Hallo,
ich habe folgende Frage:
einer Schwangeren wird innerhalb der Probezeit gekündigt. Da der Vorgesetzte noch nichts davon weiß und die Schwangere ihm dies erst bei der Kündigung mitteilt, ist sie damit wohl unkündbar. Nun ist für sie ein Weiterarbeiten jedoch unmöglich, da ihr gekündigt wurde und dies in der Firma ein Spießrutenlauf wäre. Gibt es bei einem freiwilligen Ausscheiden stattdessen einen finanziellen Ausgleich seitens des Vorgesetzten? Oder wie könnte man die Situation am Besten lösen, wenn die Schwangere eigentlich nicht mehr unter den Augen des Chefs arbeiten möchte.
Vielen Dank schon mal im Voraus
Paula
Hallo,
einer Schwangeren wird innerhalb der Probezeit gekündigt. Da
der Vorgesetzte noch nichts davon weiß und die Schwangere ihm
dies erst bei der Kündigung mitteilt, ist sie damit wohl
unkündbar.
na, da hat sich die Dame ja super verhalten…
Nun ist für sie ein Weiterarbeiten jedoch
unmöglich, da ihr gekündigt wurde und dies in der Firma ein
Spießrutenlauf wäre.
„unmöglich“? Sehe ich anders - das ist wohl das persönliche Problem der Dame.
Gibt es bei einem freiwilligen
Ausscheiden stattdessen einen finanziellen Ausgleich seitens
des Vorgesetzten?
Wieso sollte es? Ich sehe momentan nur selbstgeschaffene Probleme auf Seiten der AN.
Oder wie könnte man die Situation am Besten
lösen, wenn die Schwangere eigentlich nicht mehr unter den
Augen des Chefs arbeiten möchte.
Herrje, dann soll sie halt gehen. Da aber ein Hang zu unsozialem Verhalten zu bestehen scheint, kann sie sich auch unter vorgetäuschten Beschwerden einfach bis zum Ende des Mutterschutzes krankschreiben lassen, dann in Elternzeit gehen, um den AN noch ein wenig zu ärgern und sich dann in Ruhe was neues suchen.
.m