Krebs

Liebe/-r Experte/-in,
Krebszellen haben ja auch Rezeptoren, ist es dann nicht theoretisch sehr einfach, ein Wirkstoff (Gift) in die Krebszelle zu schleusen.
Liegt es eher daran, dass man den Wirkstoff nicht in die spezifischen Krebszellen bringt oder liegt es eher daran, dass man kein Gift hat, um den Krebs zu zerstören?
Wäre sehr dankbar um eine Antwort, schönen Sonntag noch.

Tut mir leid, ich bin kein Experte für diese Frage - die Dinge sind meist komplizierter als wir glauben.
Karl Brack
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–.-´
hallo. kann ihnen da leider nicht weiterhelfen , viel glück

Es liegt daran, dass die Krebszelle keine gewönliche menschliche Zelle ist. Mehr finden Sie hier www.zellkreis.de

Lieber schalke04,
leider muss ich bei der Beantwortung passen. Ich bin selber „nur“ Betroffene gewesen und kann hier leider keine fundierte Auskunft geben.
Alles Gute und viel Erfolg und für morgen einen guten Wochenstart, Anja

Hallo,
wenn ein Tumor bemerkt wird, dann handelt sich dabei um unkontrolliert wachsende Zellwucherungen, nicht nur um eine Zelle. Gift hat man schon, die gesamte Chemotherapie besteht aus Gift, das natürlich auch gesunde Zellen angreift, darum die bekannten Nebenwirkungen dieser Therapie.
Mehr kann ich Ihnen allerdings auch nicht sagen.
Grüße

Lieber Schalke 04,
da ich keine Medizinerin bin, kann ich diese Frage nicht beantworten. Aber auf jeden Fall würde ich sagen, das ist zu funktionell gedacht. Jeder Mensch hat Krebszellen im Körper. Die Frage ist, warum sie ungehemmt wachsen können.
Ich würde eher versuchen, nach den Ursachen zu forschen.Nach meiner Erfahrung ist Krebs eine ganzheitliche Erkrankung und ich glaube es führt zu nichts, es unabhängig vom Rest des Körpers zu betrachten.

Hallo,

Es gibt ein Gift das die Krebszellen angreift und zerstört. Aber leider ist es in Deutschland verboten. Es gibt es nur in einer Apotheke, und nur auf Rezept. Das bedeutet, das man Privat erst einmal einen Arzt finden muss, der bescheid weiß .
Gruß

Lieber Schalke04,

„Krebszellen haben ja auch Rezeptoren, ist es dann nicht theoretisch sehr einfach, ein Wirkstoff (Gift) in die Krebszelle zu schleusen“

rezeptoren sind keine Tunnel durch die etwas hinein dringt, sondern Schalter, die eine bestimmte Handlungsweise an- oder abschalten.
Gift kann an den Rezeptor gehen, dann ist dieser aber einfach nur kaputt, die Zelle aber nicht.

Krebszellen unterscheiden sich meist nur darin, dass Sie manchmal ein paar mehr oder weniger Reptoren haben als die anderen Körperzellen.

Bsp. angenommen eine Rezeptor wäre ein Lichtschalter der in der Küche ein Licht an macht. Um so mehr Licht, um so besser kann gearbeitet werden. Hat man viele Reptoren (Schalter) kann man mit wenig Aufwand alle Lichter in der Küche anschalten, was sonst eigentlich länger dauert. Man kann die Schalter blockieren, so dass die Küche dunkel bleibt, mit der Gefahr, wenn der gleiche Schalter im Wohnzimmer verbaut wurde, das Wohnzimmer auch dunkel bleibt.
Die individuell auf bestimmte Schalter gerichteten Medikamente enden meist auf -ab (wie Trastuzumab) wobei AB für Antibody = Antikörper steht, der ähnliche einer programmierten Rakete genau diesen Schalter findet und kurzschliesst.

