Krankheit: Homosexualität?

also chatairliner,
das weibliche Gehirn denkt ziemlich wahrscheinlich tatsächlich etwas anders. Es gibt im weiblichen Gehirn mehr Verbindungen zwischen linker und rechter Hemisphäre als im männlichen, sagt das Positronen-Encephalo -Tomogramm; so daß das „analytische“ und das „intuitive“ Gehirn eher miteinander sprechen können. Dies zu Deinem Interesse, wie das weibliche Gehirn denkt. Vielleicht gibt es noch mehr Unterschiede, aber diese Forschungen stehen noch am Anfang. Ähnlich wie die Forschungen darüber, welche Wirkungen die Hormone tatsächlich haben auf psychische und auch auf intellektuelle (!!!) Funktionen.
Ob das alles aber etwas mit der Theorie „Homosexualität kann durch den Werdegang einer Schwangerschaft entstehen“ zu tun hat - das weiß ich nicht. Gruß, I.

huhu,

das weibliche Gehirn denkt ziemlich wahrscheinlich tatsächlich
etwas anders. Es gibt im weiblichen Gehirn mehr Verbindungen
zwischen linker und rechter Hemisphäre als im männlichen, sagt
das Positronen-Encephalo -Tomogramm; so daß das „analytische“
und das „intuitive“ Gehirn eher miteinander sprechen können.

das problem ist nur allzu oft, dass das intuitive das analytische nicht versteht.

Ähnlich wie die Forschungen
darüber, welche Wirkungen die Hormone tatsächlich haben auf
psychische und auch auf intellektuelle (!!!) Funktionen.

vermuten wuerde ich, dass es unterschiedliche einfluesse bei unterschiedlichen menschen gibt. man kann das vielleicht gar nicht universell feststellen.
das waere auch sehr gefaehrlich, denn dann koennte man intelligenz zuechten.
naja…wer weiss…irgendwann…

Ob das alles aber etwas mit der Theorie „Homosexualität kann
durch den Werdegang einer Schwangerschaft entstehen“ zu tun
hat - das weiß ich nicht. Gruß, I.

ich weiss nicht recht…das waere schon etwas einfach oder?..also ich meine, der mensch sucht immer nach dem punkt(in der zeit oder dem ort), an dem er alles veraendern kann - fuer immer und ewig.
aber das ist nicht so. zufall macht leben. das ist gut so, sonst saehen wir womoeglich alle gleich aus.und ich muesste jeden tag schnitzel essen…schoene vorstellung:smile:))

mfg:smile:
rene

… die unweigerlich zum Tod führt.

Lustig. Voll der Schenkelklopfer.

Ich finde, man sollte es verbieten :wink:

Seit wann verbietet man denn Krankheiten? Ist Schnupfen verboten? Wusste ich noch nicht. Sorry.

Herbert

Ich habe schon öfter mitbekommen, dass Homosexualität hier und
da als Krankheit bezeichnet wird.

Dazu kann man auf zwei Ebenen antworten.

Die eine ist die biologische: Ist es „krank“, wenn jemandem Schokolade nicht schmeckt? Wenn jemand durch einen Nadelstich Lust und nicht Schmerz empfindet? Wenn jemand Spaß daran hat zu hungern? Eine oft vertretene Ansicht ist: Es gibt gewisse biologische Basisabläufe jenseits des Denkens, die das Überleben sichern sollen. WENN man so eine Meinung vertritt (ich tue es nicht), dann gehört wohl auch dazu, sich vom anderen Geschlecht sexuall angezogen zu fühlen und nicht vom eigenen.

Die andere ist die gesellschaftliche: Wenn du vor 2000 Jahren in Griechenland gelebt hättest und dich NICHT von 12jährigen Buben sexuell angezogen gefühlt hättest, dann wärst du gesellschaftlich geächtet und wahrscheinlich auch als krank und abnorm diagnostiziert worden.

Ich favorisiere die zweite Antwort. Die Biologie scheitert bei der Erklärung menschlichen Sexualverhaltens, weil menschliche Sexualität kulturell überlagert ist.

