Kurzen Text übersetzen - ähnelt einer Wette ;)

Zu allererst eine kurze Erklärung :smile:
Ich hab heute den ganzen Tag daran gedacht, einen kleinen Text über das Wetter zu schreiben und wollte mich davon ablenken. (war echt quälend, ständig schossen mir Worte in den Kopf) Ein ICQ-Freund war so freundlich und half mir zur Ablenkung durch Youtube-Links von Dialekten und wie immer ist unser Gesrpäch dann so weit ausgeartet, dass er mir, weil ich mich für die Ablenkung vom poetischem Himmel bedankt habe, eine Aufgabe gestellt hat.
Diese lautet, meine kleine Wetterlyrik auf soviele verschiedene Dialekte wie möglich aufzuschreiben :smile:

Es macht irre Spaß, so dachte ich und nahm die Herausforderung an, doch es unglaublich schwer! Deshalb würde ich micht total darüber freuen, wenn sich hier Leute finden, die mir helfen, diese Aufgabe mit Bravur zu meistern - mein ICQ-Freund würde große Augen machen! :wink:

Hier also der Text:
„Der Himmel ist grau. Einfach nur grau. Irgendwo hinter dem trüben Meer versteckt sich die ungeahnte Freiheit. Zum Greifen nah erscheint sie und doch verschlossen, gefangen, und unerreichbar. Graues Licht.“

Liebe und dankende Grüße,
Sunny

Grüß dich,

hier der Text auf fränkisch (östl. Frankenwald-Dialekt):

„Der Himml is grau. Einfach bluuß grau. Erchedswu hinderm drijm Meer versteggd sich die u´geohnda Freiheid.
Zem Greifen noh erscheind sa und duch verschlossn, gfanga und u´erreichbor.
Graus Lichd.“

Hoffe, dir weiterhelfen zu können.

GLG, Marc :smile:

„Da Himmi is graa. Oafach nur graa. Irgendwo hindam driabn Meer vasteckt se de ungeahnte Freiheit. Zum Greifen noh erscheint see un doch vaschlossn, gfanga, und unerreichbor. Graabs Liacht.“

Hallo Sunny,

Hier also der Text:
„Der Himmel ist grau. Einfach nur grau. Irgendwo hinter dem
trüben Meer versteckt sich die ungeahnte Freiheit. Zum Greifen
nah erscheint sie und doch verschlossen, gefangen, und
unerreichbar. Graues Licht.“

Hier (auf die Schnelle) die schwäbische Variante:
„Dr Hemmel isch grau. Oifach bloß grau. Irgendwo henter’m triaba Meer verschdeckt sich 'd ohgahnda Freihaid. Zom greifa noh erscheint se ond doch verschlossa, gfanga, ond oherreichbar. Graus Liacht.“

Gruß
Martin

Hallo Sunny,

kein Problem. Ich versuche es mal aus saarländisch.

Hier also der Text:
„Der Himmel ist grau. Einfach nur grau. Irgendwo hinter dem trüben Meer versteckt sich die ungeahnte Freiheit. Zum Greifen nah erscheint sie und doch verschlossen, gefangen, und unerreichbar. Graues Licht.“

Saarländisch:

„De Himmel is groh. Äähnfach nur groh. Irjendwo hinnerm triewe Meer verschdeckelt sich die ungeaahnd Freihäät. Zum Greife noh erscheint se unn doch verschloss, gefang unn unerreichbar. Grohes Lischt.“

So oder so ähnlich würde ich es mal übersetzen. Viel Erfolg noch…