Hallo :
Frohes Neues Jahr.
hoffentlich ist der Beitrag hier richtig.
Eine Kleine Frage:
Person A ist bei Person B in Rechtsberatung. Person B ist in einer hohen Position und kann über Schicksale von Menschen entscheiden.
Die Rechtsberatung-/beziehung besteht seit Langem.
Person A schreibt der Person B einen schlechten Brief, indem er indirekt auf Übergriffe der Person A hinweist.
Dann bekommt Person A(Mandant) wegen des schelchten Briefs Angst um seinen Fall und Abweisung.
Dann versucht sich Person A für den schlechten Brief bei Person B mit einem Brief, KUCHEN UND BLUMEN entschuldigen, weil Person A sehr grosse Angst um sein Schicksal bekommt.
Person B bezeichnet die Blumen und Kuchen, die Teil der Entschuldigung waren, als Bestechung.
Meine Frage: ist das tatsächlich eine Bestechung? Kann das als Bestechung gelten?
Das Verhältnis der Sache von dem Mandanten, die er bei Person B lösen will, und Kuchen-Blumen stimmen gar nicht! In der Sache geht es um Schicksal.
Trotzdem: kann das als Bestechung gelten?
Bei Fragen bitte fragen.
Bestechungsgelder oder -gegenstände müssen schon dazu geeignet sein, die Handlung oder Entscheidung des Empfängers zu beeinflussen. Kein normaler Rechtsanwalt würde doch irgendetwas Wichtiges anders entscheiden, weil er dafür als Belohnung Kuchen und Blumen bekommt. Das würde doch noch nicht mal eine schlecht bezahlte Person tun.
Höchstens kann es einen wegen der Geste vom menschlichen her beeinflussen, aber das kann ja auch ein netter Gruß oder Komplimente oder sowas tun. Das gilt ja nicht als Bestechung.
Könntest du bitte etwas genauer erklären, worum es geht? Was meinst du mit der Formulierung „in Rechtsberatung sein“? Bestechen kann man gem. § 334 StGB nur Amtsträger.
Das ist Jemand, der eherenamtlich in einem sehr einflussreichen Gremium sitzt und alle Mitglieder des Gremiums haben Beratungsstellen und an diese Beratungsstellen wenden sich die Klienten/Mandanten.
Wie gesagt, Person A(Mandant) wollte sich aus Angst vor seinem umgelösten Fall und Schicksal wegen des schelchten Briefs mit Blumen und Kuchen entschuldigen.
Da der schlechte Brief ein indirekter Hinweis auf Übergriffe der Person B(Gremiumsmitglied) hinwies, hat Person B die Blumen und Kuchen als Bestchung tituliert, was Natürlich von Person A (Mandant) niemals so gewollt war.
Warum ein indirekter Hinweis auf Übergriffe; Weil sich Person A durch die Übergriffe verletzt fühlt, und zwar tieeeeef und es ist die Erziehung und Hintergrund der Person A so, dass man über solche Übergriffe nicht direkt spricht, auch wenn das Alles für dich und das Forum unlogisch sein könnte.
Wie gesagt:
Ehrenamtliche Arbeit in einem Gremium
schlechter Brief der Person A
Entschuldigung mit Kuchen und Blumen für schlechten Brief.
Die Blumen und Kuchen als Bestechungsversuch tituliert. Grund dafür ist, dass Person B hemmungslose Persönlichkeit hat und die MACHT! (das Gremium)
Das ist Jemand, der eherenamtlich in einem sehr
einflussreichen Gremium sitzt und alle Mitglieder des Gremiums
haben Beratungsstellen und an diese Beratungsstellen wenden
sich die Klienten/Mandanten.
Tut mir Leid, aber ich verstehe es noch immer nicht. Was für ein Gremium ist das, um was für Beratungsstellen geht es? Ich komme wirklich nicht darauf, was du meinst, und bitte dich, weniger in Rätseln zu sprechen.
Hallo Danke Dir.
Welches Gremium das ist, kann ich dir nicht sagen. Entschuldigung.
