Kündigung Bausparvertrag

Hallo,

ich habe meinen am 24.01.1997 abgeschlossenen Bausparvertrag gekündigt. Heute bekam ich ein Schreiben, dass die Kündigung erst im März 2006 gültig wird, ich aber bei einem Abzug von 3% der Bausparsumme eine sofortige Rückzahlung erhalten kann. Stimmt das alles so, oder wollen die mich nur hinhalten?
Über eine schnelle Antwort würde ich mich freuen.

Gruß,
Susi

Das verstehe ich nicht: 9 Jahre sparen und noch immer nicht
zuteilungsreif?
Bernd

Das verstehe ich nicht: 9 Jahre sparen und noch immer nicht
zuteilungsreif?
Bernd

Laut meiner letzten Kontoauszug von Ende 2004 habe ich 22% der Bausparsumme erreicht, 50% wird als Mindestsparsumme angegeben.
Bin ich also nicht zulassensreif?

Laut meiner letzten Kontoauszug von Ende 2004 habe ich 22% der
Bausparsumme erreicht, 50% wird als Mindestsparsumme
angegeben.
Bin ich also nicht zulassensreif?

Wenn 50 % der Baupsparsumme als Guthaben vorhanden sein müssen, ist Dein Vertrag nicht zuteilungsfähig. Viele Bausparkassen habe die Möglichkeit, einen Vertrag zu teilen, sodaß ein Teilvertrag in die Zuteilung kommt. Zuteilung ist immer besser als Kündigung.

Hallo,

ich habe meinen am 24.01.1997 abgeschlossenen Bausparvertrag
gekündigt. Heute bekam ich ein Schreiben, dass die Kündigung
erst im März 2006 gültig wird, ich aber bei einem Abzug von 3%
der Bausparsumme eine sofortige Rückzahlung erhalten kann.
Stimmt das alles so, oder wollen die mich nur hinhalten?

Vermutlich ist das so in den Tarifbedingungen festgelegt (nachlesen !). Den Abzug von 3 % halte ich für unangemessen hoch. Mein Rat: Hol Dein Geld aus dem Vertrag und verabschiede Dich von dieser Bausparkasse, es gibt bessere.

Hallo,

danek erst einaml für deine Antwort.
Ich habe noch ein Merkblatt zur Kündigung erhalten, in der u.a. steht, dass bei Kündigungen während der gesetzlichen Bindungsfrist erhebliche Nachteiel enstehen, wie z.B Rückzahlung der WOP, Arbeinehmer-Zulage etc.

Da ich ja meinen Vertrag bereits vor 7 JAhren abgeschlossen habe,dürfte es doch bei mir, ausser den besagten 3% keine weiteren Abzüge geben, oder wird bei gekündigten nicht zulassungsreifen Verträgen ebensfalls Steuerrüczahlungen etc. eingefordert?

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Ich habe noch ein Merkblatt zur Kündigung erhalten, in der
u.a. steht, dass bei Kündigungen während der gesetzlichen
Bindungsfrist erhebliche Nachteiel enstehen, wie z.B
Rückzahlung der WOP, Arbeinehmer-Zulage etc.

Richtig, das trifft bei Dir ja nicht zu.

Da ich ja meinen Vertrag bereits vor 7 JAhren abgeschlossen
habe,dürfte es doch bei mir, ausser den besagten 3% keine
weiteren Abzüge geben,

Richtig.

oder wird bei gekündigten nicht
zulassungsreifen Verträgen ebensfalls Steuerrüczahlungen etc.
eingefordert?

Nein.

Alles Klar. Werde dann heute die Kündigung bestätigen und eine sofortige Auszahlung veranlassen. Bei gleichbleibenen Beitragszahlungen müsste ich noch mind. 10 Jahre warten, bis ich zulassungsreif geworden wäre. Irgendwie bleibt da ein fader Beigeschmack, denn der Vertrag wurde meinen Eltern, die nur begrenzte Deutschkenntnisse besitzen, mehr oder weniger aufegschwatzt.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

da kann man nur sagen… blöde versicherung bzw bausparkasse! normalerweise sollte man so nen bausparvertrag schon so planen, dass er nach sieben jahren zuteilungsreif wird, das heisst also beiträge und bausparsumme aufeinander abstimmen. was nützt es einem wenn man 20 jahre drauf sparen muss??? versteh echt nicht, wie man den leuten sowas andrehen kann. viele sehen nur geringe beiträge, hohe bausparsumme und irgendwas von wegen 7 jahren laufzeit und rechnen dann gar nicht nach, dass das so überhaupt nicht funktionieren kann…

Lass mich raten : Wüstentod mit dem unglaublichen Tarif F???

