A kann den gewesenen Kleinunternehmer darauf aufmerksam machen, dass dieser weniger Geld verliert, wenn er die Rechnungen ohne USt-Ausweis durch „Netto plus USt“-Rechnungen ersetzt und ihm dieses anbieten - außer Zeit zum Verbuchen verliert A damit nichts, und der Kleinunternehmer freut sich möglicherweise darüber.
Das muss A aber nicht; das ist eigentlich nicht seine Baustelle, und die Initiative ginge hier besser vom Kleinunternehmer aus - es ist halt fraglich, ob dieser intus hat, dass die USt pro Kalenderjahr erhoben wird.
A kann den gewesenen Kleinunternehmer darauf aufmerksam
machen, dass dieser weniger Geld verliert, wenn er die
Rechnungen ohne USt-Ausweis durch „Netto plus USt“-Rechnungen
ersetzt und ihm dieses anbieten - außer Zeit zum Verbuchen
verliert A damit nichts, und der Kleinunternehmer freut sich
möglicherweise darüber.
A macht das natürlich, aber man U scheint das nicht so recht zu jucken.