absolut richtig.
hallo martin,
das übersshen leider alle: dass auch bei den Privaten die Versicherten evtl. zu Problemversicherten werden.
Und die schlechten Risiken in den Kassen kompensieren sich durch die gewaltige Menge an Gesunden. Auch das wird meist übersehen.
Grüße
Babalou
genau das …
Hallo Micheal,
sage ich ja immer. Lasst den Fachmann ran. Dafür kassiert der von der Versicherung Geld. Es ergibt keinen Cent Ersparnis, wenn man es selbst macht. Eher das Gegenteil.
Grüße
Babalu
also Vergleichsrechnerseiten gibts, ist klar.
Eine Seite, die einen ordentlichen Berater ersetzt, gibts
nicht.
Und da das immer im Ärger endet, Finger weg vom Selbermachen.Aber du hast recht, die Sorte Kunden die du ansprichst
gibts…Grüße
Michael
hallo foo
wenn du so wenig in der Kasse bezahlt hast, dann muss Du auch extrem wenig verdient haben. Warst Du auch noch AN, dann hattest Du auch keinerlei Möglichkeit dich privat zu versichern. Es gibt für jubge Leute sehr wohl gute Absichgerungen die weniger kosten. Doch eigenartigerweise werden bei Vergleichen der Versicherungswilligen immer die Kassenleristungen und - Beiträge mit den private und dann mit Toppabsicherungen (1-Bett, keine Begrenzung auf die GOÄ, usw.) vergleichen. Also einen Lupo mit einem Ferrarie.
Grüße
Babalou
ich wundere mich gerade ein bisschen, dass hier fast alle
davon ausgehen, du wolltest dich privat versichern. Willst du
das?Ich war selbst eine zeitlang freiwillig in einer GKV und hab
ca. 130 Euro monatlich bezahlt (incl. Pflegeversicherung). Ich
hatte nicht viel nach privaten Krankenversicherung geschaut,
aber die Tarife, die ich gesehen hab, lagen für mich über der
gesetzlichen.Gruß,
foo
Hallo Jana,
die ganzen Versicherungsmakler hier werden mich dafür
steinigen
Jehowa! Jehowa!
und als inkompetent abtun wollen
Naja…
aber ich würde zum
nicht unbedingt die PKV wählen, solange es nicht nötig ist.
Richtig, erst wenn man dann richtig krank ist wirds nötig oder was?
Im
Prinzip geht es schlichtweg darum, ob du absehbar und
dauerhaft (also auf) sehr gut verdienen wirst und/oder sehr
vermögend bzw. finanziell abgesichert bist.
Also eigentlich gehts viel mehr um den Krankenversicherungsschutz. Das hier Tarife wählbar sind, die sehr sehr sehr viel „besser“ und obendrein noch günstiger sind als eine Mitgliedschaft in einer GKV ist absolut klar, hoffentlich. Natürlich muss es auch langfristig bezahlbar sein. Aber auch dafür gibts einige Instrumente.
Solltest du dich wirklich für PKV interessieren, schadet es
nicht, dich VORHER selbst so kompetent wie möglich zu machen
hinsichtlich der Bewertung von Leistungen und
Leistungseinschränkungen in den verschiedenen Tarifen - die
sind in der Tat sehr unterschiedlich.
Grundsätzlich richtig aber vergiss es. Klar, einlesen in das Thema ist grundsätzlich möglich. Aber aufgrunddessen selber eine Entscheidung treffen zu können nicht!
Außerdem solltest du dir
sehr genau die gesetzlichen Bedingungen für eine eventuelle
Rückkehr in die GKV ansehen und abwägen.
Besorg dir
nicht-verkäuferische Literatur bzw.
Gerne.
scheue nicht davor zurück,
eine Beratung bei der Verbraucherzentrale in Anspruch zu
nehmen.
Wegen mir, finde bis jetzt deren Arbeit Klasse obwohl die auch schon einige Klöppse gerissen haben
(Makler - oder gar: Versicherungsvertreter (würg!) -
werden natürlich auch Verbraucherzentrale und Teste als
inkompetent und irreführend etc. hinstellen wollen).
