Kundenakquise

Hallo zusammen,

man stelle sich vor, ein Unternehmer möchte neue Kunden gewinnen, und kennt sich mit den gesetzlichen Einschränkungen überhaupt nicht aus.

Dieser fiktive Unternehmer, möchte nun gewerbliche Kunden akquirieren, und möchte dazu andere Unternehmen anschreiben, um seine Dienstleistung vorzustellen.

die Adressen würde er bespielsweise aus Branchenbüchern entnehmen.

Darf dieser fiktive Unternehmer das?

Mit freundlichen Grüßen

PS. er kennt sich gar nicht aus, und hört und liest immer mal wieder was, davon, das es nicht erlaubt wäre, einfach so jemanden anzuschreiben!

Michael

Hallo!

Sollte noch kein Geschäftskontakt bestehen, so ist man auf der sichersten Seite, wenn man per Briefpost anschreibt.

Liebe Grüße
Jogi

Huhu,

der fiktive Unternehmer würde per Briefpost anschreiben, so war es gemeint.

vielen Dank

Micael

der fiktive Unternehmer würde per Briefpost anschreiben, so war es gemeint.

Er sollte sich aber keine Illusionen über die Resonanz auf Werbebriefe machen.

stimmt, er erhält selber täglich solche, welche er in die ablage rund befördert.

allerdings ist das angebot sehr speziell, und man eigentlich seit 1964 mehr als gute erfahrungen damit.

man wollte nur wissen, ob die geübte praxis so auch legal ist…

trotzdem vielen dank
Michael

der fiktive Unternehmer würde per Briefpost anschreiben, so war es gemeint.

Er sollte sich aber keine Illusionen über die Resonanz auf
Werbebriefe machen.

Hallo Michael,

nichts gegen Deine Idee der Akquisiton per Briefpost - aber der wesentlich erfolgversprechendere Weg für ein neues + innovatives Produkt wäre der Einsatz eines oder mehrerer beim anzusprechenden Kundenkreis eingeführter freier Handelsvertreter.

Auch hier würden Kosten bzw. Provisionen anfallen - aber Du hast durch den Handelsvertreter den direkten Zugang zum beschaffenden Entscheidungsträger - der Werbebrief findet zumeist den direkten Zugang zum Papierkorb!

Viel Erfolg und

herzliche Grüsse

Helmut

Hallo,

per Briefpost ist es wohl nicht verboten, sondern gängige Praxis.
Denk nur mal an Faber, die schreiben gleich Briefe an alle Haushalte.

Allerdings ist die Methode auch recht teuer im Vergleich zum erzielbaren Erfolg.

Meine Erfahrung: über telefonische Akquisition und Kaltakquise vor Ort ist die Chance ungleich größer. Das Produkt muss natürlich passen, für einen neuartigen Korkenzieher, der 2 Euro 50 kostet, fährt kaum jemand rum, um mal einen zu verkaufen.

Wenn es ein hochpreisiges Produkt ist oder es in großen Mengen zu verkaufen ist, sieht das anders aus.

Werbeschreiben bringen allenfalls als Ergänzung etwas.

Gruß

Holygrail