Hallo Anni!
Ich nehme an, dass du die Zentripetalkraft meinst
Obwohl, im Physikunterricht braucht man oft auch große Mengen an Mentalkraft 
Hier ist deine Schreibweise eeetwas verwirrend…f(z) heißt ja im Prinzip, dass eine Funktion f von z abhängt, mit sowas haben wirs hier aber nicht zu tun, besser wäre Fz gewesen, aber ich will ja mal nicht kleinkariert werden…
f(z) ~ m * v²/r
f(z) = k * (m*v²/r) ist
nun suchen wir den wert für k
Ich muss gestehen, dass mir im Zusammenhang mit der Zentripetalkraft noch keine Konstante k begegnet ist? Abgesehen davon IST m*v² / r ja genau Fz.
Aber ich weiß ja nicht, wie euer Versuch gestaltet war, oder aus welchen Gründen k eingeführt wurde…hm.
diese messenreihen sind uns gegeben:
v=1, m=1, r=0.29, F=3.42
v=1, m=2, r=0.29, F=6.85
v=1, m=1, r=0.58, F=1,72
v=2, m=1, r=0.29, F= 13
weiß jemand wie ich das rausfinden kann?
Hm…setzt doch einfach die Messwerte in F = k * mv²/r ein und lös nach k auf…? Für alle vier Messreihen bekomme ich so ein k heraus, dass man -wenn man Messfehler für m,v,r und F berücksichtigt- als 1 betrachten kann 
F*r / mv² = k . . . . da ergibt sich fast immer genau eins!
Vermutlich mag dieses „k=1“ der Grund dafür sein, dass diese Konstante überflüssig ist 
Oder vielleicht sollte das sogar die Schlussfolgerung des Ganzen sein…?
Merkwürditsch…!
Liebe Grüße weiterhin viel Spaß mit komischen Kräften wünscht dir
VAST