Krebsvorsorge Früherkennung

Meiner Vater ist vor vielen Jahren an Krebs gestorben (Gehirntumor), damals war ich 2 Jahre alt. Die Mutter meines Freundes hat auch Krebs im Endstadium (Brustkrebs). Wir machen uns nun natürlich auch Gedanken was die Vorsorge angeht. Ich gehe zwar regelmäßig zum Frauenarzt, sicher wären aber auch andere Untersuchungen sinnvoll. Muss oder sollte man sich mal einen Checkup bei einem Spezialisten machen lassen oder kann das auch jeder Hausarzt überprüfen? Muss man bei uns beiden überhaupt mit einem erhöhten Krebsrisiko rechnen?

Hallo,
um keinen Krebs zu bekommen würde ich als erstes einmal empfehlen, nicht viel Fleich zu essen. Am Besten werde Vegetarier. Im Fernsehen kam einmal „In Asien essen sie mehr Pflanzliches, da ist Krebs so gut wie nicht bekannt“. Bei Tomaten soll nachgewiesen sein, dass sie vorbeugend gegen Krebs sind.
Dann war ich kürzlich beim Urologen, die haben auch eine Blutprobe genommen:

2010-11-30
Bei Urologe Dr.Gog gewesen (Karl-Str. in Crailsheim).
Alles i.O.
PSA-Wert=0,83 (Blut-Prostata-Wert) ist i.O. – d.h. kein Hinweis auf Krebs.

Dann dachte ich letztes Jahr, man könne bei mir durch eine Ultraschall-Untersuchung am Bauch evtl. feststellen ob ich Krebs habe - damit haben die aber rausgefunden, dass ich eine verfettete Leber habe und deshalb keinen Alkohol mehr trinken darf.
Dann gibt es die Anal-Untersuchung mittels einer Periskopsonde, kostet 400 Euro und wird deshalb erst ab 50 Jahren? von den Krankenkassen bezahlt (ich hatte beim Krankenhaus einen Termin gemacht, mußte dann eine Unterschrift vom Hausarzt holen, der hatte mich dann angepflaumt). Damit kann Darmkrebs herausgefunden werden. Das ist aber die letzte Untersuchung zuvor sollte man eine Stuhlprobe abgeben (billiger).
Grüße
Jürgen Hipp