Nee Nee, wirst ja einen Grund für deine Meinung haben. Wobei man vielleicht auch darüber diskutieren könnte. Wobei das wahrscheinlich schon oftmals geschehen ist hier.
Ach ja, es gibt von Finanztest ein Sonderhefte zum Thema
Versicherungen und einen Vergleich der GKV. Die sind in der
Verbraucherzentrale erhältlich.So, jetzt lasse ich mich wohl besser nicht mehr hier blicken,
bei der geballten Maklermacht hier
Interessant finde ich, daß immer wieder die Nachteile der privaten Krankenversicherung rausgekehrt werden und wohl auch allen hinreichend bekannt sind.
Mit den Nachteilen der GKV kann hingegen anscheinend jeder leben, weil, kann man ja eh nichts dran machen. Und grade im Leistungsbereich der GKV spielen sich tagtäglich absolute Dramen ab.
Viele Grüße
Laber
Hallo Makler.
aber ich würde zum
nicht unbedingt die PKV wählen, solange es nicht nötig ist.Richtig, erst wenn man dann richtig krank ist wirds nötig oder
was?
Ich korrigiere mich: Ich würde nicht unbedingt die PKV als Vollversicherung wählen, solange ich die GKV nehmen kann - also im Prinzip so gut wie garnicht. Achja, und bei der Gelegenheit: Wenn man dann „richtig krank“ ist, nimmt die PKV einen selbstverständlich garnicht erst auf. Auch für einen Heuschnupfen wird man gerne mit ordentlichem Risikozuschlag bedacht (so 30%, nicht wahr?).
ImPrinzip geht es schlichtweg darum, ob du absehbar und
dauerhaft (also auf) sehr gut verdienen wirst und/oder sehr
vermögend bzw. finanziell abgesichert bist.Also eigentlich gehts viel mehr um den
Krankenversicherungsschutz. Das hier Tarife wählbar sind, die
sehr sehr sehr viel „besser“ und obendrein noch günstiger sind
als eine Mitgliedschaft in einer GKV ist absolut klar,
hoffentlich. Natürlich muss es auch langfristig bezahlbar
sein. Aber auch dafür gibts einige Instrumente.
Nämlich „Geldanlagestrategien“, damit die im Laufe der Jahre von den Versicherungen vorgenommenen horrenden „Tarifanpassungen“ bezahlbar werden. Und natürlich sind Makler zufälligerweise die besten Vermittler für Geldanlagen. Als Verbraucher muss man allerdings erstmal die Finanzmittel haben, um sie klever einzusetzen.
Solltest du dich wirklich für PKV interessieren, schadet es
nicht, dich VORHER selbst so kompetent wie möglich zu machen
hinsichtlich der Bewertung von Leistungen und
Leistungseinschränkungen in den verschiedenen Tarifen - die
sind in der Tat sehr unterschiedlich.Grundsätzlich richtig aber vergiss es. Klar, einlesen in das
Thema ist grundsätzlich möglich. Aber aufgrunddessen selber
eine Entscheidung treffen zu können nicht!
Ich korrigiere mich: Schon in der Vorentscheidung, ob GKV oder PKV sollte man sich sehr genau hinsichtlich Leistungen, Leistungseinschränkungen, Vertragsbedingungen und das PKV-mäßige Handling der Arztrechnungen informieren. Dann vergeht einem schon von ganz alleine jede Anpreisung der PKV durch finanziell interessierte Parteien.
Interessant finde ich, daß immer wieder die Nachteile der
privaten Krankenversicherung rausgekehrt werden und wohl auch
allen hinreichend bekannt sind.
Einen wichtigen Nachteil habe ich noch vergessen: Das Prinzip „Familienversicherung“ gibt es in der PKV nicht - wenn also Kinder kommen: Ordentlich zahlen, zahlen, zahlen. Kompliziert kann das auch dann sein, wenn ein Elternteil in der GKV ist.
Mit den Nachteilen der GKV kann hingegen anscheinend jeder
leben, weil, kann man ja eh nichts dran machen. Und grade im
Leistungsbereich der GKV spielen sich tagtäglich absolute
Dramen ab.
