Guten Tag,
mir ist die Rechnung über die Laborkosten für die H1N1-Feststellung ins Haus geflattert: fast 370 €. Ist das wirklich der normale Preis?
Die einzelnen Posten sind nach http://www.e-bis.de/goae/Goae00000132.html schon in Ordnung. Aber warum tauchen die Punkte „Reverse-Transkription, Amplifikation, Hybridisierung“ drei Mal auf?
Vielleicht kann mir auch jemand von Euch „doofie-gerecht“ erklären, was diese Begriffe überhaupt bedeuten.
erscheint mir recht großzügig bemessen das Honorar. Geht auch billiger,aber bin mir nicht sicher, ob die Kosten wirklich irgendwie festgelegt sind. Laß Dirs doch vom Labor erklären oder falls privat versichert von der Versicherung überprüfen, die GKV wird sich mutmaßlich nicht interessieren oder?
die Idee, beim Labor nachzufragen, hatte ich auch. Aber ich befürchte, dass ich dort telefonisch von Pontius zu Pilatus weitergeleitet werde und zudem nichts verstehe, weil ich keine Ahnung habe.
Mal sehen, wie meine PKV und die Beihilfestelle auf meinen Erstattungsantrag reagieren. Wenn die nicht alle Kosten anerkennen, werden sie mir sagen, warum das so ist. Die Argumente werde ich wahrscheinlich ebenfalls nicht verstehen aber ich kann sie zumindest einsetzen, um beim Labor evtl. eine Reduzierung der Kosten zu erreichen.
370.- € für den H1N1 PCR-Test alleine sind natürlich viel zu hoch.
Allerdings stellt sich die Frage, was da noch getestet wurde. Gerade anfangs hat man erst auf Influenza A getestet und dann nochmal (falls positiv) auf Schweinegrippe.
Frag doch Deinen Hausarzt, was er genau angefordert hat. Das Labor führt nur aus, was dieser in Auftrag gegeben hat. Irgendwelche Subtypisierungen des H1N1 wären absolut überflüssig.