Hallo Leute!
Ich hab ein Problem.
Ich hab eine Schaltung entworfen und bin nun auf der suche nach einem nicht zu aufwendigen Kurzschlussschutz.
Zur Schaltung:
Eine nicht-invertierender Verstärker (AD822AN) wird am pos. Eingang gegen GND mit einem Funktionsgenerator (in meinem Fall ein Rechteck 0,5V)) angesteuert. Ein 10k Ohm Widerstand gegen Ground am Eingang verhindert ein Fehlverhalten wenn der Funktionsgenerator abgesteckt wird.
Versorgt wird das ganze Ding mit 28V.
Am Ausgang des AD822AN hänge ich auf der Basis eines 2N2222A Transistors. Der Kollektor hängt auf der Versorgung (28V).
Der Emitter vom 2N2222A ist auf einen 5k(-) widerstand und auf den Ausgang meiner Schaltung geschalten.
Der neg. Eingang des AD822AN ist an den 5k(+) und an einen 1k(+) Widerstand geschalten (rückgekoppelt=Verstärkung von 6). Der 1k(-) Widerstand ist auf der anderen Seite gegen GND geschalten.
Was tut diese Schaltung?!:
Wenn ich einen Rechteckimpuls mit dem Funktionsgenerator (5V) erzeuge, liegt am Ausgang derselbe Impuls mit der Amplitude 28V an.
Also im Prinzip eine „normale, komplizierte“ Verstärkerschaltung.
Am Augang hängt grundsätzlich ein 300Ohm Widerstand. Jetzt ist es aber so, dass wenn dieser kurzgeschlossen wird, die Schaltung kaputt wird.
Und nun zu meiner Frage: Wie kann ich dieses Problem lösen?!
Ich möchte, dass die Schaltung auch weiter existiert, auch wenn der Ausgang kurzgeschlossen ist.
Danke im vorraus.
Mfg Roman



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