Apropos Drama: In der Leistung für Psychotherapie sind PKVen in der Regel extrem miserabel - und zwar gerade in den so „günstigen“ Tarifen (OK, die „Alte Oldenburger“ nicht, aber die ist auch nicht so total günstig). Die GKV legt da nicht solche Beschränkungen auf.
Gruß,
Kucker
Hallo,
da werden wieder die Gerüchte verbreitet ohne jede Kenntnis der Hintergründe!!!
Nämlich „Geldanlagestrategien“, damit die im Laufe der Jahre
von den Versicherungen vorgenommenen horrenden
„Tarifanpassungen“ bezahlbar werden. Und natürlich sind Makler
zufälligerweise die besten Vermittler für Geldanlagen. Als
Verbraucher muss man allerdings erstmal die Finanzmittel
haben, um sie klever einzusetzen.
Die horrenden Anpassungen sind zum überwiegenden Teil in die Alterungsrückstellungen eingestellt!!! Hintergrund ist, dass die 65 jährigen bei Rentenbeginn bis ca. 1996 in die gesetzliche „zurück mussten“! Daraus ergaben sich für die Personen, die das nicht betraf ein Stornogewinn, den es nun nicht mehr gibt. Außerdem wurden die neuen Lebenserwartungen in die Zuführung - also Kapitaldeckung - eingepflegt. Das war auch noch einmal ein odentlicher Brocken obendrauf. Und wem das nicht gefällt, der bleibt bitte in der GKV und macht sich besser darüber Gedanken, wer in 30-40 Jahren seine Kosten zahlen soll!!! Die Kinder sind nämlich nicht da - nicht geboren!!! - die ich für die Aufrechterhaltung des Generationsvertrages benötige. Das kann man auch nicht mehr ändern, weil die Mütter der Kinder die dann Enkel haben könnten nicht geboren wurden. Wenn es keine potentiellen Mütter mehr gibt (bzw. zu wenige) dann kann es auch keine Kinder geben!
Ich korrigiere mich: Schon in der Vorentscheidung, ob GKV oder
PKV sollte man sich sehr genau hinsichtlich Leistungen,
Leistungseinschränkungen, Vertragsbedingungen und das
PKV-mäßige Handling der Arztrechnungen informieren. Dann
vergeht einem schon von ganz alleine jede Anpreisung der PKV
durch finanziell interessierte Parteien.
Falsch - mit Versicherungsbedingungen muss ich mich nur auseinandersetzen, wenn ich mich für die PKV und gegen die GKV entschieden habe. Dann ist das sogar sehr wichtig!!!
Die GKV hat keine Versicherungsbedingungen, sondern als Grundlage ein SGB, das ungefähr alle drei jahre geändert wird - zum Nachteil der Versicherten!!!
Einen wichtigen Nachteil habe ich noch vergessen: Das Prinzip
„Familienversicherung“ gibt es in der PKV nicht - wenn also
Kinder kommen: Ordentlich zahlen, zahlen, zahlen. Kompliziert
kann das auch dann sein, wenn ein Elternteil in der GKV ist.
Familienpolitik hat nichts in Sozialsystemen zu suchen. Und nur für den Fall, das es noch keiner mitbekommen hat - alle Konzepte sehen das Ende der beitragsfreien Mitversicherung vor! Alle - auch das Bürgerversicherungskonzept der SPD!
Zitat Frau Andrea Fischer (war mal Gesundheitsministerin): "Familienpolitik ist ein Thema der gesamten Bevölkerung und nicht ein Thema der Sozialversicherungssysteme, die nur von einem Teil der Bevölkerung getragen werden und die Lohnnebenkosten belasten!!!
Apropos Drama: In der Leistung für Psychotherapie sind PKVen
in der Regel extrem miserabel
Falsch - eine Frage der Absicherung! In der PKV geht es darum zu entscheiden, welche Kosten ich versichern will und welche ich ggf. selbst tragen möchte!
- und zwar gerade in den so
„günstigen“ Tarifen
Das ist so pauschal auch falsch!!!