„Krank“ und „normal“ sind meiner Meinung nach keine wissenschaftlichen sondern gesellschaftliche Kategorien. Jegliche wissenschaftliche Begründung ist lediglich eine Rechtfertigung herrschender gesellschaftlicher Normen. Ich würde gerne wissen, wieviele anerkannte Wissenschafter es heute gibt, die die Meinung vertreten und begründen können, Homosexualität sei eine Krankheit, die man heilen kann oder soll oder gar muß. Wahrscheinlich sind es so viele wie jene vor einem halben bis Jahrhundert, die das NICHT so sahen…

Bevor jetzt Einwürfe kommen (und sie werden zahlreich kommen), bitte ich aus rein strategischen Gründen folgende Test-Frage im Hinterkopf zu behalten: Ist Monogamie oder Polygamie beim Menschen eigentlich der Standard? Hat das biologische oder gesellschaftliche Gründe? Das soll die beiden Erklärungsrichtungen und ihre Widersprüche deutlich machen.

Gruß
dataf0x

Hai, Nina,

meinst du damit die umgangssprachliche genannten zwidder?

nee, nicht ganz. Ich meine eigentlich Scheinzwitter - genetisch eindeutig eine Seite, phänotypisch aber nicht so recht entschieden…

Und es ging mir in erster Linie um den Hinweis, daß eben nicht nur die Gene bestimmen, ob wir „Mann“ oder „Frau“ sind, sondern die Hormone einen so starken Einfluß haben, daß sogar so „wesentliche“ Merkmale verändert (oder nicht richtig ausgeprägt) werden.

Und es gibt weitere Unterschiede zwischen Mann und Frau, die nicht ganz so offensichtlich sind, z.B. daß der Balken im Hirn (die Verbindung zwischen der linken und der rechten Hirnhälfte) bei den meisten Frauen stärker ausgeprägt ist. Die unterschiedliche Hirnstruktur hat wahrscheinlich* auch unterschiedliche Verhaltensweisen zur Folge. Auch bei der Ausprägung dieses Merkmals hat man die mütterlichen Hormone im Verdacht.

Wenn nun aber die mütterlichen Hormone einen so starken Einfluß haben, dann könnte es auch sein, daß Homo- oder Heterosexualität weder genetisch, noch durch „Prägungen“ in der Jugend bestimmt wird, sondern ebenso durch mütterliche Hormone.

Wobei ich das Ganze eher als Analogie meine, da ich nicht weis, ob das genetische oder hormonelle Geschlecht überhaupt mit der Ausprägung von Homo- oder Heterosexualität direkt zusammenhängt - auch ein Mann mit einer stark ausgeprägten weiblichen Seite, oder eine Frau mit stark ausgeprägten männlichen Seite, müssen nicht homosexuell sein.

Ganz allgemein bin ich folgender Meinung: da die Anpassungsfähigkeit unser stärkstes Überlebensinstrument ist (als Art), sind die meisten von uns zunächst einmal nicht festgelegt (vulgo: bi), damit wir über die Kultur (oder eben auch durch mütterliche Hormone) an die zur Zeit herrschenden Gegebenheiten angepasst werden können. Damit ist Homosexualität nur eine Variation zum Thema.

Gruß
Sibylle

*das wahrscheinlich steht da, weil es schwer möglich ist, herauszufinden, ob das unterschiedliche Verhalten tatsächlich angeboren ist, oder doch anerzogen

Homosexualität?
hallo hilmar,

einen punkt,den patrik andeutet, sei von mir noch etwas unterstrichen, schon olle kinsey verwarf die einteilung in homosexualiät, bi- und heterosexualität. vielmehr entwarf er die nach ihm benannte skala, auf der etwas differenzierter auf die sexuelle orientierung eingegangen wird.
auch gibt es genug menschen, welche sich im laufe des lebens unterschiedlich orientieren.
sowohl späte comingouts, als auch comingins, falls es den ausdruck überhaupt gibt.

strubbel
B:open_mouth:)

1 „Gefällt mir“

einteilung in
homosexualiät, bi- und heterosexualität.

Das Wort „Heterosexualität“ gehört nach meiner unmaßgeblichen Meinung in dieselbe Kategorie wie „Allopathie“. „Heterosexuell“ ist tautologisch, denn „sexuell“ bedeutet „geschlechtlich“ im Gegensatz zu „ungeschlechtlich“ bzw. Zellteilung.

Gruß
dataf0x

Hallo Hilmar,
ich hab mich hier durch einige aber nicht alle Texte zum Thread durchgelesen, daher sorry, falls ich was übersehen hab und es doppelt sich.

