Ich habe da schon einen möglichen eperimentalaufbau,bin mir aber nicht sicher.
durch denn aufbau eines koaxialen elektrodenaufbau, müsste es mir möglich sein,eine art Blatt-Blitz zu erschaffen.dieser blatt-blitz wandert zu dem ende der elektroden und bildet durch sein eigenes magnetfeld eine kugel.da diese kugel eine sehr hohe elekronrnladug hat, aber so gut wie keine masse sollte es möglich sein diese durch eine von aussen einwirkendes magnetfeld für kurze zeit durch den raum zu „schiessen“
I--------------áässere elektrode------p pp
I p pp
I—MMMM--------------innere elekrode---------- p
I ^^^^ p p I isolierung pppppppppppp
I pppppppppppp
Anscheinend ja. Eine Japanisches Forscherteam hat jedenfalls vor einigen Jahren mit Hilfe von Mikrowellen stabile Plasmabälle erzeugt, die nicht nur wie Kugelblitze aussahen, sondern auch mühelos Keramikplatten durchdriongen konnten, wie es auch von natürlichen Kugelblitzen berichtet wird.
In der Natur entstehen Kugelblitze vermutlich dadurch, daß sich um den Linienblitz (so nennt man die ganz gewöhnlichen Blitze) Magnetfelder aufbauen, die nicht über die gesamte Länge des Blitzes kosntant sind, sondern an einigen Stellen so stark werden, daß sie den Blitz regelrecht abschnüren. Meistens entstehen dadurch sogenannte Perlschnurblitze, die aus einer Kette von Knoten bestehen, die aber noch miteinander verbunden sind. Wenn die Abschnürung so stark wird, daß die Konten ihre Verbindung zueinander verlieren, dann entschweben sie als Kugelblitze.
Wie die magnetfelder aussehen, die das (offenbar kalte) Plasma der Kugelblitze stabilisiert weiß man allerdings nicht und auch die chemischen Vorgänge, die die Stabilität des Plasmas selbst beeinflussen sind weitgehend unbekannt. Das liegt daran, daß natürliche Kugelblitze so selten sind, daß sie sich einer experimentellen Untersuchung entziehen.
Man muß erst einmal wissen, was Kugelblitze überhaupt sind, wie sie entstehen!
Die neuseeländischen Wissenschaftler John Abrahamson und und James Dinniss von der Universität von Canterbury behaupten, bei Kugelblitzen handelt es sich um kleine Wolken verdampften, glühenden Erdreichs.
Wenn ein gewöhnlicher Blitz in den Boden einschlägt, werden aufgrund der Hitze winzige, energiereiche Siliziumteilchen freigesetzt, wie ein Laborversuch bestätigte.
Dieser Siliziumdampf, so die neue Theorie, reagiert mit dem Sauerstoff der Luft, glimmt auf und verglüht alsbald, während der Wind die leuchtenden Wölkchen weht, wohin er will… Sogar durch Ritzen von Türen und Fenstern.
Dies würde auch erklären, warum das Spukgelichter hie und da sogar schon Augenzeugen in verschlossenen Wohnungen erschreckt hat.