Macht aber nur sinn, wenn der Schalter auch an der Krebszelle ist (z.B. Bezeichnung Her2/Neu positiv) und dann auch gleich mehrfach (Her2/Neu +++ = 3fach positiv) so dass eine zielgerichtete Therapie = targeted Therapie Sinn macht. Medikament heisst dann Herceptin®. lies dir mal die Geschichte dazu durch
http://de.wikipedia.org/wiki/Herceptin

Gift in Kanälen einschleusen
Da sich Krebszellen von Körperzellen meist nur durch 5-12 baulichen Änderungen unterscheiden kann man davon ausgehen, dass alles was in die Krebszelle gelangt auch in menschliche Zellen gelangt, was bei fast allen Therapien die „unerwünschten Wirkungen“ erzeugt, was manche dann Nebenwirkungen nennen.
Da ist bisher noch recht wenig möglich.

„Gift hat, um den Krebs zu zerstören?“

Krebszellen zu serstören bedeutet leicht veränderte Körperzellen zu zerstören. Man kann das, Bestrahlung ist das beste Beispiel.
Man stelle sich vor, jedes Auto (jede Körperzelle) hat ein Reperaturset für mindestens einen schweren Schaden (platten auf der Autobahn), der Sie eigentlich aus der Bahn werfen würde. Krebszellen verzichten zugunsten von Geschwindigkeit (rennwagen baut alles aus einem Serienfahrzeug aus um Gewicht zu sparen, also auch Verbandskasten und Reserverad).
Eine Strahlentherapie streut Nägel aus in der Hoffnung, dass die Krebszellen alle mit platten liegenbleiben und sich die Körperzellen erholen.

Das gleiche gilt für viele andere Substanzen. Etwas genau zu finden, was nur die Krebszellen zerstört und alle gesunden ist schwer, insbesondere da jeder Patient mit Krebs mehrere verschiedene Typen an Zellen hat.

quasi bisher unmöglich/ zu teuer/ zu langwierig, da für jeden Zelltyp eine eigene Rakete programmiert werden müsste, die leider bei allen anderen Patienten nicht wirken würde. Das ginge pro Patient in die Millionen und dauert derzeit noch Jahre.

*** Hallo Schalke04,

Krebszellen haben ja auch Rezeptoren, ist es dann nicht
theoretisch sehr einfach, ein Wirkstoff (Gift) in die
Krebszelle zu schleusen.

*** Ja, und wo bleibt dann das Gift, wenn die Zelle tot ist? Löst es sich in Luft auf? Die meisten Krebszellen funktionieren genauso wie andere Zellen. Rezeptoren hin oder her - ein schöner Werbegag. Etwas, was also die Funktionalität von Krebszellen einschränkt oder aufhebt, wirkt genauso auf andere Zellen. In Tumoren teilen sich die Zellen des Gewebes ja einfach nur schneller/öfter als in den meisten anderen Geweben. Und alle Krebsmittel, egal welcher Generation, setzen an diesem Moment - der Zellteilung - an. Es werden dann auch besonders Gewebe in Mitleidenschaft gezogen, deren Zellen sich auch öfter erneuern, also teilen, als in anderen Geweben. Dazu gehören insbesondere Schleimhäute und Haare. Die Auswirkungen sind bekannt.

Krebs kann man nicht bekämpfen, sondern nur heilen. Die Bildung von Tumoren ist nicht Ursache, sondern Symptom. Symptombekämpfung ist auf Dauer nie erfolgreich. Es gilt die Ursache zu finden und zu heilen.

Medikamente können keine Ursachen beseitigen.

VG Antje

Lieber Schalke 04,

die Rezeptoren auf den Krebszellen müssen spezifisch sein, d.h. nur oder fast nur an diesen vorkommen und die Struktur der Rezeptoren muss identifiziert werden können. Dann wird z.B. bei einer Therapie für das Non-Hodgkin-Lymphom zunächst eine Substanz per Infusion verabreicht, die an dem Rezeptor andockt und dann in einem zweiten Schritt ein Wirkstoff (hier ein Radionukleoid) welches wiederum an der angedockten Kontaktsubstanz andockt. Dies funktioniert um so besser je stärker der Stoffwechsel in den Krebszellen im Vergleich zu den unveränderten Körperzellen ist. Nur dann wird entsprechend mehr „Krebsgift“ angedockt, d.h. bei langsam wachsenden Krebsarten (z.B. Karzinoiden, NET o.ä.) funktioniert das nicht. An den Giften um die Krebszellen zu zerstören liegt es nicht, das Problem ist zum einen das zum Rezeptor passende Molekül sowie die Selektivität desselben. Wenn das Gift halt genauso gern an Körperzellen andockt, weil die einen ähnlichen Rezeptor haben, dann wird alles im selben Maße zerstört, was nicht gewünscht ist.

