Frühere deutsche Botschaft - heute Sitz der Royal Society, und fast nichts erinnert an die deutsche Vergangenheit. Wenn da nicht dieser seltsame kleine Grabstein waere. Am 2. November 1932 trat Leopold von Hoesch das Amt des deutschen Botschafters in London an. Von Hoesch galt als faehiger Diplomat und hatte bereits in den 20er Jahren komissarisch die Leitung der Botschaft in Paris uebernommen. Von Hoesch besass einen Hund, einen Schaeferhund. Irgendwie klar oder hat jemand erwartet, der Mann haette einen Yorkshire Terrier in London Gassi gefuehrt? 1934 starb „Giro“, und man begrub ihn im Vorgarten der damaligen deutschen Botschaft. Der seltsame kleine Grabstein mit der deutschen Inschrift steht immer noch dort.