hi,
ist es korrekt, dass wenn die ehefrau
hi,
ist es korrekt, dass wenn die ehefrau
ist es korrekt, dass wenn die ehefrau
hallo Nordlicht !
Danke für die Infos.
Ich war mir gerade unsicher, aber es ist korrekt, dass die Ehefrau sich PKV-versichern kann und Beihilfe erhält bzw eeben dann noch bis max 400 Euro dazu verdient !?
Dies hier, sagt dies ja indirekt aus.
Wenn der Mann Beamter ist und das EK nicht über 400 € im Monat
liegt, sollte für die Frau eine Beihilfeberechtigung bestehen
und somit auch eine PKV in Frage kommen. Am besten die PKV des
Mannes fragen.
Werde diesbzzgl. mal im SGB lesen.
DANKE !
Gruss
enakshi
hallo,
Wenn der Mann Beamter ist und das EK nicht über 400 € im Monat
liegt, sollte für die Frau eine Beihilfeberechtigung bestehen
und somit auch eine PKV in Frage kommen. Am besten die PKV des
Mannes fragen.Werde diesbzzgl. mal im SGB lesen.
Das SGB regelt aber nichts zur privaten Krankenversicherung bzw. Beihilfe für Beamte.
Vielleicht hilft diese Seite http://www.400-euro.de/
Bezüglich Beihilfe für Beamte kenn ich mich nicht aus und weiß nicht, wo das geregelt ist (da Beamtenrecht). Der Tipp die entsprechende PKV zu fragen ist da wohl am naheliegndsten.
MfG
hi,
ist es korrekt, dass wenn die ehefrau
Ja, das ist richtig - es gilt die Regel 50% des eigenen
Einkommens
zzgl 50 % des Einkommens des PKV-Versicherten abzgl.
Freibetrag
für unterhaltsberechtigte Kinder. Obergrenze bildet dann, je
nach
Kasse entweder die Beitragsbemessungsgrenze in der
Krankenversicherung
oder 50% der vorgenannten Grenze.
Ja! Nur mal so als Kompliment!
wenn ja, wo ist die grundlage hierfür zu finden ?
d.h. all die 400 euro minijobber/innen sind wohl in der
familienversicherung des ehegatten mitversichert und somit
beitragsfrei -
denn ansonsten gehen von den 400 euro des minijobbers ja
sicher so um die 200 euro/monat weg.klare benachteiligung also für privatversicherte !?
Das kann man so nicht sagen - Grundgedanke war, dass es nicht
sein
kann dass der in der Regel besser Verdienende in der PKV
versichert
ist und der Ehegatte mit in der Regel sehr niedrigem Einkommen
zu einem sehr günstigen Beitrag in der GKV.
Nennen wir es Gerechtigkeit - ich sehe das genauso! Das ist keine Benachteiligung, das ist der Grundgedanke des Systems mit GKV und PKV! Wewm das nicht gefällt, der bleibt in der GKV. Dort würden Sie heute wesentlich mehr bezahlen, hätten aber Familienversicherung für die Frau!
Das wäre auch so, wenn Sie Hausfrau ohne 400 Euro Job wäre!
Ihre Frau müsste schon versicherungspflichtiges Mitglied werden, damit das anders läuft - also mehr als 400 Euro!
Thorulf Müller
hallo,
ich verstehe zwar die denkweise, dennoch gibt es auch beamte, die in der pkv sind und ein niedrigeres einkommen haben als mancher arbeiter.
so gesehen ist es nicht gerecht…denn ein relativ geringverdienender beamter zahlt drauf, wenn seine frau f. 400 euro arbeiten will.
man in der gkv erhielte er 50 % vom AG und die frau wäre kostenfrei in der GKV…doch für beamte macht die GKV keinen sinn , da der AG hier GAR nichts zum beitrag beisteuert.
na gut, oder eben nciht,
jedenfalls DANKE für die infos-
e.
___
Nennen wir es Gerechtigkeit - ich sehe das genauso! Das ist
keine Benachteiligung, das ist der Grundgedanke des Systems
mit GKV und PKV! Wewm das nicht gefällt, der bleibt in der
GKV. Dort würden Sie heute wesentlich mehr bezahlen, hätten
aber Familienversicherung für die Frau!Das wäre auch so, wenn Sie Hausfrau ohne 400 Euro Job wäre!
Ihre Frau müsste schon versicherungspflichtiges Mitglied
werden, damit das anders läuft - also mehr als 400 Euro!Thorulf Müller
DANKE an Sie alle !
Gruss,
E.
ich verstehe zwar die denkweise, dennoch gibt es auch beamte,
die in der pkv sind und ein niedrigeres einkommen haben als
mancher arbeiter.
Ja!
so gesehen ist es nicht gerecht…denn ein relativ
geringverdienender beamter zahlt drauf, wenn seine frau f. 400
euro arbeiten will.
Nein, er zahlt für seine Frau Beiträge, und zwar recht niedrige, wenn
seine Frau zu Hause ist!
man in der gkv erhielte er 50 % vom AG und die frau wäre
kostenfrei in der GKV…doch für beamte macht die GKV keinen
sinn , da der AG hier GAR nichts zum beitrag beisteuert.
