Folgender Sachverhalt:
E. bekommt eine Kur bewilligt und fährt dort hin. (E. hat eine chronische Erkankung & Schuppenflechte, die sich durch die Psyche verschlimmert) Also sie ist wegen Psyche zur Kur.
E. soll irgendein Bad nehmen. Pfleger befüllen Wanne mit Badesalz und gehen (keine Warnhinweise nichts!). E. steigt in die Wanne und rutscht auf dem Badesalz aus. E. vermutet, dass Fußzehe gebrochen ist, sagt es Arzt, dieser behandelt nicht und kehrt alles „unterm Tisch“.
Der Arzt blättert nur in Krankenakte und behandelt E. nicht richtig. E. beschwert sich. Der Arzt schließt Fenster und brüllt los. E. will Behandlungszimmer verlassen, Arzt brüllt wieder.
E. ist emotional und psychisch so fertig, dass Hände (Schuppenflechte) wieder aufreissen.
Nächste Behandlungsstunde sagt E. dem Arzt, dass E. mit Rentenversicherung telefoniert hat und Kur abbricht.
Arzt brüllt wieder los, E. solle sofort nach Hause fahren (Donnerstag).
E. Antwortet: E. kann erst Samstag abgeholt werden.
Arzt antwortet: Wenn E. nicht in Lage ist, öffentliche Verkehrsmittel zu fahren, dann wird der Arzt E. in Psychatrie einweisen.
E. verlässt darauf Behandlungsraum.
Ein Zeuge hört das alles vor dem Behandlungszimmer und gibt alles schriftlich.
E. verlässt am Nachmittag die Klinik und wird abgeholt.
Ein Tag Später ruft Zeuge an, dass er die Kur auch abbrechen musste, da die Ärzte dem Zeuge unterstellt haben, Unterschriften gefälscht zu haben.
Außerdem sagte ein Arzt dort: E. ist krank angekommen und wird wieder krank entlassen.
Zu Hause kann E. nicht arbeiten, da Hände wieder offen sind, d.h. wie aufgerissen.
Außerdem fährt E. ins Krankenhaus. Da stellt sich raus, das Fußzehe + Fuß gebrochen ist.
E. ist noch „kränker“ als vorher und besucht nach Ankunft als 1. Psychotherapeut.
Frage:
Kann man hier rechtlich vorgehen? Wenn ja, Wie? Was ist möglich?
Kann man Schmerzensgeld fordern? Kann man Ausfall von Arbeit fordern??
