Labrador

Iat ein Labrador-Rüde mit einem Jahr schon ausgewachsen?

Hallo,

Iat ein Labrador-Rüde mit einem Jahr schon ausgewachsen?

Wenn Du mit „ausgewachsen“ meinst, dass das Längenwachstum der Knochen abgeschlossen ist: kann sein, kann auch nicht sein, hängt stark von der individuellen Veranlagung ab. Es ist möglich, dass er danach noch etwas weiter wächst, es kann aber auch sein, dass er nicht mehr größer wird.

Gruß,

Myriam

Hallo,
generell wächst ein hund dieser größe bis er etwa 15 monate alt ist.meist ist mit einem jahr schon fast die volle größe des tieres erreicht,aber das knochenskelett und muskelgewebe ist noch nicht vollständig verfestigt.
fragst du wegen der futterumstellung auf erwachsenen futter?

Liebe grüße
Blacky2000

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Hallo!

Nein, ich wollte es nur so wissen. Erwachsenenfutter gebe ich ihm schon länger. Der Tierarzt hat gemeint mit 8 Monaten, auf den Packungen steht ja immer so mit ca. 12-15- Monaten. Meinst du es ist ein Fehler wenn man früher umstellt?

Gruß Danni

generell wächst ein hund dieser größe bis er etwa 15 monate
alt ist.meist ist mit einem jahr schon fast die volle größe
des tieres erreicht,aber das knochenskelett und muskelgewebe
ist noch nicht vollständig verfestigt.
fragst du wegen der futterumstellung auf erwachsenen futter?

Hi Danni,

es muss kein Fehler sein, aber in der Welpennahrung sind Inhaltsstoffe, die dem Aufbau dienen und diese sind in der Adultnahrung nicht enhalten. Damit kannst du also auch die Größe deines Hundes beeinflussen. Optimal ist es, die Welpennahrung bis zum 15. Monat zu füttern, dann hat er die besten Voraussetzungen.

Du weißt, dass Labradore sogenannte Kopftiere sind? Was bedeutet, dass sie sehr lernbegierig sind.
Du kannst ihnen jede Menge beibrigen und im Gegensatz zu anderen Rassen, brauchen sie diese Anforderung und lernen sogar noch im fortgeschrittenen Alter. Meiner hat mit 10 noch „toter Hund“ gelenrt. (Nicht falsch verstehen!!)

LG und viel Spaß mit dieser wunderbaren Rasse, Bomba

Hallo Bomba!

Und warum sagt dann der Tierarzt dass ich mit 8 Monaten umstellen soll? Versteh ich nicht. Meine Bekannten haben das Futter ihres Labradors glaub ich schon mit 6 Monaten auf Erwachsenen Futter umgestellt und er ist rotzdem recht groß geworden. Ist wahrscheinlich halt auch unterschiedlich.
Darf ich fragen wie groß deiner ist?
Meiner ist doch schon recht klein für einen Labrador-Rüden und ich frage mich ob ich wohl etwas falsch gemacht habe?!

Gruß Danni

Hi Danni,

es muss kein Fehler sein, aber in der Welpennahrung sind
Inhaltsstoffe, die dem Aufbau dienen und diese sind in der
Adultnahrung nicht enhalten. Damit kannst du also auch die
Größe deines Hundes beeinflussen. Optimal ist es, die
Welpennahrung bis zum 15. Monat zu füttern, dann hat er die
besten Voraussetzungen.

Hi Fanni,

es ist natürlich gar kein Problem, das Welpenfutter früh umzustellen. Es ist ja so, dass die Welpennahrung sehr nahrhaft ist und somit die lieben Kleinen auch schnell dick macht. Insofern kann man auch früher auf Adultnahrung umstellen und der Kleine hat dann zwar weniger Aufbaunahrung, aber wird von weniger Nahrung schneller und besser satt. Von der Welpennahrung füttert man ja mehr und öfter als nur einmal am Tag, wie die Adultnahrung.
Wie du schon sagst, es ist unterschiedlich.

Meiner WAR ca. 65 cm Stockmaß. Er hat mir vor 2 Jahren das Herz gebrochen, indem er mit 11 an einem Gehirntumor gestorben ist, *heul*. Leider bekomme ich nie wieder einen Hund…

Wie alt ist deiner denn und wie groß? Welche Farbe hat er? *frag frag*

LG, Bomba

Hallo Bomba!

Meiner (blond) ist jetzt im Juni 1 Jahr geworden und hat ein Stockmaß von ca. 56-57cm!! Das ist schon ein riesen Unterschied zu deinem! Für einen Rüden schon sehr klein, finde ich.
Hoffentlich bin ich nicht dran schuld weil ich ihm zu früh Erwachsenenfutter gegeben habe…

Das mit deinem Hund tut mir sehr leid… Wie hat sich der Hirntumor denn geäußert? Mir graut jetzt schon der Tag an dem ich von ihm „Abschied nehmen“ muss.
Warum bekommst du nie mehr einen Hund, wenn ich fragen darf?!

LG Danni

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Warum ist dir die Größe deines Hundes eigentlich so wichtig? Er ist doch kein besserer oder schlechterer Hund, weil er etwas größer oder kleiner ist als der Durchschnitt. Du warst ja schon neulich nach der Kastration nahezu hysterisch, weil dir irgendjemand irgendetwas erzählt hat.

