ist es rechtlich wenn man einen Fitnessvertrag gekündigt hat (2013), denn aber der Chef zeriss und dann einen vergünstigten Vertrag ohne Unterschrift und Papieren gemacht wurde. Allerdings hat ein anderes Fitnessstudio nach zirka 8 Monaten nach dem mündlichen Vertag einen noch günstigeren vertrag angeboten, denn man nicht ablehnen konnte. Darafhin wurde in dem Fitness wo der mündliche Vertrag zusatande kahm Telefonisch angrufen und gesagt das man nicht mehr komme. Der aber dann meinte das man nochmals eine Kündigung schreiben muss! Ohne dies würde der Vertrag weiter laufen. Muss man also nochmals kündigen? Oder soll man einfach die Lastschriften zurückbuchen lassen? Was kann dabei pasieren? wer ist im Recht? Da dass Fitness ja jetzt nicht mehr genutzt wird.
ohne schriftliche Kündigungsbestätigung ist der Kunde so ziemlich am Arsch was die Beweisbarkeit angeht. Einfach noch mal kündigen und um schriftliche Bestätigung bitten.
ist es rechtlich wenn man einen Fitnessvertrag gekündigt hat
(2013)
Wurde der Vertrag schrifltich und fristgerecht gekündigt?
Gibt es eine Kündigungsbestätigung oder einen Einschreiben-Beleg?
, denn aber der Chef zeriss
Der Chef des Fitnessstudios?
Und was hat er zerrissen? Die Kündigung oder den Vertrag?
und dann einen vergünstigten
Vertrag ohne Unterschrift und Papieren gemacht wurde.
Allerdings hat ein anderes Fitnessstudio nach zirka 8 Monaten
nach dem mündlichen Vertag einen noch günstigeren vertrag
angeboten,
Anbieten können die viel, macht jedes Studio jeden Tag.
Hat mit dem ersten Vertrag beim anderen Fitnessstudio ja nichts zu tun.
denn man nicht ablehnen konnte.
Warum konnte man den nicht ablehnen? Weil „man“ unbedingt zwei Verträge haben wollte?
Wer ist denn eigentlich „man“?
Darafhin wurde in
dem Fitness wo der mündliche Vertrag zusatande kahm
Telefonisch angrufen und gesagt das man nicht mehr komme.
Eine mündliche Kündigung des mündlichen Vertrages. Wurde bei dem mündlichen Vertrag keine Kündigungsfrist vereinbart?
Der
aber dann meinte das man nochmals eine Kündigung schreiben
muss! Ohne dies würde der Vertrag weiter laufen. Muss man also
nochmals kündigen? Oder soll man einfach die Lastschriften
zurückbuchen lassen? Was kann dabei pasieren? wer ist im
Recht? Da dass Fitness ja jetzt nicht mehr genutzt wird.
Die Frage ist, welcher Vertrag hier überhaupt Gültigkeit besitzt.
Wenn die Fragen aus diesem Posting beantwortet werden, kann man mehr dazu sagen.
Ansonsten gilt: Verträge sind einzuhalten.
ist es rechtlich wenn man einen Fitnessvertrag gekündigt hat
(2013), denn aber der Chef zeriss und dann einen vergünstigten
Vertrag ohne Unterschrift und Papieren gemacht wurde.
Ich gehe davon aus, dass der Kunde diesem neuen, vergünstigten Vertrag zugestimmt und ihn genutzt hat. Falls das der Fall ist, ist er auch an diesen neuen Vertrag gebunden. Egal, ob mündlich oder schriftlich. Und ich gehe weiter davon aus, dass es ein ganz normaler Vertrag in diesem Studio ist, bei dem nur der Preis etwas niedriger ist als sonst. Und dass dementsprechend die ganz normalen Bedingungen gelten. Einschließlich der normalen Kündigungsfristen.
Falls das alles so ist, ist es eine ganz dumme Idee, einfach einen zweiten Vertrag anzuschließen und auch noch ohne Kündigung die Abbuchungen zurück buchen zu lassen. Die entstehenden Kosten darf sich zu recht der nicht zahlende Kunde ans Bein binden.
Also: schriftlich zum nächstmöglichen Termin kündigen und diese Kündigung schriftlich bestätigen lassen. Und bis dahin zahlen (bzw. abbuchen lassen), was zu zahlen ist.
Gruß
Alfred