Moin,
drei Kunden eines Dienstleiters wollen zu einem anderen Unternehmen wechseln.
In den vergangenen Jahren haben sie jeweils monatlich für die Dienstleistung einen Betrag in Höhe von 26.040 EUR in Rechnung gestellt bekommen.
Alle drei kündigen ihre Verträge fristgerecht zum Vertragsende. Der Zufall will es, dass die Verträge wie folgt auslaufen:
Kunde A - 15. Februar
Kunde B - 15. März
Kunde C - 15. April
Der Dienstleister erstellt follgende Schlussrechnung:
Kunde A - 13.950 EUR … 28*30*31/28*15
Kunde B - 12.600 EUR … 28*30*31/31*15
Kunde C - 13.020 EUR … 28*30*31/30*15
Die drei Kunden kennen sich zufälligerweise und unterhalten sich über die Schlussrechnung und fragen sich, ob denn da vielleicht eine Ungleichbehandlung vorliegt.
Vielen Dank für eure Meinungen,
bis denne,
Kluntjes
Hallo
drei Kunden eines Dienstleiters wollen zu einem anderen Unternehmen wechseln.
In den vergangenen Jahren haben sie jeweils monatlich für die Dienstleistung einen Betrag in Höhe von 26.040 EUR in Rechnung gestellt bekommen.
Alle drei kündigen ihre Verträge fristgerecht zum Vertragsende. Der Zufall will es, dass die Verträge wie folgt auslaufen:
Kunde A - 15. Februar
Kunde B - 15. März
Kunde C - 15. April
Der Dienstleister erstellt follgende Schlussrechnung:
Kunde A - 13.950 EUR … 28*30*31/28*15
Kunde B - 12.600 EUR … 28*30*31/31*15
Kunde C - 13.020 EUR … 28*30*31/30*15
Die drei Kunden kennen sich zufälligerweise und unterhalten sich über die Schlussrechnung und fragen sich, ob denn da vielleicht eine Ungleichbehandlung vorliegt.
Da der Dienstleister immer den gleichen Betrag pro Monat nimmt, ist doch klar, dass man im Februar ungünstiger dran ist als z. B. im April, und im April wiederum ungünstiger dran ist als z. B. im März, also je kürzer der Monat und je mehr Feiertage im Monat (falls dann die Dienstleistung nicht erbracht wird) desto mehr bezahlt der Kunde pro Tag.
Sonst müsste der Anbieter einen anderen Bezahlmodus haben, z. B. 26.040 * 12 : 365,25 (