Also langsam für alle zum mitmeisseln, 1.Baussparer sind das einzige Schneeballsystem was bisher in Deutschland funktioniert!

2.Ein Bausparer wurde nicht erfunden um Ihn nach sieben Jahren zu killen.

3.Man sollte sich halt vorher Gedanken machen bevor man das Ding abschließt welchen Sinn u. Zweck das Teil erfüllen soll u.nicht auf irgendein Gefassel des Vertreters oder Bänkers herreinfallen.

4.Man kann Alternativ genauso seine VWl in Fondssparpläne investieren hat man neben der höheren Rendite auch noch andere Vorteile,die wenn man den meint, mit einer Bausparkasse kostengünstig bauen zu können, ihr immer noch hinterher in Ihren Pot werfen kann.Was sehr oft sogar sinnvoller ist.

Eine Kündigen würde ich nicht pauschal befürworten,teil den Bausparer einfach.Es sei den Du hast so einen blöden Tarif erwischt,das noch extra Gebühren anfallen.
Eine Alternative ist auch der Verkauf Deines Bausparers an jemanden der damit was anfangen kann.

In Diesem Sinne noch viel Spass mit den Füchsen von Bhw,Heimstätt,LBS oder auf diese Schweine können Sie hauen !

Euer Global der dem Thema Bausparer neutral eingestellt ist!

P.S.:Habe selbst schon Bausparer verkauft mit 100.000 oder 200.000 Bausparsumme aber ganz bestimmt nicht um sie nur mit VWL zu füttern. Eher im Gegenteil es kommt immer auf die Boni des Kunden an u. ob er wirklich bauen möchte bzw.das nötige Kleingeld hat.

Bausparer unter diesen Summen abzuschließen nur um VWL einfließen zu lassen oder nur mit einer Summe von 10.oder 20.000 Summe machen keinen Sinn, dafür sind die Kosten zu hoch.

Es sei den man betrachtet es als Krankenvers.für´s Eigenheim zur Modernisierung,aber mit den Summen kommt man meist nicht weit.

Abropos Kosten, die schönen bunten Hefte der Bausparkasse, die mtl.verschickt werden sind nicht umsonst,sondern werden Euch von Euren sauer Ersparten abgezogen, achtet das nächste mal einfach mal drauf.Kommt seltsamerweise immer wieder vor das dem Verkäufer oder Berater immer das Kreuz an diese Stelle rutscht,ist das selbe Phänomen wie bei der Dynamik bei LV´s u.ähnlichen Verträgen,muss ne Berufskrankheit sein (nervöse Zuckungen).

So genug für heute nochmal beste Grüsse Euer Global!

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Nein, der Vertreter kann sehr gut rechnen. Sein Provision ist in dieser Konstelation höher als wenn er den Kunden ein akzeptables Produkt verkauft hätte.

Roland

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Nein, der Vertreter kann sehr gut rechnen. Sein Provision ist
in dieser Konstelation höher als wenn er den Kunden ein
akzeptables Produkt verkauft hätte.

Roland

Ja dann sag mir was das für ein Vertreter ist! Das weiss ich selbst, dass er dann mehr Provision bekommt. Aber kundenfreundlich ist das gewiss nicht. Und was hat er davon, wenn der Kunde merkt, dass er übern Tisch gezogen wurde und den Vertrag kündigt, dann ist er im Storno und kann seine wunderschöne Provi wieder zurückzahlen.
Ich bin selbst bei einer Versicherung tätig, aber solche Vertreter verstehe ich wirklich nicht.
Man kann dem Kunden nicht sagen er hat das Geld in 7 Jahren zusammen wenn das gar nicht passen kann! Durch solche Vertreter bekommen wir Versicherungsleute den schlechten Ruf. Vielen Dank auch.

Genau deinen Rat habe ich inzwischen befolgt. Der „Berater“ meinte, laut Vertrag beträgt die Kündigungsfrist 6 Monate bei der Badenia. Da ich noch verbindlichkeiten habe, ist es dennoch für mich günstiger das geld ausbezahlen zu lassen und für die Tilgung aufzuwenden.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]