Kündigung oder Aufhebungsvertrag

Hallo,

angenommen, jemand hat eine feste Anstellung, hat aber nun einen Arbeitsvertrag bei einem anderen Arbeitgeber unterschrieben, bei dem er nach seiner Kündigungsfrist beginnen will.

Was ist nun besser, soll er kündigen oder soll er versuchen, einen Aufhebungsvertrag zu erreichen. Ich frage aus folgendem Grund. Wenn derjenige während seiner Probezeit entlassen werden sollte, spielt es dann irgendeine Rolle, ob er beim vorhergehenden Arbeitgeber gekündigt hat oder einen Aufhebungsvertrag geschlossen hat oder ist das egal?

Gruß
Ina

Hi!

Ich frage aus folgendem
Grund. Wenn derjenige während seiner Probezeit entlassen
werden sollte, spielt es dann irgendeine Rolle, ob er beim
vorhergehenden Arbeitgeber gekündigt hat oder einen
Aufhebungsvertrag geschlossen hat oder ist das egal?

Es ist egal

VG
Guido

Hi,

das ist nicht ganz egal, es gibt eine Ausnahme u.z., wenn in der Aufhebung als Begründung „…zur Abwendung einer fristgerechten Kündigung seitens des Arbeitgebers“ steht.

LG
Gina

Im geschilderten Fall IST es egal owt mG
°

Hallo,

angenommen, jemand hat eine feste Anstellung, hat aber nun
einen Arbeitsvertrag bei einem anderen Arbeitgeber
unterschrieben, bei dem er nach seiner Kündigungsfrist
beginnen will.

Was ist nun besser, soll er kündigen oder soll er versuchen,
einen Aufhebungsvertrag zu erreichen.

für den Lebenslauf ist die Eigenkündigung vorteilhafter. Aufhebungsvertrag riecht immer nach „einer (fristlosen) Kündigung zuvorgekommen“. Der Passus im Zeugnis „im beiderseitigen Einvernehmen“ klingt immer ganz übel…

Gruß

S.J.

Hi!

Wer sagt denn, dass da „im gegenseitigen Einvernehmen“ im Zeugnis stehen muss?
Wenn die Aufhebung durch den AN angschubst wird, ist ein „Wunsch des Arbeitnehmers“ doch nicht unüblich…

VG
Guido