Du schriebst, du hast diese Assoziation Homo=krank von einem 12-jährigen und hast sie unkommentiert stehenlassen. Das ist schade, denn der wirklichen Bedeutung dieser Assoziation wärst du nur auf die Schliche gekommen, wenn du nachgefragt hättest, wo dieses Kind es herhat. Von den Eltern, von Freunden, von den Eltern der Freunde…?

Damit könnte man sich die ganze ethisch-moralische Diskussion sparen, was normal oder krank ist. Dieses Kind hat etwas nachgeplappert, was ihm von irgendwoher eingetrichtert wurde. Da es selbst in der Pubertät ist, hat das Thema Sex natürlich eine gewisse Anziehungskraft und solch eine Einstellung von anderen hat prägenden Charakter. Dumm gelaufen wenn dieses Kind erwachsen wird und später feststellt, dass es sich auch irgendwie zum gleichen Geschlecht hingezogen fühlt. Spätestens dann bekäme das ganze Krankheitswert.

Ich denke wer auch immer diesem Kind gesagt hat, das Homosexualität krank ist, hat einfach eine überholte Ansicht weitervermittelt. Insbesondere um die Jahrhundertwende (Ende 19. /Anfang 20. Jh.) war das Thema Sex so sehr verpöhnt, dass sich zahlreiche Legenden darum bildeten („Durch masturbieren fällt einem der Schwanz ab“ ist noch ein schönes Beispiel). Bezüglich der Homosexualität wurde diese (auch schon seit längerem mindestens seit dem 18. Jh.)als psychische Kranheit angesehen und es wurden diverse Therapien versucht. Meist nach dem Motto „Quäl den Patienten solange bis er freiwillig lieber mit Frauen rummacht“. Mir sind allerdings keine Berichte zu weiblichen Homosexualität bekannt.
Diese Auffassung hatte später auch zur Folge, dass Homosexuelle als psychisch kranke mit einem Rosa Stern gekennzeichnet in KZs verschleppt wurden.

Also könnte es auch heißen, dass dieses Kind die Behauptung aus dem Neonazimilieu aufgeschnappt hat.

Dass Mann sich öffentlich als Schwuler outen kann ohne allzuschief angesehen zu werden ist erst seit Ende der 80ger Jahre möglich. Erst seit den 60gern setzte sich die Ansicht in Wissenschaftlerkreisen durch, dass Homosexualität nur eine unbedeutende Abweichung der Norm ist. Ein Höhepunkt war der bereits erwähnte Kinsey-Report, aber auch die Oswald Kolle-Filme.

Also könnte es auch heißen, dass dieses Kind einfach nur aus uninformierten, schlecht aufgekläten Kreisen diese Auffassung aufgeschnappt hat.
Genauso könnte man hier die Behauptung diskutieren, dass man beim ersten Mal Sex „bestimmt nicht schwanger“ wird. Auch dies ist ein modernes Märchen, dass sich leider nicht bewahrheitet.

Ich würde dem Besagten Kind schnellstmöglich eine Bravo in die Hand drücken (Dr. Sommer lässt grüßen) und ggf. mit den Eltern reden, denn es ist nunmal deren Aufgabe, für die Aufklärung zu sorgen.
Schöne Grüße Susanne

ot: ‚heterosexuell‘
Hallo dataf0x,

Das Wort „Heterosexualität“ gehört nach meiner unmaßgeblichen
Meinung in dieselbe Kategorie wie „Allopathie“
„Heterosexuell“ ist tautologisch, denn „sexuell“ bedeutet
„geschlechtlich“ im Gegensatz zu „ungeschlechtlich“ bzw.
Zellteilung.

Darf ich das als Versuch verstehen, so von hinten über die Milz durch die Brust dann doch eine gewisse „Natürlichkeit“ der sexuellen Orientierung zu suggerieren? :wink:

Dein Gedanke ist natürlich gut nachvollziehbar, aber:

die Wortgruppe sexuell, Sexualität, Sexus, etc. dürfte ursprünglich dem secare entstammen, und damit trennen, unterscheiden meinen.

