Kundenübernahme bei AG Wechsel

Angenommen es gäbe einen Außendienstangestellten im Versicherungsbereich. Dieser wechselt zum Datum X den Arbeitgeber und geht sogar in den Innendienst. Angenommen er hat dies zum 01.10. getan und erhielt gestern einen Anruf seines ehemaligen Chefs. Dieser beiinhaltete den deutlichen Vorwurf, dass er Kundendaten nicht übergeben hat sondern diese mitgenommen hat um daraus GEschäft zu aquirieren. Angenommen der Beschuldigte hätte diesen Vertrauensbruch geschockt zur Kenntnis genommen und ein paar Sätze dazu gesagt.z.B. dass das Unsinn sei, da er im Innendienst keine Aquise macht und wenn man die Daten ja auch nicht mitnimmt sondern kopiert etc…! NAch BEendigung des Telefonates hätte er seinen Chef gebeten ihm diese Anschuldigungen schriftlich zu geben.
Bis jetzt hätte er nichts wieder von seinem Chef gehört.
Was ist von so etwas zu halten und wie hat sich der Beschuldigte zu verhalten?

Hallo,
Ich bin kein Fachmann, aber das:

und wenn man die Daten ja auch nicht mitnimmt sondern kopiert etc…!

ist schon ein heftiger Vertrauensbruch und mit ziemlicher Sicherheit auch strafbar. Der ‚Erfolg‘ Deines Außendienstes gehört nicht Dir, sondern dem Arbeitgeber. Ich würde das als Diebstahl verstehen.
Ich würde mir an Deiner Stelle ganz schnell einen Anwalt nehmen und mich dazu beraten lassen.
Gruß
Axel

zum glück bin nicht ich der Betroffene!
Ist vielleicht etwas im Ausgangstext falsch rübergekommen, aber man hat keine Daten mitgenommen! das „kopieren etc.“ wurde nur in den Text gefügt, um zu zeigen für wie blöd einen die Firma halten muss.
Wenn man vor hat daten zu „klauen“ würde man diese doch wohl kopieren und nicht mitnehmen, oder?*g*das sollte es heißen!!!