Krieg

Servus

Wir sollten uns als allererstes mal darüber klar werden, van
was wir genau reden (Sonst quatschen wir nämlich aneinander
vorbei)
Der Ausgangsposter verwendete in seinem Posting des Ausdruck
„Naturgesetz“ und „Evolution“ in einem Sinnzusammenhang. Daher
beziehen sich meine Aussagen ausschlieslich auf den
naturwissenschaftlichen Evolutionsbegriff.

Nur weil „Natur“ in „Naturgesetz“ vorkommt, kann man hier
nicht zwangsläufig davon ausgehen, daß die
naturwissenschaftlichen Evolutionstheorie gemeint ist. Die
chemische Evolution unterliegt sicherlich auch Naturgesetzen.

Natürlich, aber soziologische Evolutionen eben nicht, zumindest wenn man den Begriff „naturwissenschaftlich“ nicht bis zur Unkenntlichkeit ausweiten will.

Meiner Aussage lag folgende Definition von Evolution zugrunde:
Evolution [lateinisch] die, langsame, kontinuierlich
fortschreitende Entwicklung (im Unterschied zur Revolution) in
verschiedenen (v. a. großräumigen) Zusammenhängen und
Beziehungen

http://lexikon.meyers.de/meyers/Evolution

dann waren die durch Kriege hervorgerufenen Soziologischen Veränderungen aber eher Revolutionär als Evolutionär.

Bsp. Napoleonische Kriege:
Hätte das fortschrittliche, napoleonische Frankreich 1807
nicht Preußen besiegt, hätten Hardenberg & Co ihre Reformen
vergessen können, es hätte keine Bauernbefreiung gegeben und
die Industrielle Revolution wäre an Dtl. genauso vorrüber
gegangen wie an Rußland. Ohne diesen verlorenen Krieg hätten
wir also heute vielleicht eine ganz andere
Gesellschaftsordnung.

Vieleicht, Vieleicht auch nicht, und vieleicht wäre ja alles ganz anders gekommen…

Bsp. 1. WK:
Ohne diesen Krieg wären Dtl. und halb Europa wahrscheinlich
Monarchien.

Ehrlich gesagt, in dem Falle wäre uns einiges erspart geblieben :-/
Der 1 WK gilt als ein Paradebeispiel für einen sinnlosen Krieg.

etc pp usw usf

  1. Evolution gem. gegenwärtiger Theorien ist ein nicht
    zielgerichteter Prozess. (kann man von Kriegen nicht gerade
    behaupten)

Der Krieg ist ja nur Katalysator dieser Evolution (er
beschleunigt oder bremst gewisse Entwicklungen).

jetzt widersprichst Du dir selber. Oben gehst Du von einem gewissen „Determinismus“ aus, aber hier werden die soziologischen Entwicklungen durch den Krieg nur beeinflusst. Ich halte ausserdem diese Art von alternativer Geschichte für … nu ja… zweifelhaft.

  1. Evolution beruht auf die Weitergabe von Genen, wie es hier
    nun zu einer Auswahl kommt, ist relativ belanglos. Tatsächlich
    scheint sexuelle Attraktivität einen wesentlich bedeutenderen
    beitrag zu leisten als das Abmurksen einzelner Wesen.

Das ist selbst bei naturwissenschaftlichen Evolutionstheorie
nicht so, oder was denkst Du warum Giraffen so lange Hälse
haben? Weil das sexuell attraktiver ist?

da gibt es eine Theorie dazu… Ich habe da gewisse Grundkenntnisse.
Literatur dazu: Simmons, R. E. and L. Scheepers. 1996. Winning by a neck: sexual
selection in the evolution of giraffe. The American Naturalist,
148(5): 771-786.
nachdem ich keine Giraffe bin, habe ich vermutlich etwas andere Ansichten über sexuelle Attraktivität. Mich würde eine Giraffendame vermutlich extrem unattraktiv finden. Die Übertragung des menschlichen (ziemlich variablen) Schönheitsideals auf Tierisches Verhalten ist unzulässig und eigentlich seit 200 Jahren out.