(OK, die „Alte Oldenburger“ nicht, aber
die ist auch nicht so total günstig).
Die ist z.B. in Relation zu den leistungsversprechen 10-15% zu günstig. Wenn der Hilfsmittelkatalog wirklich offen ist sogar eher 20-25%.
Die GKV legt da nicht
solche Beschränkungen auf.
Die GKV tut gar nichts. Das ist eine reine Verwaltung. Den Leistungskatalog bestimmt die Politik. Und alle Wissen, dass das nicht mehr finanzierbar ist. Da ich die Einnahmen nicht weiter erhöhen kann, muss ich die Leistungen weiter beschneiden!!!
Viele Grüße
Thorulf Müller
Versicherungsmakler
und
Unternehmensberater der privaten Krankenversicherer
P.S.: Der einzige Unterschied zwischen PKV und GKV ist der Unterschied zwischen Kapitaldeckung und Generationsvertrag. Das ist die Entscheidung, die ich treffen muss. Erst danach muss ich mich entscheiden, was ich versichern will und was ich selbst tragen kann!
Gibt hier verschiedene Sachen, wo drauf zu achten ist. Um das
Problem der Kostenexplosion im Alter zu nennen, so ist dies
nicht darauf zurüc zu führen, das jemand alleine mehr Kosten
verursacht und daher mehr Beitrag zu zahlen hätte. Das ist
schlichtweg falsch.
Das ist richtig!
Das Problem liegt vielmehr darin, das immer wieder von den
Gesellschaften für 4-5 Jahre neue Tarife raus gebracht werden,
welche sehr sehr günstig für die gewünschte junge Zielgruppe
sind. Diese Tarife werden nach z.B. 5 Jahren dicht gemacht -
heißt alle die drin sind dürfen bleiben, keine neuen können
rein. Bedeutet als Folge, das der Tarif „vergreißt“ - also das
Durchschnittsalter wird immer immer Älter, da keine jungen
Versicherten hinzu kommen. Dadurch werden die Kosten für den
jeweiligen Tarif immer Höher und die älteren Versicherten
haben mit Beitragserhöhungen zu rechnen.
Das ist falsch. Tarife können nicht vergreisen, wenn sie richtig kalkuliert sind. Das einzige was passiert ist, dass Tarife falsch kalkuliert waren, erhebliche Beitragsanpassungen notwendig wurden und dann die gesunden Risiken wechseln!!! Dann gibt es nicht genügend „Risikoausgleich“ schadenfreier Verträgfe in relation zu Schadenbelasteten Verträgen. Das ist nicht „vergreisen“! Dieses Ammenmärchen wird schon viel zu lange erzählt!!!
Gibt allerdings auch Möglichkeiten dem zu entkommen. Zum einen
gibt es Gesellschaften, welche nur 1en Tarif haben ( jedoch
mit unterschiedlichen SB Varianten ) und der ist dann einfach
offen für jung und alt. Gibt ein gesundes Mischverhältniss in
der Prämie und es kommen auch junge Risiken nach, also
Kostenexplosion im Griff.
Falsch - Kostenexplosionen ergeben sich aus falscher Kalkulation!!! Und wenn ich einen Tarif habe, dann kann ich nicht alle Bedürfnisse befriedigen. Es wäre auch eine Frage der Größe der Gesellschaft und der zahl der Versicherten in einem Tarif. Dann bleibt noch die Frage was ein Tarifwerk ist - ich glaube kaum, dass die meisten das genau bezeichnen können. Bzw., wenn Sie mir zwei nennen, kann es sein, dass ich Ihnen das Gegenteil beweise!!!
Die nächste Möglichkeit ist, schon heute Beiträge zur
Beitragsentlastung im Alter zu bezahlen und das über die
gesetzlich vorgeschriebenen 10% hinaus. Das geht sogar soweit,
dass der Beitrag ab z.B. 60 Jahren 0 € beträgt. Ist aber sehr
mit Vorsicht zu genießen weil - Wechsel der Gesellschaft oder
Rückfall zur GKV und der gezahlte Mehrbeitrag ist futsch!
