Kurzgeschichte gesucht: Schwammähnliches Gewebe

Ich kann mich leider nur noch sehr ungenau an die Geschichte erinnern. Das, was ich sicher weiß, ist folgendes:

es handelt sich um eine Kurzgeschichte, in der ein Passagier (auf dem Schiff, mit dem er fährt oder auf einer unbewohnten Insel, bei der sie vielleicht stranden mussten?) ein schwammähnliches Material entdeckt.
Er bzw. seine Mitpassagiere essen von dem (ich glaube, wohlschmeckenden) Material.
Zum Schluss stellt sich aber heraus, dass die Menschen durch den Kontakt mit dem Schwamm bald selbst dazu mutieren (so, glaube ich, ein Ehepaar, mit dem der Erzähler bzw. Hauptprotagonist, reist).

Danke im Voraus für eure Hilfe!

Evtl
tach,

Stimme in der Nacht („The Voice in the Night“, 1907) von William Hope Hodgons?

greetings s.

Hallo,

ich habe diese Geschichte vor Jahren gelesen. Es war eine KUrzgeschichte in einem (SF-)Sammelband, leider kann ich mich nur schlecht erinnern. Das Buch müsste irgendwo in meinen „nie wieder ausgepackten“ Umzugskartons schlummern, leider hab ich es nicht gefunden.
Ein Ansatz wäre möglicherweise „Flitterwochen in der Hölle“ von Frederic Brown, auch dieses Buch ist bei mir „verschollen“.

Gruß
Jörg

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