Aber es ist alles eigentlich gesagt.
Das ist ein Gremium oder Kommission und hat Mitglieder und dort wird über Menschen und ihre Schicksale beraten und entschieden.
Hier fehlen keine weiteren Infos aus meiner Sicht.
Wenn Dir das nicht reicht, dann danke ich dir Ganz Herzlich für Biherher.
ohne den Fall genau zu kennen, ein grober Anhalt zur Prüfung für dich:
der Bestochene muss Amtsträger, ein für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteter oder Soldat der Bundeswehr sein. Ist das der B, Ja oder Nein?
die Bestechung erfordert vom Bestochenen eine Verletzung seiner Pflichten. Also müssten die Sachen in deinem Fall in der Absicht auf ein pflichtwidriges Handeln übersandt werden. Wurde das gemacht, Ja oder Nein?
Prüfe nun selbst, ob das auf deinen Fall anzuwenden wäre. Wenn nur ein „Nein“ vorliegt, ist nix mit Bestechung.
Höchstens kann es einen wegen der Geste vom menschlichen her
beeinflussen, aber das kann ja auch ein netter Gruß oder
Komplimente oder sowas tun. Das gilt ja nicht als Bestechung.
Woher hast du diese Gewissheit?
Als ich beim öffentlichen Dienst anfing, musste ich ganz andere Dinge unterschreiben.
Da stand nirgends etwas von einer Grenze, ab der eine Zuwendung beeinflussen kann.
Sondern: "Beschäftigte des Landes dürfen keine Belohnungen und Geschenke in Bezug […] auf ihre dienstliche Tätigkeit für sich oder dritte annehmen.
( http://cms.uni-kassel.de/unicms/fileadmin/groups/w_1… )
Bei Werbemitteln z.B. darf der Wert 10€ nicht übersteigen.
Ich glaube kaum, dass ein Kalender von 15€ in der Lage wäre einen Amtmann zu beeinflussen - trotzdem darf er ihn nicht nehmen.
Ich dachte, hier sei das Rechtsbrett für Rechtsauskünfte, nicht für Meinungen.
Hallo Iru:
Es trifft beides nicht zu.
Die Person B ist in einem Gremium, das über Schicksale entscheidet und arbeitet dort ehrenamtlich und hat schon grossen Einfluss.
These:
Person A hat der Person B in einem Brief geschrieben, dass Person B erzählt hätte, dass sie wegen der Arbeit von einem Mandanten ein Auto geschenkt bekommen habe und sie (PErson B) habe diese PErson durch das Gremium gebracht, sprich sein Fall gelöst.
Person A schreibt auch in diesem Brief aufgrund der Angst wegen ungelöster Sache und Abhängigkeit von Person B, dass sie (Person B) mehr als ein lausiges Auto verdiene.
Ist der Satz eine Zustimmung zu der Sache wegen Auto? Kann dieser Satz für Person A in irgendeiner Art zum Strang werden?
Person A hat niemals Bestechungen vorgenommen. Person A wurde von Person B nach Hause vorgeladen und wollte mit Person A intim sein, PErson A hat Dies zurückgewiesen. Also wenn es so wäre, hätte PErson A sich damals schänden lassen, diese wäre der einfachere Weg für Lösung der Sache.
Und genau wegen der Übergriffe ist Person A verletzt und kann aufgrund seiner Erziehnung die Schändungsversuche nicht direkt ansprechen und macht indirekte Andeutungen auf den Schändungsabend, auch wenn das für viele unlogisch ist.
Übrigens: Der Wert der Blumen und Kuchen zusammen war vielleicht 2 Euro(Kuchen von Lidl)
Danke
Gruss
Hallo:
Ich bin auch der Meinung, dass ein Bestechungsversuch problematisch ist, egal an wen und wie teuer.
Ich versichere unter Eid, dass solche Absichten nicht und niemals vorlagen.
Da hier gesprochen wurde: Der Wert der Sachen (Kuchen+Blumen=Als Entschuldigung) betrug vielleicht 2 Euro.
Danke
Gruss