ich hab mit Mapla eine gebrochen rationale Funktion dargestellt. Komischerweise wird die Polstelle mit einem vertikalen Strich dargestellt, aber eigentlich dürfte da doch gar nichts sein. Wie kann ich diesen Strich ausblenden? Oder anders: wie kann ich den Definitionsbereich manuell vorgeben?
Hier die Maple-Anweisungen:
with(plots):
f:=(x^2-4*x+4)/(2*x+2); # Polstelle bei x=-1
plot(f,x=-10…10,y=-10…10,scaling=constrained,thickness=3);
ich hab mit Mapla eine gebrochen rationale Funktion
dargestellt. Komischerweise wird die Polstelle mit einem
vertikalen Strich dargestellt, aber eigentlich dürfte da doch
gar nichts sein. Wie kann ich diesen Strich ausblenden?
Soweit ich weiß, gar nicht. Ich habe, wenn ich Funktionen mit Polen darstelle, ständig und grundsätzlich einen vertikalen Strich. Das Programm weiß ja nicht, daß da ein Pol ist, denn Computer sind grundsätzlich doof. Es liegt halt ín der Intelligenz des Programmbenutzers, die Ausgaben des Programms zu interpretieren.
Oder
anders: wie kann ich den Definitionsbereich manuell vorgeben?
mit x=xmin…xmax, hast du doch selbst eingegeben: x=-10…10
Gruß
Marco
Hier die Maple-Anweisungen:
with(plots):
f:=(x^2-4*x+4)/(2*x+2); # Polstelle bei x=-1
plot(f,x=-10…10,y=-10…10,scaling=constrained,thickness=3);
Das liegt im system, Maple Zeichnet den Graphen pixelweise, und kann auch Unendlich nicht darstellen, deshalb zeichnet es eine Linie von einem Funkrionswert bis zum nächsten. ==> das kann man nicht ändern.
Soweit ich weiß, gar nicht. Ich habe, wenn ich Funktionen mit
Polen darstelle, ständig und grundsätzlich einen vertikalen
Strich. Das Programm weiß ja nicht, daß da ein Pol ist, denn
Computer sind grundsätzlich doof. Es liegt halt ín der
Intelligenz des Programmbenutzers, die Ausgaben des Programms
zu interpretieren.
==> das find’ ich schade, dass das nicht geht. Aber Maple ist doch eigentlich so mächtig. :-/
Oder
anders: wie kann ich den Definitionsbereich manuell vorgeben?
mit x=xmin…xmax, hast du doch selbst eingegeben: x=-10…10
==> ja schon. Aber ich meine, dass ich ihm sage, dass man x=-1 aus dem Definitionsbereich rausnimmt. Quasi eine Lücke definieren.
==> das find’ ich schade, dass das nicht geht. Aber Maple
ist doch eigentlich so mächtig. :-/
aber nur so schlau wie seine Programmierer.
Oder
anders: wie kann ich den Definitionsbereich manuell vorgeben?
mit x=xmin…xmax, hast du doch selbst eingegeben: x=-10…10
==> ja schon. Aber ich meine, dass ich ihm sage, dass man
x=-1 aus dem Definitionsbereich rausnimmt. Quasi eine Lücke
definieren.
Man könnte eine Funktion definieren (mit f:=x->und hier der Term mit x) und zwar so, daß die Funktion am Pol nicht definiert ist, aber ich zweifle, daß Maple dann an seinem Zeichenverhalten was ändert.
Man könnte eine Funktion definieren (mit f:=x->und hier der
Term mit x) und zwar so, daß die Funktion am Pol nicht
definiert ist, aber ich zweifle, daß Maple dann an seinem
Zeichenverhalten was ändert.
==> ja genau so was suche ich ja! Wie kann ich mit Maple solche selbstdefinierten Funktionen „erzeugen“