Kündigung nach eigener kündigung erhalten

Hallo,

erstmal zu meiner Situation:

Ich habe 2,5 Jahre meine Ausbildung gemacht und wurde dort leider häufig Opfer von Mobbingattacken (nicht nur ich eigentlich alle).
Naja es stand fest, nach der Ausbildung such ich mir was neues. Ich habe zum Glück jetzt zum 01.03. was gefunden und habe noch 1 Woche bzw. 4 Tage resturlaub.

Da die Situation Freitag eskaliert ist (wurde als Arsch bezeichnet, weil er sich meinen namen nicht merken kann, hab ne flasche gegen den kopf bekommen angeblich wollte er den müll treffen usw.) werde ich mich morgen Krankschreiben.

Da ich momentan noch in der Probezeit bin habe ich nur eine Kündigungsfrist von 7 Werktagen, was bedeutet, dass die Kündigung Freitag den 18ten im haus seien muss.

Gerne würde ich die Kündigung aber schon vorher losschicken damit ich gegen diese art von mobbing auch endlich was unternehmen kann.

Die Frage ist nur, wenn ich sie ihm jetzt schon schicke, kann er mir dann eifnach eine schicken mit einem früheren Ausscheidungstermin?
Es geht mir nicht nur ums geld, sondern auch , dass in meinem zeugniss drin steht „hat auf eigenen wunsch die Firma verlassen“ und nicht „wurde in der Kündigungsfrist rausgeworfen“.

Hallo MJahnes,

leider kann ich diese Frage nicht verbindlich beantworten.
Der Chef scheint wohl ein Choleriker zu sein.
Ich würde dem Arzt der mich krankschreibt auf jeden
Fall erzählen, wie das passiert ist. Damit das für den Fall der Fälle (auch für die Mobbinggeschichte) dokumentiert ist.
In die Kündigung würde ich, auch wenn ich sie schon
vorher wegschicken würde reinschreiben, kündige ich
fristgemäß zum… und das Ganze auf jeden Fall per Einschreiben machen. Ich denke eine „Gegenkündigung“ muß er ja begründen und wie will er sie dann begründen.
Auch gegen ein schlechtes oder falsches Arbeitszeugnis kann man ja bei Arbeitsgericht klagen.
Tut mir leid, daß ich nicht wirklich helfen konnte.

Viele Grüße
Rumpelstilz

Sorry, kann zur Zeit nicht weiterhelfen.