hoy sabine,
das fand ich zum thema walnüsse und einfrieren…falls noch nüsse übrig sind, oder du auf grund der menge platzspaarender agieren mußt…

unter diesen ratschlägen befinden sich noch jede menge muffin-rezepte mit walnüssen.
der link dazu befindet sich unten.
Du kannst die Walnüsse auch mahlen und damit Weihnachtsplätzchen oder Kuchen backen. Dabei kannst Du schon eine Menge verarbeiten.
Wenn Du die Walnüsse mahlen willlst, musst Du sie vorher trocknen, sonst wird es eine scheussliche Pampe. Zum Trocknen kannst Du sie für ein paar Stunden in den ca. 100° warmen Backofen tun und dann noch ein oder zwei Tage ausgebreitet an einem trockenen Ort ausbreiten.
Du kannst Walnüsse aber auch mit einer Vanillestange, Kandiszucker und weissem Rum zu Aufgesetzem verarbeiten, der zu Weihnachten eine schöne Bereicherung der Kaffeetafel ist, falls der Limoncello mal ausgeht
geknackte Walnüsse kannst du ohne weiteres einfrieren. Mach ich auch immer so, denn wenn ich Lust und Laune (natürlich auch Zeit) habe, knacke ich die getrockneten Walnüsse auf und friere sie im Ganzen oder gerieben ein. Geht beides. Ich persönlich finde es noch besser, wenn du die geriebenen einfrierst, denn dann sind sie bereits küchenfertig zum Backen, etc.
Ausgelöste Walnußkerne habe ich in einer Tupper-Dose in der Speisekammer bei ca. 15° C über Monate hinweg gelagert. Das Aroma wurde schwächer, aber ranzig? Ganz und gar nicht. Die letzten habe ich etwa 10 Monate nach der Ernte verarbeitet.
Wenn sie „etwas“ älter sind, eignen sie sich besonders gut als Salatbestandteil, allerdings leicht geröstet / im Backofen kurz überbacken. Oder groß gehackt machen sie sich gut in verschiedenen asiatischen Gerichten - trotz der Verfremdung. (Die Asiaten nehmen Erd-, Kerimi- oder Cashewnüsse.)
auszug aus: http://www.chefkoch.de/forum/2,13,21449,4,300,50/Wal…
viel spass noch
felicitas
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