Hallo Richard,
ich wusste doch, dass Du hier noch weiterhelfen kannst.
Dane, danke! Es war klar, daß du so dachtest…! ;o))) (In alle drei Antworten von Dir gibt eis einen inweis auf mich!) ;o)) :oP
Ich
spiele ja
auch mit dem Gedanken, noch mal hinzugehen, bevor Castro
abfidelt.
Dann solltest du dich aber schicken, glaube ich.
Seine berüchtigten Fernsehansprachen werden immer seltener und
kürzer. Ein schlechtes Zeichen. Durchhalten, dieses Jahre geht
es
nicht, ich geh nach Kambotscha 
Hast du die Nachrichten von heute schon gelesen? Anläßlich den 6. Jahrestag der Zwillingstürmen, hat er in einer TV-Ansprache gesagt, daß im Keller der Türme lagen X-Tonnen von Goldbarren und wir werden nie wissen was wirklich und warum geschah. Auch behauptet er weiter, daß die Berechnungen zum Stahlbau, Erdbeben-Spezialisten, usw. stimmen nicht mit den Rechnungen der Terroristen überein.
Aber gut das ist OT.
Äh, nö. Wir haben uns nie verfahren. Ehrlich.
Naaaaaaaaa jaaaaaaaa: OB ich es Dir glaube, weiß ich nicht so recht ;o)) Auf jeden Fall haben wor immer wieder Leute getroffen, die sich auch verfahren hatten. Und wenn ich sage „immer“, meine ich 3 oder 4 Autovoll täglich!! Doch wir waren auch verfahren. Den Unterschied lag darin, daß ich Spanisch kann.
Wir hatten da ne ganz gute Karte,
Wir auch. Nämlich vom Maßtab her, die beste, die es offenbar gibt. Doch das Problem ist, daß wenn du die Autobahn verlassen möchtest und nicht weiß ob die nächste, übernächste oder gar die vorletzte Ausfahrt die richtige ist, dann hast Du ein Problem von rund 100 Km.
und zur Not haben wir gefragt. (Nein, wir können kein Wort Spanisch.)
Das haben wir auch. Und wir hatten kein verständigungsproblem. Doch auch mit Fragen war nicht einfach und mußten mehrmals Leute anhalten (–> Übrigens kein Problem auf Cubas Autobahnen!) ;o))
Ich denke aber, daß den Ausdruck „Auf Öffentlichen WARTEN“ hat
auf Cuba eine hier schier unglaubliche Dimension…
Das stimmt. Die Polizisten haben da übrigens eine eigene
Methode, um
weiterzukommen.
Die Polizisten???
Mit Polizisten meinte ich, tatsächlich solche, wie hierzulande -und sonstwo- üblich. Aber die deren Aufgabe darin besteht, an der Stelle zu bleiben wo rund 100 Leute warten, die einen netten Fahrer suchen, die sie in der entsprechenden Richtung mitnimmt. Und wenn ich sage 100 Leute, beziehe ich mich auf eine Dorf mit rund 3000 (im wort: Dreitausend) Einwohnern!!! Und taucht tatsächlich einen solchen auf, entscheidet er wer einsteigt und wer noch weiter zu warten hat (idR. nach der Zeit wie lange sie schon dort stehen)
Sie tun so, als kontrollieren sie Touristen.
Die touristen??? So was habe ich nicht gesehen…
Die
Kontrolle ist aber schnell erledigt und beschränkt sich auf
einen
Blick in den Innenraum, wie viel Platz da ist. Und dann fragen
sie,
ob sie mitfahren können … 
Auch noch nie gehört… Aber es wird wohl stimmen.
Wir haben zwei Anekdoten mit Polizisten erlebt, nämlich:
-
Wir haben einen „öffentlichen Stadtbus“ in Camagüey, am stadtrand praktisch an der Autobahn, überholt (Öffentlicher Stadtbus" heisst auf Cuba, was hier Landläufig einen Karre kennen mit 2 PS, und der Fahrer mit einer Peitsche (sorry ich kenne das deutsche Wort dafür nicht) um diese Tiere anzutreiben!!) ;o)) Dort hat uns einen Polizist angehalten: Wir hätten einen Überholt-Verbot übersehen. Nachdem wir alle Papiere gezeigt haben, wollte er den entsprechenden Strafzettel geben: 35 Pesos, convertibles, natürlich! Weil wir aber nur 50- oder 20- Pesos-Schein hatten, und er nicht wechseln könnte, lies es bei… 20 Pesos sein. Quittung oder gar richtigen Zettel, auf Papier, bekamen wir nicht. Selbstverständlich!
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Das 1. mal auf Cuba hatten wir uns einen auto gemietet, nachdem wir 3 Tagelang das Hotel wetterbedingt nicht verlassen konnten. Auf den Weg zurück zum Hotel, in der Nacht auf die Autobahn war es sehr finster und nur gelegentlich kam uns ein Auto entgegen. Und plötzlich vor unsere Augen würde es sehr hell und grell: Die Polizei sagte uns diese Seite der autobahn sei völlig überflutet. In ca 100 mt. würde das Wasser bis zum Fenster reichen. Also sie sagten uns, wir MUßTEN auf die andere Seite weiterfahren (also sozusagen „Geisterfahrer“) und das bis wir die nächste Polizeistreife sehen. Diese würden uns dann mitteilen, daß wir weiter auf der „richtigen“, rechten Autobahnseite fhren konnten. Das taten wir auch. Jedoch auf die zweite Streifen warten wir noch heute…
finde ich die staatlichen Hotels gar nicht zu verachten.
Wir hatten uns nur drei angeschaut, und dann hat es uns
gereicht 
Vielleicht waren die falschen???
Nix zu entschuldigen! Aber glaubt mir: die gehen wirklich auf
den Nerv. Und in bestimmten Ecken (zB bei uns in Camagüey) ist
man froh nichts als Mörder zu taugen! ;o)) Auch hier haben die
sog. „Jineteros“ eine ganz andere Dimension.
So schlimm? Wir waren das Jahr vorher in Indien und fanden,
dass die
Cubaner da noch „lernen“ könnten. Also, fanden es nicht so
schlimm.
Sicher ist es so, daß wenn man sich an etwas gewöhnt hat, ist es nciht weiter schlimm. Wir hatten aber keinen Vergleich und uns kam das mehr als furchterlich vor. Wie es in anderen Ländern ist, weiß ich nicht. Aber für uns, vorallem in Camagüey war es schlimm genug.
Wir haben von bis zu ca 30% des Endbetrages gehört
Huh, die Preise steigen!
Hihihihi! Sag mir einen Ort wo das nicht der Fall ist… ;o))
Die meisten CPs sind in einem guten Reiseführer aufgeführt.
Nicht unbedingt.
Ich sagte doch „gut“ (LP). Also, wir hatten in jedem wichtigen
Ort eine gute Auswahl.
Keine Ahnung für was „LP“ steht, aber wir hatten nur aus dem Web und dann diesen „internen Netz“ von dem ich schon gesprochen habe. Und ich kann es nur vorbehaltlos weiter empfehlen.
Auch schöne Grüße und nicht so viel Stress
Streß? Streß? WEr hat denn hier Streß??? ;o)))
Schöne Grüße,
Helena