Zusätzliche Altersvorsorge sollte immer von der KV getrennt sein - es sei es ist der Ausnahmefall: bei Abschluss steht definitv fest, dass er/sie niemals Familie und/oder Kinder haben wird und dauerhaft als Arbeitnehmer versicherungsfrei ist!!!
Ansonsten kann ich mich nur anschließen, zum Makler gehen,
ungefähren Versicherungsschutz fixieren, 2 Varianten rechnen
lassen und dann entscheiden.
Und schon wieder landen wir beim Preis! Die Entscheidung kann nur auf der basis der Leistungswünsche erfolgen - daraus ergibt sich ein bis maximal drei Versicherungsverträge. Dann kann der Kunde den preis akzeptieren oder er lernt zu verzichten!
Kleiner Tip: offener Hilfsmittelkatalog + Gebührenerstattung
über die Höchstsätze hinaus können Gold wert sein. Klar für
den Anfänger ne Option auf Höherversicherung.
-
offener Hilfsmittelkatalog bzw. die Bezeichnung Körperersatzstücke ohne die Einschrtänkung „einfache Ausführung“ ist mittelfristig der suicherste Weg zur Kostenexplosion. Das was heute möglich ist hat keiner eingepreist in der Kalkulation!!!
-
Gebührenordnung über den Höchstsätzen ist nur im statiionären Bereich von elementarer Bedeutung. Es kan aber kein k.o. Kriterium sein, weil es auch zum Höchstsatz eine recht ordentliche Behandlung gibt!!!
Da gibt es schon noch 70 bis 80 andere Kriterien, die wichtiger sein können.
Viele Grüße
Thorulf Müller
Und noch einmal AUA!
dagegen soll ja das Gesetz schützen. Denn das besagt, dass
jeder VN innerhalb der Versicherung in einen
vergleichbaren Tarif ohne Risikoprüfung wechseln kann.
Falsch - nicht vergleichbar, sondern gleichartiger
Und dagegen prozessiert die Hallesche. Und die DKV wartet
still in der Ecke und lässt die Halles
che sich eine blutige Nase holen.
Auch Falsch. Die DKV hat schon immer umgewandelt und i.d.R. großzügiger als viele anderen. Das gilt aber nicht für Wechsel in die Zürich-M (VollMedTarife). Hier wird ein nicht gleichartiger Versicherungsschutz unterstellt. Das werden Gerichte demnächst zu klären haben!
Den Prozess hat die Hallesche schon längst geführt und die Spielregeln für den Wechsel wurden festgelegt! Es wird eine Risikoprüfung auf der Basis der damaligen Gesundheitsverhältnisse gemacht. Die Geschäftsgrundlagen und Kalkulationen sind unterschiedlich!!!
Die meisten Gesellschaften erfüllen dieses Gestz. Mache sagen
sogar: bei gleichen Schutz (also 2-Bett in 2-Bett usw.) wird
ein Wechsel nicht verwehrt!
Na ja!
U.a, die Universa sagt das.
Hallo, die haben das ganz eindeutig in den Bedingungen geregelt und geben das im Sinne der Prospekthaftung zusätzlich schriftlich!
Die Gotaer ebenfalls.
Die behaupten das - ist aber nicht war. Lies doch einmal das Optionsrecht beim MediStart durch. Da steht klipp und klar in welchen Tarif nicht! Lies doch einmal die Aufnahmebedingungen des MediAktiv!!! Dann sieht man, wie 178f Schutz wirksam funktionieren kann!
Ich lasse z.Zt. die Finger von der Halleschen.
Denn irgend wann müssen die dieses Gesetz befolgen. Und was
passiert dann mit dem Beitrag der günstigen Tarife?
Die Hallesche sagt zwar, das würde sich nicht auswirken. Na,
ja, wer´s glaubt wird seelig.
Ich will mir keine Vorwürfe von meinen Kunden einheimsen, wenn
dann doch Beitragsnapassungen von 20 und 30 % kommen.
Das Resumee ist schon ganz gut gelungen!
Viele Grüße
Thorulf Müller