Eben, sondern Kosten (bei der Frau 70%) übernimmt. Wo ist jetzt das Problem?
Das sind die Rahmenbedingungen, wenn ich Beamter werde. Alles was ich tue hat Vor- und Nachteile!
Und die Belastung für die Frau entsteht, wenn Sie nicht arbeitet oder bis 400 Euro!
Thorulf Müller
ergänzungende frage !
die tatsache, dass das einkommen des mannes als basis für die KV beitrag der frau gerechnet wird, ist aber NUR dann der fall, WENN sie auch arbeitet, oder ?
wenn sie erst mal nciht arbeitet, kann sie sich zum mindestbeitrag bei einer GKV versichern (ca. 120 euro) ??
Gruss,
E.
die tatsache, dass das einkommen des mannes als basis für die
KV beitrag der frau gerechnet wird, ist aber NUR dann der
fall, WENN sie auch arbeitet, oder ?wenn sie erst mal nciht arbeitet, kann sie sich zum
mindestbeitrag bei einer GKV versichern (ca. 120 euro) ??
Leider nein,
ist der Ehemann PKV-versichert und die Ehefrau
nicht berufstätig oder auf Basis 400,- Euro
wird zur Beitragsberechnung GKV das Einkommen
des Mannes herangezogen.
Grüße
oops,
leider !
DANKE Herr König,
E.
wenn sie erst mal nciht arbeitet, kann sie sich zum
mindestbeitrag bei einer GKV versichern (ca. 120 euro) ??
Warum soll eine Frau mit Beihilfeanspruch und ohne versicherungspflichtige Tätigkeit unbedingt in die GKV ? Vorerkrankungen ?
sie muss ja nicht unbedingt.
gerade läuft ein antrag in die pkv, weil eben die GKV über 200 kostet.
aber sobald sie mal > 400 verdient, siehts wieder anders aus und vor allem, wenn ggf mal kinder da sind.
mal sehen.
gruss
E
Warum soll eine Frau mit Beihilfeanspruch und ohne
versicherungspflichtige Tätigkeit unbedingt in die GKV ?
Vorerkrankungen ?
aber sobald sie mal > 400 verdient, siehts wieder anders
aus und vor allem, wenn ggf mal kinder da sind.
Dann ist Sie pflichtversichertes Mitglied in einer GKV und zahlt % aus Einkommen!
Thorulf Müller
die tatsache, dass das einkommen des mannes als basis für die
KV beitrag der frau gerechnet wird, ist aber NUR dann der
fall, WENN sie auch arbeitet, oder ?wenn sie erst mal nciht arbeitet, kann sie sich zum
mindestbeitrag bei einer GKV versichern (ca. 120 euro) ??
Nein, auch dann zählt Dein Einkommen - ob sie arbeitet bis 400 Euro oder überhaupt nicht. Es ist dasselbe Prinzip!
Thorulf Müller
vor allem, wenn ggf mal kinder da sind.
Dann sind die Kinder auch in der PKV (ca. 20-30 Euro pro Kind), es sei Deine Frau ist in der GKV, dann haben Sie Anspruch auf Familienversicherung, solange Dein Einkommen bestimmte Grenzen nicht überschreiten, was aber nach Deiner Aussage nicht der Fall ist und nicht sein wird!
Thorulf Müller
P.S.: War bereits oben gesagt und beantwortet
und zwar um 11:00 Uhr!
hi,
ist es korrekt, dass wenn die ehefrau Freibetrag für unterhaltsberechtigte Kinder. Obergrenze bildet dann, je :nach Kasse entweder die Beitragsbemessungsgrenze in der
Krankenversicherung oder 50% der vorgenannten Grenze.
Hallo Günther,
welchen Freibetrag meinst du hier? Kannst du die Höhe und die gesetzl. Grundlage nennen.
Eine Nachrage hätte ich auch wegen der neulich diskutierten Frage Familienversicheurung für über 55jährige. Ist das wirklich so einfach, die Erwerbstätigkeit für mindestens ein Jahr aufgeben und schon ist man in der GKV. Oder gehen die Kassen hier von Mißbrauch aus, wenn jemand in dem Alter, der in der Familienversicherung ist, nach einem Jahr arbeiten will. Kann er dann freiwillig in der GKV bleiben?
Gruß
Denis
Hallo,
der Freibetrag beträgt pro Kind ca. 570,00 € (den genauen Betrag
hab momentan nicht parat - bin leider immer noch Au. und kann
deshalb nicht nachschauen) geregelt ist das im SGB bzw. in einem
Rundschreiben der Spitzenverbände der Krankenkassen.
Zu deiner zweiten Frage - die Familienversicherung zählt nicht als
Vorversicherungszeit wenn es um die Begründung einer eigenen, freiwilligen Versicherung geht, d.h. die älter als 55 Jahre
Person, die bisher in der PKV versichert war, kann zwar in die
Familienversicherung (wenn die sonstigen Voraussetzungen erfüllt sind,
kann aber keine eigene, freiwillige Versicherung erwerben.
Aber das Problem wird mit der Gesundheitsreform beseitigt (hoffe ich
jedenfalls).
Gruss
Czauderna