Hallo!
Angenommen, jemandem wurde von seinem Arbeitgaber gekündigt. Die Kündigung erfolgte ohne triftige Gründe; Hauptgrund ist ein angespanntes Verhältnis zwischen Chef und Angestelltem, die sich jedoch in keinerlei Fehlverhalten von Seiten des Arbeitnehmers manifestiert hat.
Weiter angenommen: Dem betreffenden Arbeitnehmer würde das Angebot gemacht im Arbeitszeugnis zu vermerken, dass die Beendigung des Arbeitsverhältnisses in beiderseitigem Einvernehmen geschah. Im Gegenzug müsse der Arbeitnehmer zustimmmen, das Arbeitsverhältnis um einen Monat früher zu beenden. Im zweiten Monat der Kündigungsfrist wäre der Arbeitgeber weitgehend freigestellt (im ersten Monat ist der Arbeitgeber aufgrund einer Operation krank geschrieben).
Wie soll sich der Arbeitnehmer verhalten? Wäre eine Formulierung „in gegenseitigem Einverständnis“ wirklich günstiger für das Zeugnis?
Oh, und der fiktive Arbeitnehmer befindet sich in Österreich (falls das einen Unterschied macht).
Vielen Dank für Antworten!