Hallo zusammen,
ich hoffe ich bin hier richtig. Falls nicht bitte ins richtige Forum schicken/verschieben. Es ergibt sich folgender Sachverhalt:
Ein Mann erwirbt über Mietkauf ein Einfamilienhaus. Nun gerät dieser
wäre des Vetrages in die Privatinsolvenz. Die monatlichen Raten für das Haus werden von der Ehefrau des insolventen Mannes weiter gezahlt. Es gibt keinerlei Rückstände. Durch Zufall erfährt der Eigentümer, dass der Mann sich in Insolvenz befindet. Er kündigt den Vertrag mit der Begründung, dass der Mann sich ja in der Privatinso befindet.
Ist das rechtlich legitim? Es gibt ja keinerlei Zahlungsrückstände.
Vielen Dank für die Rückinfo.
Viele Grüße, A.