Nein, weil die
kurzhalsigen Verwandten die Hungersnöte nicht überlebt haben.

das ist umstritten. Und es stimmt auch bei weitem nicht alles, was in den Bio-Schulbüchern steht. (Wenn das blos halb so schlimm ist wie bei Erdkunde, dann muss es ziemlich schlimm sein.)

Und genauso gibt es in der Geschichte zig Nationen/Kulturen
die untergegangen sind weil irgendwelche Entwicklungen an
ihnen vorrüber gegangen sind.

Der Vergleich ist aber falsch, da der dahinter stehende Mechanismus ein anderer ist.

  1. Die Betrachtung der kriegerischeren Gesellschaften als
    „stärker“ im Sinne von „höher Entwickelt“ ist durch die
    Geschichte hinreichend präzise widerlegt, ausser man sieht das
    Kriegerische als die höchste Entwicklungsstufe an.
    (Die Zeiten sollten vorbei sein)

Auch das ist nicht korrekt. Was denkst Du warum manche Völker
in der Südsee heute noch leben wie die Europäer vor 10.000
Jahren? Weil die einzige Bedrohung von der Natur ausging und
als man diese Gefahr kontrollieren konnte, hörte man auf sich
weiterzuentwickeln.

In wie weit unsere Lebensweise derjeniger der ach so friedfertigen (Ironie) Südseevölker überlegen ist, kann man durchdiskutieren. Warum sich dann aber so extrem kämpferische Völker wie die Maring oder Yanomani nicht technologisch oder soziokulturell weiterentwikelt haben, wirft auf die These, dass der Krieg ein zwingender Bestandteil des menschlichen Fortschrittes ist, doch einen erheblichen Schatten. Mir stellt sich die Frage, ob hier nicht eine Korrelation einen Kausalen Zusammenhang nur vortäuscht.

Ich glaube nicht, daß es nur eine menschliche Gesellschaft
gibt. Vereinfacht dargestellt läßt sich sagen: die Menschheit
besteht aus verschiedenen Kulturkreisen, Religions- und
Völkergruppen, diese bestehen wiederum aus verschiedenen
Nationen (und umgekehrt) und sogar diese lassen sich noch in
gesellschaftliche Schichten (mit unterschiedlichen polit.
Einfluß) unterteilen.

Ja und? Kommt jetzt der Huntington-Käse mit dem Clash of Cultures?
Beschäftige dich mal mit dem „Sozialdarwinismus“ der für ziemlich viel und ziemlich schreckliches in der neueren Weltgeschichte eine dicke Mitschuld trägt.

Fazit:
Krieg ist keine naturgesetzliche Notwendigkeit. Sein langfristiger Beitrag zur Kultur ist zuweifelhaft, die kurzfristgen Auswirkungen generell zerstörerisch.
Eigentlich ist Krieg eine Ausgeburt der menschlichen Unvernunft, nämlich der Annahme, seine Ziele mit Gewalt besser und schneller erreichen zu können.
das Argument des „Ausmerzens angeblich unterlegener Kulturen“ ist auch ein sehr sehr zweischneidiges. Die Völkerwanderung stürzte Westeuropa in eine jahrhundertelange kulturelle Nacht.

Völker sind daneben nichts statisches, auch sie verändern sich, meist allmählich in einem tatsächlich evolutionären Prozess, durch Mischung und Überschichtung.
vergleiche einfach 1957 und 2007 miteinander, welche Veränderungen eine Gesellschaft durchmachen kann, ohne dass sie einen Krieg durchleben muss.

Gruß
Mike

Gegenprobe:

Ein Kopf Wirsing im Krieg mit Kohlweißlingen…???

Das ist so unsinnig nicht. Pflanzen entwickelten nicht spaßeshalber Dornen, Reiz- und Giftstoffe.