Schöne Woche,

Hallo,

erstens sind die Rezeptoren auf Krebszellen oft dieselben wie auf normalen Zellen, so dass ein „Krebs-Wirkstoff“ auch gesunde Zellen schädigt. Darüberhinaus ist wichtig, zu berücksichtigen, dass es auch bei Krebs so genannte Stammzellen gibt, aus denen - nach Abtöten von normalen Krebszellen - nach Monaten/ Jahren meist wieder neue Krebszellen entstehen können. Außerdem gibt es - (nicht nur) meiner Ansicht nach - ein grundlegend falsches Bild darüber, was Krebs ist bzw. nicht ist. Einige Ansichten darüber findest Du unter www.ganzheitliche-krebsberatung.de
Gruß Dirk Häfner

Selbstheilung bei Krebs

Hallo,
hier meine Antwort.
Die Krebszelle ist immer „sauer“ Sie ernährt sich nur von Glucose, welche Sie dem Körper in grossen Mengen entzieht. Die normale Zelle ernährt sich von Sauerstoff. Mischt man Honig mit Bicarbonat, steht mit Sicherheit bei Euch in der Küche rum,dann frist die Zelle diesen Glucosebrei. Da der Glucosebrei das Alkalische Bicarbonat enthält geht sie an dieser Alkali Ladung zugrunde. Da es verschiedene Methoden gibt, insgesamt 40 in Worten Vierhundert sichere und weitgehenst nebenwirkungsfreie Rezepte.Man kann eine Krebszelle zerstören, diese wird dann vom Immunsystem entsorgt, oder aber zurückverwandeln in eine normale Zelle. Warum kann man nicht einfach das oben beschriebene Rezept anwenden? Da sich eine Krebszelle bei der Zerstörung wie ein Luftballon aufbläht, kann sie schnell irgendwo eine Ader abklemmen und den Zufluss oder Abfluss von Blut zum Herzen unterbinden. Dann stirbst Du nicht anm Krebs aber an Herzversagen.Ich habe das Ganze über ein Jahr intensiv studiert. Ich weiss also genau wovon ich spreche. Die beste schonenste Weise ist die mit einem Blutreiniger Bob Beck USA.Googeln! Deutsche Ingenieure haben dieses System weiterentwickelt. Sie sind Lichtjahre von der gesamten Welmarkt Konkurenz entfernt und sind mit Ihrem Gerät am unteren Preisniveau. Hier der Link https://docs.google.com/document/d/1A87kQWOfyYNqvuSI…

Lieber Schalkeo4,
das ist eine interessante Frage. Ich weiß leider keine Antwort,
Gruß A

Hallo Schalke04,
erst einmal, 'n schoenen Gruss nach Deutschland-Gelsenkirchen :smile:

Sorry, aber Ihre Frage kann ich nicht einmal Ansatzweise beantworten. Bin zwar selbst Involvierter, hatte aber 'n Bisschen Glueck. Nur Aufschlitzen, Wegschnippeln und Zutackern :smile: Ohne Chemie oder Strahlen.
Ihre Frage ist so komplex, da muss ein Histologe, Biochemiker oder besser noch ein Krebs-Forschungs-Institut ran. So simpel, wie Sie die Frage stellen, kann das Problem ganz sicher nicht beantwortet werden.

Jetzt meine Frage; Warum benoetigen Sie denn diese sehr speziellen Informationen?
Aus reinem Wissens-Durst? Oder streben Sie den Nobel-Preis an? :smile:
Fuer Ihre schon vermutete Antwort, Wirkstoff und Zugang betreffend, bekommt man ganz sicher den Preis :smile: Wenn es denn so einfach waere!!!

