Arte bringt im November die besten Filme eines der größten Regisseure des 20. Jahrhunderts, Stanley Kubrick.
Start am 1.11., 20:30 Uhr mit „Full Metal Jacket“.
Es folgen u.a. noch Barry Lyndon, Clockwork Orange, 2001 und Dr.Seltsam.
Videokassetten?
Videokassetten?
Hmh…
Das Wort kommt mir sehr bekannt vor. In grauer Vorzeit gabs doch mal so kleine schwarze Schächtelchen die man in einem elt. Gerät hinein brachte damit sie TV-Filme aufnahmen.
Gibbet die noch?
Fritz, wir leben doch im Zeitalter von FP-Recorder und DVDs
Videokassetten?
Videokassetten?
Hmh…
Das Wort kommt mir sehr bekannt vor. In grauer Vorzeit gabs
doch mal so kleine schwarze Schächtelchen die man in einem
elt. Gerät hinein brachte damit sie TV-Filme aufnahmen.
Gibbet die noch?
Fritz, wir leben doch im Zeitalter von FP-Recorder und DVDs
Okay: Wie oft sieht man sich selbstaufgenommene Filme an? Sollten die nicht möglichst lange halten? Von daher sind VHS-Cassetten zwar hinsichtlich der Bildqualität im Nachteil, hinsichtlich der Langzeitstabilität aber klar im Vorteil. VHS wird im Laufe der Jahre kontinuierlich schlechter und bleibt bei guter Lagerung mind. 20 Jahre ansehbar.
Gebrannte DVDs (gerade solche, die im Highspeed-Modus vom HD-Recorder gebrannt wurden) überdauern mitunter keine fünf Jahre. Der Alterungsprozeß bei gebr. DVDs jenseits der Fehlerkorrektur manifestiert sich dann auch gleich in Ausfällen, die man nicht so leicht tolerieren kann, wie schwächelnde Konturschärfe einer alten VHS-Aufnahme.
Ich weiß, wovon ich rede: Ich arbeite bei einem Unternehmen, das ca. 90 TV-Sender rund um die Uhr aufnimmt – früher alles auf VHS, heute zusätzlich auch auf HD und DVD-ROM, künftig nur noch DVD-RAM.
Eine Ausnahme scheint da vielleicht die (unverständlicherweise kaum bekannte) DVD-RAM zu sein, die von vorneherein auf Langzeitsicherung konzipiert war (UDF, Defektmanagement und ab UDF 2.50 auch große Datenredundanz).