Mal angenommen AN möchte nach 3 Jahren Ausbildung und daran anschließenden weiteren 3 Jahren Berufsausübung sich beruflich umorientieren und eine 1-jährige Vollzeitschule besuchen. Diese wäre nötig um einen gewissen Abschluss für die neue Herausforderung zu haben.
Was wäre dann cleverer (in Sachen finanzieller Unterstützung)?
Selber kündigen oder sich kündigen lassen? Aufgrund jahrelanger guter Zusammenarbeit, wäre der AG vermutlich zu beidem bereit.
Was wäre dann cleverer (in Sachen finanzieller Unterstützung)?
Selber kündigen oder sich kündigen lassen? Aufgrund
jahrelanger guter Zusammenarbeit, wäre der AG vermutlich zu
beidem bereit.
Da offenbart sich mir kein Unterschied, da in beiden Fällen eine Sperrfrist verhängt werden muß. Der Lebenslauf bleibt stimmiger, wenn der AN kündigt und danach in direktem Anschluss die Schule besucht. M.E. für spätere Bewerbungen vorteilhafter.
Welche Unterstützung könnte man denn erwarten?
Bafög? Eltern?
Da gibt es bestimmt jemanden, der/die mehr weiß.
Die IHK, die zu besuchende Schule, Herr und Frau Google. Da man nichts genaueres weiß, schwer zu sagen.
Da offenbart sich mir kein Unterschied, da in beiden Fällen
eine Sperrfrist verhängt werden muß. Der Lebenslauf bleibt
stimmiger, wenn der AN kündigt und danach in direktem
Anschluss die Schule besucht. M.E. für spätere Bewerbungen
vorteilhafter.
Die Frage ist, ob das es überhaupt Arbeitslosengeld gibt, da man durch den Besuch der Vollzeitschule, dem Arbeitsmarkt überhaupt nicht zur Verfügung steht.