Hallo,
Es gibt etwas was mich wundert: Angenommen jemand hat Probleme mit seinem Telefon, das seit Monaten nicht funktioniert und nach vielen Anrufen und schriftlichen Beschwerden und absolut keiner Response, kündigt er fristlos mit einem Einschreiben per Rückschein, sicher er hat alles getan was man tun könnte um auf der sicheren Seite zu sein.
Nach mehreren Rechnungen und keiner Antwort auf das nicht funktionierende Telefon oder der Kündigung kommt ein Brief eines Anwalts. Der behauptet sein Mandant bestreitet jemals Kündigungen erhalten, noch gäbe es ein Problem.
Ist es wirklich absolut kein Beweis ein Einschreiben per Rückschein zu schicken?
Ein Zeuge könnte doch auch immer beeinflusst sein. Müssen solche Briefe IMMER vom Anwalt/Notar verschickt werden und was machen dann Niedrigverdiener?
Ist das wirklich richtig was der Anwalt der potenziellen Gegenseite sagt? Bei mehreren Einschreiben müsste der Mandant dann docĥ wenigstens irgendein Brief vorlegen können müssen?
Ich würde mich echt über eine Antwort freuen.