Hi!
Angenommen irgendein unbekannter „Scherzkeks“ hat vermutlich Daten einer Homepage benutzt um dem Inhaber, nennen wir ihn Heinz-Herbert, ein wenig Probleme zu bereiten, die sich wie folgt darstellen:
Es wird übers Internet ein Vertrag mit einem Unternehmen, nennen wir es „Riscaly“ abgeschlossen.
Dieses Unternehmen schickt Rechnungen und Mahnungen an die bekannte E-Mail-Adresse, die Heinz-Herbert nicht einsehen kann, weil sie nicht von ihm eingerichtet wurde.
Irgendwann klagt „Riscaly“ und verliert, weil das Gericht der Meinung ist, dass Verträge nicht nur über eine anonyme E-Mail-Adresse abgewickelt werden können, da quasi jeder eine solche auf jeden Namen bei gmx, web.de, etc. einrichten kann.
Also kurz: Klage verloren, alles ist gut 
Nun kommt nach einem Jahr die offizielle „Riscaly“-Kündigung an Heinz-Herbert mit dem Hinweis, dass weitere rechtliche Schritte vorbehalten sind.
Sollte sich Heinz-Herbert schriftlich an „Riscaly“ wenden - so ungefähr: „Hä?! Watt sol datt denn?!“
oder sollte einfach nichts machen (z.B. weil auch alle bisherigen Schreiben nie beantwortet wurden)?
LG
Guido