Grüße
Ostlandreiter

Hallo,

ich glaube wir reden immer noch aneinander vorbei. Du bist bei den Begriffen „Naturgesetz“, „Evolution“ und „Krieg“ auf die Sozialdarwinismus-Schiene abgebogen. Ich sehe das etwas differenzierter. Auch der Mensch unterliegt gewissen Naturgesetzen:

  • er ist ein soziales Lebewesen, das in der Gruppe lebt. Diese Gruppe ist der Evolution unterworfen. Leben mehrere Gruppen zusammen, kommt es zum Erfahrungsaustausch, der friedlicher und/ oder kriegerisch sein kann. Durch diesen Erfahrungsaustausch kann die Gruppenevolution angetrieben werden
  • er ist ein eher antriebsloses Wesen, der Herausforderungen braucht, bei Bedrohung aber zu 120% Leistung aufläuft. Wird seine Existenz durch die Natur oder andere Menschen bedroht, kommt es zu diesem Leistungsschub, durch den er seine Haut zu retten versucht.

Vieleicht, Vieleicht auch nicht, und vieleicht wäre ja alles
ganz anders gekommen…

Die preußischen Reformen sind jedenfalls untrennbar mit dem verlorenen Krieg verbunden. Dem halbtoten Deutschen Reich wurde der Gnadenstoß versetzt, notwendige Reformen wurden auf den Weg gebracht und somit der Grundstein für die deutsche Industrielle Revolution und das neue Dtl. gelegt.

jetzt widersprichst Du dir selber. Oben gehst Du von einem
gewissen „Determinismus“ aus, aber hier werden die
soziologischen Entwicklungen durch den Krieg nur beeinflusst.

s.o.

Ich halte ausserdem diese Art von alternativer Geschichte für
… nu ja… zweifelhaft.

Ich halte mich an die Fakten. Es gibt genug Reformen und Entwicklungen, die nachweislich erst durch Kriege getätigt wurden. Ob und wie viel später diese Entwicklungen gekommen wären ist spekulativ - Fakt ist aber, daß sie erst später gekommen wären.

da gibt es eine Theorie dazu… Ich habe da gewisse
Grundkenntnisse.
Literatur dazu: Simmons, R. E. and L. Scheepers. 1996. Winning
by a neck: sexual selection in the evolution of giraffe. The American
Naturalist 148(5): 771-786.

Ist aber auch nur eine Theorie. Das von mir (vielleicht auch unglücklich) gewählte Beispiel, hätte ich vielleicht mit den Darwinfinken durchexerzieren sollen - oder haben die ihre Schnäbel auch nur wegen der sexuellen Vorlieben ihrer Partner?

In wie weit unsere Lebensweise derjeniger der ach so
friedfertigen (Ironie) Südseevölker überlegen ist, kann man
durchdiskutieren. Warum sich dann aber so extrem kämpferische
Völker wie die Maring oder Yanomani nicht technologisch oder
soziokulturell weiterentwikelt haben, wirft auf die These,
dass der Krieg ein zwingender Bestandteil des menschlichen
Fortschrittes ist, doch einen erheblichen Schatten. Mir stellt
sich die Frage, ob hier nicht eine Korrelation einen Kausalen
Zusammenhang nur vortäuscht.

Krieg ist kein zwingender Bestandteil des menschlichen Fortschrittes, aber ein wichtiger Antriebsmotor. Zwingend erforderlich ist ein gewisser Druck/ Ansporn sich weiterzuentwickeln, der z.B. durch die Konkurenz von anderen Menschengruppen erzeugt wird. Und dieser Druck fehlte in den relativ unwirtlichen Lebensraum der Yanomami.
Und wer sind eigentlich die Maring?

Ja und? Kommt jetzt der Huntington-Käse mit dem Clash of
Cultures?
Beschäftige dich mal mit dem „Sozialdarwinismus“ der für
ziemlich viel und ziemlich schreckliches in der neueren
Weltgeschichte eine dicke Mitschuld trägt.