Warum dann der heteros dem secare näher stehen sollte als der homos, erschließt sich mir daher nicht ganz oder gar nicht, eher würde ich noch den allos gegenüber dem autos in die Nähe des secare rücken, aber auch hier ist die Autosexualität natürlich noch lange keine Zellteilung …

Plausibel ist Deine „Tautologisierung“ selbstverständlich schon, wenn man die Fortpflanzung von der Lust trennt (was ja so noch nicht mal die Biologie macht), aber dann wären wir ja wieder bei der Zellteilung :wink:

Viele Grüße
franz

Hallo

Darf ich das als Versuch verstehen, so von hinten über die
Milz durch die Brust dann doch eine gewisse „Natürlichkeit“
der sexuellen Orientierung zu suggerieren? :wink:

Wenn es nicht natürlich sein soll, daß ein Mann sich von einer Frau und eien Frau von einem Mann angezogen fühlt, dann weiß ich nicht was natürlich bedeuten soll. Die Ausformung der Beziehung(en) sind aber nicht mehr „natürlich“ sondern kulturell bestimmt.

die Wortgruppe sexuell, Sexualität, Sexus, etc. dürfte
ursprünglich dem secare entstammen, und damit
trennen, unterscheiden meinen.

Warum dann der heteros dem secare näher stehen
sollte als der homos

Sexuell heißt, daß sich eine Spezies in zwei Teile trennt, die sich gegenseitig anziehen und sich so durchs Hintertürl der Lust eben fortpflanzen. Das Gegenteil ist Zellteilung. Daher ist „heterosexuell“ tautologisch, denn sexuell bedeutet eben, daß zwei verschiedene Geschlechter existieren. Das Wort „hetersexuell“ existiert erst, seitdem es das Konzept von „homosexuell“ gibt. Eine gesonderte Bezeichnung ist sonst nicht nötig.

Plausibel ist Deine „Tautologisierung“ selbstverständlich
schon, wenn man die Fortpflanzung von der Lust trennt (was ja
so noch nicht mal die Biologie macht), aber dann wären wir ja
wieder bei der Zellteilung :wink:

Beim Menschen findet sowohl Fortpflanzung ohne Lust (im Glas) statt als auch Lust ohne Fortpflanzung (der größte Anteil an Sex überhaupt). Das heißt aber noch nicht, daß beides unabhängige Dinge wären. (Ich glaube Delfine haben als einzige Tiere Sex aus Spaß.)

Gruß
dataf0x

Hallo

Wenn es nicht natürlich sein soll, daß ein Mann sich von einer
Frau und eien Frau von einem Mann angezogen fühlt, dann weiß
ich nicht was natürlich bedeuten soll.

Natürlich beim Menschen ist wohl etwas, dass in natura ohne manipulative Elemente wie Kultur oder Moral vorstellbar ist. Bei Tieren ist das leichter, weil man einfach alle menschlichen Anteile rausnimmt, aber auch Tiere haben sowas wie „Kulturgut“ und das wird dann echt schwer :wink:

Aber auf jeden Fall ist es natürlich wenn ein Mann unter 165 groß ist, denn solche entstehen eben auf natürliche Weise
Das ist noch nichtmal krankhaft!
Genauso ist das mit Homosexualität!
Wenn Homosexualität unnatürlich wär, dann wär so vieles auch unnatürlich (Genauergesagt wäre jede vom Mittelwert bzw vom von der Umwelt begünstigten abweichende Merkmalsausprägung nicht natürlich)
Intelligent sein wär unnatürlich, unintelligent sein wär unnatürlich, Sehr hübsch sein wär unnatürlich, hässlich sein wär unnatürlich
Liste bliebig fortsetzbar :wink:

Die Sache ist, dass man Populationen im Sinn haben muss und sich von der Vollkommenheitsvorstellung trennen muss

Sexuell heißt, daß sich eine Spezies in zwei Teile trennt, die
sich gegenseitig anziehen und sich so durchs Hintertürl der
Lust eben fortpflanzen.

THEORETISCH wären mehr als zwei Geschlechter denkbar
Und es wären auch ganz andere Sachen denkbar!
Zum Beispiel wäre auch denkbar, dass A einen Teil seines Genoms an B geben kann, dass B einen Teil seines Genoms an C geben kann und dass C einen Teil seines Genoms an A geben kann

Es sind da viele Gedankenspiele möglich und in der Welt der Bakterien werden da Dinge verwirklicht, die nicht unserer Vorstellung von Sexualität entspricht

Schließlich ist die Sache mit dem Geschlecht nicht enstanden um Rekombination und Diversität zu ermöglichen, weshalb sich solche Geschlechtervorstellungen erübrigen. Solche Ideen sind teleologisch und in der Evolutionsbiologie in diesem Zusammenhang wenig angebracht wie auch die Vollkommenheitsvorstelung.

