kükenembryonen

kükenembryonen zeigen bereits am 3.bebrütungstag die ersten bewegungen,reagieren aber erst am 7. oder 8. tag auf berührungsreize.begründen sie inwiefern dieser befund gegen die reflexkettentheorie spricht!!

das ist meine aufgabe,und ich hoffe mal das sich nicht gleich alle beschweren,so nach dem motto,das ist kein hausaufgabenlösungsforum…

also mein problem ist folgendes…:

nach der reflexkettentheorie kommen komplizierte bewegungsfolgen durch aneinanderkettung versch. oder gleichartiger reflexe zustande,wobei ein reflex zugleich der auslösende reiz des nächsten ist!der primäre reflex löst demnach die reflexkette aus,so nach dem dominostein-prinzip…

aber ich finde man kann die geschichte mit den kükenembryonen nicht so richtig auf die reflexkettentheorie beziehen,auch wenn man nur sagen soll,das es dagegen spricht…

gruß

aber ich finde man kann die geschichte mit den kükenembryonen
nicht so richtig auf die reflexkettentheorie beziehen,auch
wenn man nur sagen soll,das es dagegen spricht…

Hallo, Jule, wie sieht es denn mit den Reizleitern aus? Gibt es in diesem Stadium bereits ein System, das erlaubt von „Reflexen“ zu sprechen?
Grüße
Eckard

Hi,

käme jetzt darauf an wie weit das Huhn zu diesem Zeitpunkt schon ist… weiß es nicht auswenig.

Eine Möglichkeit wäre, dass zu diesem Zeitpunkt die Spindelfasern angelegt sind, die die „Sollwerte“ der Muskulatur überwachen. Werden diese gedehnt, stellen sich die Muskeln entsprechend nach (ziehen sich zusammen). Das ist das Phänomen dass dem Patellareflex zu Grunde liegt (das mit dem Kniescheiben-klopfen).

Während es sich davor wohl um unmotiviertes Zucken handelt oder ähnliches.

JD