Wir lassen jetzt mal die Moralkeule im Sack und bleiben schön sachlich…

Völker sind daneben nichts statisches, auch sie verändern
sich, meist allmählich in einem tatsächlich evolutionären
Prozess, durch Mischung und Überschichtung.
vergleiche einfach 1957 und 2007 miteinander, welche
Veränderungen eine Gesellschaft durchmachen kann, ohne dass
sie einen Krieg durchleben muss.

Was sind 50 Jahre in der Geschichte eines 80Mio-Volkes gegen tausende Jahre Menschheitsgeschichte?

Gruß

Hallo,

ich glaube wir reden immer noch aneinander vorbei. Du bist bei
den Begriffen „Naturgesetz“, „Evolution“ und „Krieg“ auf die
Sozialdarwinismus-Schiene abgebogen. Ich sehe das etwas
differenzierter. Auch der Mensch unterliegt gewissen
Naturgesetzen:

  • er ist ein soziales Lebewesen, das in der Gruppe lebt. Diese
    Gruppe ist der Evolution unterworfen. Leben mehrere Gruppen
    zusammen, kommt es zum Erfahrungsaustausch, der friedlicher
    und/ oder kriegerisch sein kann. Durch diesen
    Erfahrungsaustausch kann die Gruppenevolution angetrieben
    werden

Das ist kein Natur gesetz!
Es mag eine Soziologische Gegebenheit sein, aber hier wird der Begriff des naturgesetzes weit über die Definition hinaus gedehnt.

  • er ist ein eher antriebsloses Wesen, der Herausforderungen
    braucht, bei Bedrohung aber zu 120% Leistung aufläuft. Wird
    seine Existenz durch die Natur oder andere Menschen bedroht,
    kommt es zu diesem Leistungsschub, durch den er seine Haut zu
    retten versucht.

Auch das ist kein Natur gesetz

Ich halte ausserdem diese Art von alternativer Geschichte für
… nu ja… zweifelhaft.

Ich halte mich an die Fakten. Es gibt genug Reformen und
Entwicklungen, die nachweislich erst durch Kriege getätigt
wurden. Ob und wie viel später diese Entwicklungen gekommen
wären ist spekulativ - Fakt ist aber, daß sie erst später
gekommen wären.

Die Leute in den Massengräbern wäre es vermutlich ganz recht gewesen, wenn es später gekommen wäre. Oder wenn durch zeitgerechte Reformen der Krieg unnötig gewesen wäre.

da gibt es eine Theorie dazu… Ich habe da gewisse
Grundkenntnisse.
Literatur dazu: Simmons, R. E. and L. Scheepers. 1996. Winning
by a neck: sexual selection in the evolution of giraffe. The American
Naturalist 148(5): 771-786.

Ist aber auch nur eine Theorie.

Das haben naturwissenschaftliche Theorien so an sich.
Soziologische Theorien sind da übrigens noch schlimmer, mir als NaWiler kommt es immer vor, als würde da der Pudding an die Wand genagelt.
Fakt ist jedenfalls, dass die Gene üblicherweise auf sexuellem Weg weitergegeben werden und Partner aufeinander sexuell anziehend wirken müssen. Die These das es sich um die Anpassung an Umweltgegebenheiten als alleinige treibende Kraft der Evolution handelt, gilt jedenfalls als überholt. Die Sache ist um einiges komplexer und Untersuchungen dazu füllen Regalmeter.
(Und komm mir jetzt nicht mit „gesundem Menschenverstand“)

In wie weit unsere Lebensweise derjeniger der ach so
friedfertigen (Ironie) Südseevölker überlegen ist, kann man
durchdiskutieren. Warum sich dann aber so extrem kämpferische
Völker wie die Maring oder Yanomani nicht technologisch oder
soziokulturell weiterentwikelt haben, wirft auf die These,
dass der Krieg ein zwingender Bestandteil des menschlichen
Fortschrittes ist, doch einen erheblichen Schatten. Mir stellt
sich die Frage, ob hier nicht eine Korrelation einen Kausalen
Zusammenhang nur vortäuscht.