Das Gegenteil ist Zellteilung. Daher

ist „heterosexuell“ tautologisch, denn sexuell bedeutet eben,
daß zwei verschiedene Geschlechter existieren. Das Wort
„hetersexuell“ existiert erst, seitdem es das Konzept von
„homosexuell“ gibt. Eine gesonderte Bezeichnung ist sonst
nicht nötig.

Stimmt eben nicht mehr wirklich, wenn wir auch mal Bakterien einbeziehen

Beim Menschen findet sowohl Fortpflanzung ohne Lust (im Glas)
statt als auch Lust ohne Fortpflanzung (der größte Anteil an
Sex überhaupt). Das heißt aber noch nicht, daß beides
unabhängige Dinge wären. (Ich glaube Delfine haben als einzige
Tiere Sex aus Spaß.)

Das mit den Bonobos sieht aber auch nach Spass aus :wink:

VG, Stefan

ALSO !!!
Also ich bin Schwul und lebe damit entgegen allen erwartungen sehr gut. Meine Theorie zur Entstehung von Homosexualität berufe ich auf einem Bericht der im Discovery Channel lief, danach entsteht Homosexualität schon während der Schwangerschaft.

Ersteinmal sage ich: Es gibt auch Ausnahmen, wie überall aber generell bin ich der Meinung das das zweitgeborene Kind, gleichen Geschlechts wie das erstgeborene, grundsätzlich Homosexuell ist. Das hängt damit zusammen das das zweitgeborene Kind mit dem jeweils gegenteiligen hormonen überschüttet wird.

Also das erste Kind wird ein Junge. Die Mutter wird während der Schwangerschaft mit männlichen Hormonen überschüttet. Das gleicht der Körper der Frau mit weiblichen Hormonen aus und „merkt“ sich praktisch diese Vorgehensweise. Entsteht wieder ein Junge, in der zweiten Schwangerschaft reagiert der Körper der Frau schon im Vorfeld mit relativ vielen weiblichen Hormonen, zuviele. Im Grunde genommen wie eine Allergie. Das zweite Kind wird Homosexuell.

Das klingt jetzt ziemlich oberflächlich, in der Reportage wurde das auch noch ausführlicher Beschrieben interessant jedoch ist:

85 % aller Homosexuellen haben ein älteres Geschwister gleichen Geschlechts. Wäre das Zufall dann müsste die Zahl bei etwa 50 % liegen.

Generell geh ich aber von einer Skala aus. Ich wei´ß nun nicht wie die heißt (Kensington oder so?). Stellt euch eine Skala vor von 1 - 10 … 1= hetero 10= homo Nach dieser Skala gibt es nur ganz ganz wenige Menschen die wirklich bei 1 oder 10 liegen. Heißt: Alle Menschen sind BI :smile:

Meine Meinung aber weiterhin ist:
Hört endlich mit den sinnlosen Diskussionen auf. Ich frage ja schließlich auch nicht warum DU Hetero geworden bist oder wie zum Teufel das nur passieren konnte. Wir leben im 21ten Jahrhundert. Wir sollten endlich lernen uns GENERELL gegenseitig zu akzeptieren und tollerieren.Mit generell meine ich auch z.B. Türken und Deutsche bzw. Frau und Mann.

Quelle: Wikipedia.de unter dem Suchbegriff Kinsey-Skala


Die Kinsey-Skala ist eine vom Sexualforscher Alfred Charles Kinsey aufgestellte Bewertung über die sexuelle Orientierung eines Menschen. Sie wurde in den Kinsey-Reports 1948 und 1953 veröffentlicht.

Die Skala reicht von 0 bis 6, wobei 0 ausschließlich heterosexuell und 6 ausschließlich homosexuell meint. Dazwischen liegen verschiedene Formen bisexuellen Verhaltens, wobei 3 eine gleiche Anzahl gleichgeschlechtlicher und andersgeschlechtlicher Partner bezeichnet. Ausserdem sah die Skala eine Kategorie X vor für diejenigen Individuen, die weder von Männern noch von Frauen sexuell erregt oder angezogen wurden.

Kinsey nahm an, dass lediglich vier sexuelle Orientierungen existierten: Heterosexualität, Bisexualität, Homosexualität und Asexualität.

Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Kinsey-Skala