Bei einem Kreissegment ist die Fläche und der radius bekannt.
Mit der Formel A= r^2/2*(alfa - sin(alfa)) ist die Fläche definiert. (alfa ist der Winktel)
Kann ich diese Formel auf alfa umstellen???
Wenn ja bitte mit Lösungsweg
Bei einem Kreissegment ist die Fläche und der radius bekannt.
Mit der Formel A= r^2/2*(alfa - sin(alfa)) ist die Fläche
definiert. (alfa ist der Winktel)
Kann ich diese Formel auf alfa umstellen???
Wenn ja bitte mit Lösungsweg
du könntest den sin(alpha) durch eine reihe ersetzen. für einen dipl.ing. - zumal FH - sollte die genauigkeit ausreichen
aber damit kommst du halt schnell auf hochgradige gleichungen, die eigentlich auch nur vom rechenknecht lösbar sind.
Habe mir schon gedacht das es sich nicht umstellen lässt.
Die Idee mit der Reihenentwicklung ist ja nicht schlecht aber für meine Anwendung einfach zu aufwendig.
Ich habe es einfach im Excel mit probieren gelöst.
Habe mir schon gedacht das es sich nicht umstellen lässt.
Die Idee mit der Reihenentwicklung ist ja nicht schlecht aber
für meine Anwendung einfach zu aufwendig.
Ich habe es einfach im Excel mit probieren gelöst.
Es ist nicht darum gegangen die Formel zu finden die ein Kreissegment beschreibt sonder wie ich den Term alfa - sin(alfa) so verändern kann um alfa in der Formel auf eine Seite zu bekommen und dadurch den Winkel zu berechnen.
Eine Anregung war ja schon den Sinus in einer Reihe zu entwickeln (Was ja nicht schwierig ist da es diese Reihe ja lange bekannt ist)und an einer geeigneten Stelle abbrechen und so den Winkel zu berechnen.
Ich habe mich dazu entschieden es in Excel einfach durch probieren zu lösen und bin schon auf mein Ergebnis gekommen
Bei einem Kreissegment ist die Fläche und der radius bekannt.
Mit der Formel A= r^2/2*(alfa - sin(alfa)) ist die Fläche
definiert. (alfa ist der Winktel)
Hallo, Stefan,
der Formel nach ist das Kreissegment bei genauer Bezeichnung ein Kreisabschnitt.
Ich habe in einem alten Mathebuch eine Seite „Bogenlängen, Bogenhöhen, Sehnenlängen und Kreisabschnitte für den Halbmesser r = 1“.
Dort sind in Abhängigkeit vom Zentriwinkel und dem Radius „1“ die entsprechenden Werte -also auch die Fläche- angegeben.
Du kannst dann umrechnen: Agegeben = A1(aus der Tabelle) *r².
Aus A1 kannst Du (zumindest näherungsweise von Grad zu Grad) den dazugehörigen Zentriwinkel ablesen. Nenne doch falls Du möchtest, Deine Werte A und r.
Gruß:
Manni
nein, und es ist ziemlich offensichtlich, dass eine Gleichung der Bauart c = x – sin(x) sich einer „termumformungsmäßigen“ Auflösung nach x entzieht. Numerisch ist natürlich vieles möglich.