Ihnen noch weiterehin ein wissbegieriges Rest-Neues und 'ne stabile Gesundheit.

Mit UV-belasteten
32°C Tropen-Gruessen,
danke und Ciao,
Rainer

Rainer Boldt
-Traveller-
Thailand
mailto: [email protected]
phone: ++66-77 415 126
mobile: ++66-836 499 281
fax: ++66-77 415 126
Deutschland
E-Mail: [email protected]
Handy: ++49-177 76 70 279

Krebs Heilung Lymphe
Krebs heilen hat nicht generell etwas mit Gift injizieren zu tun. Das ist ein Märchen der Pharmaindustrie.
Sondern die Krebsentstehung geht vielmehr einher mit dem erkrankten Lymphsystem und der heruntergefahrenen Reinigungsfunktion der Lymphdrüsen.
Diese Regenarations-Fähigkeit wieder zu aktivieren, zu erhalten und vor allem Sauerstoff in die Zellen zu bekommen heilt den Krebs, bzw. bildet die Voraussetzung für die Verhinderung der weiteren andauernden Verbreitung von kranken Zellen durch das überforderte bzw. zusammengebrochene überlastete Lymphsystem in ihrem Körper.
Das gilt im übrigen für fast jedes Krankheitsgeschehen, die Lypmhe und das Zusammenspiel mit den anderen Zellen sind unsere Gesundheitspolizei.
Siehe auch:
Rückruf ins Leben. Geschichte meiner Krebs-Heilung und
Nobuo Shioya: Die Kraft strahlender Gesundheit: Neue Vitalität für Millionen Körperzellen
Wie Sie Ihren Krebs heilen erfahren Sie am besten in dem Buch:
Zhi Gang Sha: Seele Geist Körper Medizin: Eine Anleitung zur Selbstheilung durch Seelenkraft
Mein dringender Rat:
Verlassen Sie sich nicht auf Ärzte und Arzneimittel, sondern am besten auf sich selbst, das erfordert in etwa 1-2h pro Tag an Eigeninitiative, die (ausser Buchpreis) gratis ist und nichts kostet und dazu noch am effektivsten ist (Anleitung dazu in allen 3 Büchern)

LG
orchidee

Guten Tag, lieber Fußballfan,
leider habe ich erst heute die Frage gelesen, kann aber eventuell eine Antwort geben.Dabei beziehe ich mich auf schon zwei gegebene Antworten.

  1. Gift, das in die Krebszelle eingeschleust wird.
  2. Mini-Zapper nach Dr. Beck.

Zu 1) Als solch ein Gift gilt B17 (Amygdalin)
Hierüber gibt es viele Artikel im Internet, die meisten sind durchaus informativ. Die neueste Darstellung in Wikipedia ist auch schon etwas zutreffender und freundlicher.
Fakt ist, die Schulmediziner lehnen dieses Mittel ab,
weil noch keine ausreichenden Studienergebnisse vorliegen. nach meinem Wissen, lehnen diese Mediziner das Mittel aus Unkenntnis ab und schreiben das ab, was vorher schon gesagt worden ist. Immer wird die Giftigkeit von B 17 herausgestellt.

Ich bin selber Betroffener und habe nach einer Chemoserie mit Entsetzen weitere Chemos abgelehnt.
Dafür habe ich eine Behandlung bei einem alternativ behandelnden Arzt gewählt. Ich habe genau dieses Mittel in Verbindung mit Hyperthermieanwendungen bekommen. Ergebnis : keine neuen Metastasen und die bestehenden Metastasen sind kleiner geworden.

Zu 2) Den Mini-Zapper nach Dr. Beck habe ich mir ebenfalls zugelegt und kann immerhin nach 3 Monaten
Nutzung sagen, dass mein Bluthochdruck verschwunden ist. Ich werde das Gerät weiter nutzen. Egal ob es bei der Bekämpfung gegen meinen Krebs zusätzlich hilft.