Ich werde am 21./22. März in Mailand sein. Bist du an diesem Wochenende da? Ich hoffe das es diesmal mit unserem Treffen klappt. Würde mich sehr freuen!!
Ich werde am 21./22. März in Mailand sein. Bist du an diesem
Wochenende da? Ich hoffe das es diesmal mit unserem Treffen
klappt. Würde mich sehr freuen!!
Je serai à Milan du 21 au 22 mars. Est-ce que tu es là ce weekend?
J’espers que cette fois-ci ça fonctionne/marche avec notre rendez-vous.
Je serai ravie!
und außerdem „Je serais ravie“ (conditionnel, macht aber
zugegebenermaßen in der heutigen Aussprache keinen
Unterschied)
auch du hast recht. Ich sollte doch mal meine Sätze überlesen, bevor ich sie abschicke.
Gruss
ExNicki
PS: du schreibst „in der heutigen Aussprache“. War das früher anders?
zumindest die knapp 30 Jahre, die ich franz. spreche, wurde serai und serais gleich ausgesprochen. *neugierig*
PS: du schreibst „in der heutigen Aussprache“. War das früher anders?
zumindest die knapp 30 Jahre, die ich franz. spreche, wurde
serai und serais gleich ausgesprochen. *neugierig*
In diesem Punkt hat sich der Sprachgebrauch von der traditionellen Norm entfernt. Um die Wahl zwischen /e/ – wie in ›cheminée‹ – und /ɛ/ – wie in ›lait‹ – geht es. Klassischerweise spricht man die betreffenden Formen des Imparfait indicatif, im Falle des Verbs ›chanter‹ also ›je chantais‹, und des Conditionnel, also ›je chanterais‹, mit [ɛ] am Ende. Die Formen des Passé simple, also ›je chantai‹, und des Futur simple, also ›je chanterai‹, hingegen lauteten zumindest früher auf [e]. Das bedeutet, dass die orthografisch unterschiedlichen Formen ›chantai‹ und ›chanté(e)‹, Letzteres das Participe passé, einst gleich lauteten. In der Sprache vieler lebender Franzosen ist das nicht mehr so; für sie sind – wie für dich – ›chanterai‹ und ›chanterais‹ homophon, beide mit [ɛ] endend. Wie man sieht, kann das Verwechslungen im schriftlichen Gebrauch begünstigen.
jo, lief bei meiner Oma manchmal.
Adamo ist doch die belgische Antwort auf Gilbert Bécaud, obwohl ich letzeren besser fand (Natahlie, mein absolutes Lieblingslied von ihm). Beide haben krampfhaft versucht, deutsch zu singen.
Man sagt, dass Adamo den Sinn des Liedes „es geht eine Träne auf Reisen“ gar nicht kannte, und als man ihm Jahre später das Lied übersetzte, er sich fast schämte, es je gesungen zu haben So hat mein Vater mir das auf jeden Fall erzählt.