KV für Ehefrau und Kind von Berufsoldat

Hallihallo…

Mein Mann ist Berufssoldat, ich bin zur Zeit schwanger und werde anschliessend zu Hause bleiben.

Wie werden das Baby und ich dann krankenversichert? Wir bekommen dann ja Beihilfe (das Kind 80%, ich 70%). Wie sichert man am besten den Rest ab?
Ich bin 37 Jahre alt und würde gerne in der GKV bleiben, macht das Sinn und ist das möglich?
Können mich die Versicherungen ablehnen, ich bin im August an der Wirbelsäule operiert worden?
Woher bekomme ich Angebote für die Versicherung? Muß/Sollte ich die Beiträge vergleichen?

Ich würd mich über eure Hilfe wirklich freuen
Gruß
miho

Hallo,
ich gehe mal davon aus dass du z.zT: in der GKV bist.
Solange das Einkommen deines Mannes unter 3811,00 E (2004)
liegt hat dein kind bei dir kostenlosen Familienhilfeanspruch -
insofern rechnet sich das evtl. trotz Beihilfeanspruch -
ich würde mir mal ein Angebot von der PKV für dich und das Kind
machen lassen (Vollversicherung) und dann rechnen.

Gruss

Günter Czauderna

Hallo Miho,

Mein Mann ist Berufssoldat, ich bin zur Zeit schwanger und
werde anschliessend zu Hause bleiben.

Wie werden das Baby und ich dann krankenversichert? Wir
bekommen dann ja Beihilfe (das Kind 80%, ich 70%). Wie sichert
man am besten den Rest ab?

Wenn Du nur ein Kind hast, bekommst Du nur 50 % Beihilfe. Das Kind 80 %.

Ich bin 37 Jahre alt und würde gerne in der GKV bleiben, macht
das Sinn und ist das möglich?

Da hat Dir Günter schon geantwortet. Obwohl ich glaube, dass Du (weil Beihilfeberechtigt) besser in der Privaten untergebracht bist. Das Kind würde ich auf alle Fälle privat absichern. Grund: für die paar Kröten ist Dein Kind (wenn Du den richtigen Tarif wählst) absolut Topp abgesichert. Das kann nun mal die Kasse nicht.

Können mich die Versicherungen ablehnen, ich bin im August an
der Wirbelsäule operiert worden?
Woher bekomme ich Angebote für die Versicherung? Muß/Sollte
ich die Beiträge vergleichen?

Demnächst werden sich (hoffe ich doch) die Kassen etwas unterscheiden (bisher war´s ein Einheitsbrei; entschuldige Günter, meine Meinung zur „Kopnkurrenz“ der Kassen)

Ich würd mich über eure Hilfe wirklich freuen

Also: Du in der Kasse, Mann in der freien Heilfürsorge (stimmt doch, oder?), Kind in der Privaten.
Bei Dir wäre es etwas problematisch, Dich bei den Privaten unterzubringen. Du hast einen größere Vorerkrankung hinter Dir und würdest zumindest einen kräftigen Risikozuschlag erhalten.
Grüße
Raimund