen Kontrahierungszwang: Annahmepflicht! Und zwar gleichgültig, wie krank jemand ist.
Grüße
Raimund
hallo Marie,
also ich glaube, Du bist als Referendarin eine Beamtenanwärterin. Das sagt schon Dein Satz, dass Du nach der Zeit (solltest Du nicht übernommen werden und keinen Job erhältst, keine AL-Hilfe erhältst. Das wäre unmöglich, wenn Du Angestellte wärst.
Als Beamtenanwärterin kannst Du gleichgültig welche Krankheit Du hast (und wenn`s AIDS wäre) von einigen Privaten angenommen werden (Kontrahierungszwang).
Der Beitrag liegt bei Dir (2-Bettzimmer) bei ca. 60.- bis 120,- €. Kommt natürlich auf Deine Wünsche und Dein Eintrittalter an.
Die leistungen sind wesentlich besser als in der GKV.
Das Risiko mit der anschließenden Versicherung hast Du immer: ob GKV oder PKV. Hast Du keinen Job und keine Stütze, musst Du alles selbst bezahlen. Denn wenn Du keine AL-Hilfe erhältst, dann müsste eigentlich die Sozialhilfe einsteigen. Die zahlt aber nur, wenn Deine Eltern nicht zu viel verdienen. Ist das aber der Fall, liegst Du voll auf deren Geldbeutel. Unangenem… aber von irgend was musst Du ja leben können.
Grüße
Raimund
lieber günter,
wie raimund bereits sagte, sind beamtenanwärter beihilfeberechtigt.
es wäre völliger quatsch, wenn sich diese personen gesetzlich versichern würden.
oder kannst du für ca. + - 100 (80- 120) euro monatl. leistungen wie chefarztbehandlung, zweibettzimmer, heilpraktikerleistungen, brillenzuzahlungen, 100% zahnersatz inkl. inlayversorgung etc. bei der gesetzlichen bieten ???
das wäre mir wirklich neu !!!
))
gruß
oliver
Hallo,
natürlich sehe ich das auch so, wenn jemand Beamter ist und
beihilfberechtigt und dazu noch lose und ledig dann ist dem
tatsächlich zur PKV zu raten bzw. nicht abzuraten.
Villeicht ist es nur in Hessen so oder ich bin tatsächlich auf
dem falschen Dampfer - meines Wissens nach sind hier die
Referendare Angestellte - aber wie gesagt - irren ist menschlich.
Gruss
Günter
Wieschön es doch ist, daß ich Dir mit diesem kleinen Verschreiber so viel Freude machten DURFTE. Wenn ich Dein Leben mit der einen oder anderen Kleinigkeit so derart erhellen kann, so helfe ich doch gerne ! Aber ich nehme immer wieder gerne Tipps von Dir entgegen wie ich mich gegen alle Verschreiber zu Wehr setze, da ansonsten ja das deutsche Bildungsgut inn absoluter Gefahr ist !
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Danke für Deine Antwort Raimund, nu bin ich ein bisserl schlauer, nu eine kleine Frage hätte ich noch. Wie schaut das im extrem üngünstigsten Fall aus, wenn ich arbeitslos wäre. Dann würde ich doch bei den Privaten nicht weiterhin in dem extrem günstigen Beamtenanwärterinnentarif versichert bleiben. Das wird dann doch teurer oder und hast Du eine Ahnung um wieviel ca ?
Gruss
Inge
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Hallo Marie,
lassen wir es gut sein - wenn ich für alle meine Verschreiber
einen Hinweis bekommen hätte, könnte ich damit Ordner füllen.
Also, es war nicht so ernst gemeint, wie es vielleicht rüber kam.
Gruss un Friede
Günter