Krieg ist kein zwingender Bestandteil des menschlichen
Fortschrittes, aber ein wichtiger Antriebsmotor.

na ja… Irgendwie empfinde ich diesen Motor eher unsympatisch. Ausserdem habe ich erhebliche Zweifel, ob Kriege wirklich diesen Fortschritt in der sozialen Menschheitsentwicklung bewirken, wie es immer wieder kolportiert wird. mag ja sein, dass einige Kriege diesen Effekt hatten, andere Kriegerische Auseinadersetzunge waren dagegen eher kontraproduktiv. (Völkerwanderung, Mongoleneinfall in Nahost, 30-jähriger Krieg, 100-jähriger Krieg, Spanischer Bürgerkrieg und und und)

Tatsächlich wurden in den Kriege, in denen tatsächlich etwas erreicht wurde, was man gemeinhin als Fortschritt bezeichnet, eigentlich nur soziologische verzögerte Entwicklungen nachgeholt bzw. bereits angebahnte Entwicklungen beschleunigt. Etwas wirklich neues ist wohl noch keinem Krieg entsprungen.

Die Bedeutung des Krieges für sowohl sozialen als auch technologischen Fortschritt wird imho überschätzt.

Zwingend
erforderlich ist ein gewisser Druck/ Ansporn sich
weiterzuentwickeln, der z.B. durch die Konkurenz von anderen
Menschengruppen erzeugt wird. Und dieser Druck fehlte in den
relativ unwirtlichen Lebensraum der Yanomami.
Und wer sind eigentlich die Maring?

Guck mal bei Papua-Neuguinea…

Ja und? Kommt jetzt der Huntington-Käse mit dem Clash of
Cultures?
Beschäftige dich mal mit dem „Sozialdarwinismus“ der für
ziemlich viel und ziemlich schreckliches in der neueren
Weltgeschichte eine dicke Mitschuld trägt.

Wir lassen jetzt mal die Moralkeule im Sack und bleiben schön
sachlich…

Ich bin sachlich. Die Verwendung des Begriffes „Naturgesetz“ (also eine unabänderliche, quasi berechenbare Eigenschaft) auf soziologische Modelle und die Mechanismen des menschlichen Fortschritts ist ein Kernteil des Sozialdarwinismus. Und das ist nachgewiesenermaßen pseudowissenschaftlich.

Der Begriff „Naturgesetz“ ist in diesem Zusammenhang einfach grundfalsch und irreführend. Ich empfinde das als höchst ärgerlich. Es sollten wenigstens halbwegs passende Ausdrücke verwendet werden.

Völker sind daneben nichts statisches, auch sie verändern
sich, meist allmählich in einem tatsächlich evolutionären
Prozess, durch Mischung und Überschichtung.
vergleiche einfach 1957 und 2007 miteinander, welche
Veränderungen eine Gesellschaft durchmachen kann, ohne dass
sie einen Krieg durchleben muss.

Was sind 50 Jahre in der Geschichte eines 80Mio-Volkes gegen
tausende Jahre Menschheitsgeschichte?

keine Antwort auf meine Aussage?
Die „tausenden Jahre Menschheitsgeschichte“ bestehen nicht nur aus Krieg… auch wenn sich Schlachtenzahlen gut zum Auswendiglernen im Geschichtsuntericht eignen.

Mike

2 „Gefällt mir“

gut, dann hat ja jetzt jeder seinen Standpunkt dargelegt und wir beenden diese Diskussion.

Frohes Fest und guten Rutsch

Einer wollte dem anderen was wegnehmen.

Genau wie im Tierreich eben.

mfg