Manchmal bleibt ein Hund etwas kleiner, ebenso wie Menschen manchmal etwas kleiner sind. Wenn mir als etwas überdurchschnittlich große Frau eine kleinere begegnet, sage ich auch nicht, dass die Eltern schuld sind und mein Gegenüber hätte viel größer werden können.

Es gibt so viele Faktoren, die die Größe beeinflussen. Das kann Ernährung, Veranlagung, Krankheit sein. Vielleicht war er auch der schwächste im Wurf und war nicht so viel an der Zitze der Mutter wie die anderen Hunde. Vielleicht war er als Welpe mal krank. Mach dich doch wegen der Größe nicht so fertig. Oder willst du mit ihm züchten?

Bis denne
Schnoof

Meiner (blond) ist jetzt im Juni 1 Jahr geworden und hat ein
Stockmaß von ca. 56-57cm!!

Das entspricht genau dem FCI-Rassestandard für Labrador-Rüden.
http://www.drc-online.org/rassen/lr_s.html

Vergiss einfach die Grübelei über die Größe Deines Hundes. Ich schätze, wir hatten bereits ca. 10-15 Threads darüber hier im Forum. Seine Größe ist ganz normal.

Gruß,

Myriam

Hi,

erstmal entschuldigung für das Fanni, hab mich vertippt. :wink:

Die blonden sind die schönsten, lol. Meiner war auch blond.
Also mit einem Jahr so groß zu sein, wei deiner, ist absolut ok. Du musst bedenken, dass meiner mit 11 Jahren 65cm groß war von daher hat er noch seine Zeit, seine Körpermasse zu verteilen.

Nun zu meinem Schatz: er war immer kerngesund, hatte zwar Hüftdisplasy, aber wir wussten damit umzugehen und er hatte auch so gut wie nie Beschwerden. Als er dann 10 war, kamen wir mal nach Hause und er hatte im Wintergarten Blumen umgeworfen und an der Tür Kratzspuren hinterlassen. Hat er nie gemacht und so haben wir geschimpft. Ich mache mir immer noch Vorwürfe deswegen.
Den ganzen restlichen Abend war er wie katatonisch und lag zitternd auf seiner Decke, dass ich mir richtig Sorgen gemacht habe. Am nächsten Tag war es gut und es kam nicht mehr vor.

Dann, als er 11 war, sind wir alle zusammen weggefahren und er kam mir bei der Abfahrt sehr unruhig vor, sodass ich ihn nicht allein lassen wollte. Den ganzen Tag über hatte ich ein schlechtes Gefühl und als wir fast zu Hause waren, war ich sicher, dass ihm was passiert ist. Mag sich blöd anhören, aber ich habe gefühlt, dass was nicht stimmte.
Als ich dann ins Haus bin, merkte ich den ersten Unterschied: er kam uns nicht entgegen.

Er lag dann mit dem Rücken zu uns im Wintergarten im Körbchen und guckte uns an. Er hatte totunglücklich ausgesehen und war extrem am hecheln. Meine Eltern hatten noch nichts gemerkt, aber als ich ihn aus dem Körbchen rief…kam er einfach nicht raus!!
Ich war total geschockt und half ihm etwas auf die Beine. Er konnte nicht aufstehen. Als er dann im Wintergarten stand, sackten ihm immer wieder die Beine weg und er legte sich flach auf den Boden.
Weil er so schrecklich hechelte, brachte meine Mum ihm eine Schale mit Wasser und legte ihm einen kalten Lappen über die Augen, zur Beruhigung. Er trank im Liegen, hat er nie gemacht.

In der Zwischenzeit rief ich bei allen möglichen Nottierärzten in unserer Nähe an, weil es Sonntag war. Den, den in erreichte, war ne halbe Stunde Fahrt von uns aus.
Also trug mein Dad unseren Hund ins Auto und ich setzte mich mit ihm auf den Rücksitz. Er konnte nicht mal den Kopf heben.

Als wir dann da waren, sagte der Arzt, wir sollen ihn aus dem Auto lassen. Er sprang und fiel direkt hin. Es sah so schrecklich aus, wie er lief und wegknickte und wieder lief.

Der Arzt sagte uns dann, dass er ihm etwas geben kann, was aber nicht lange anhält, oder aber, wenn er ein guter Hund war, wir ihn erlösen sollen.
Und scheiße mann, er war der beste Hund!!

Also machte er 2 Spritzen fertig und gab sie ihm. Während er starb, wedelte er die ganze Zeit, das war das allerschlimmste! Da ich wusste, dass sich unsere Angst auf ihn überträgt, habe ich nicht geweint und ihn ganz ruhig gestreichelt. Meine Mum ist voll ausgetickt, weil sie dachte, der Arzt würde ihm helfen.
Als er dann tot war, bekam ich voll den Anfall!

Das ist jetzt 2 Jahre her und ich heule grade wieder. Ist wahrscheinlich ein Thema für ein anderes Brett, aber ich verstehe nicht, wie mir der Tod meines Hundes näher gehen kann, als der meiner Oma.

Da mein Dad danach auch so fertig war und nie wieder so etwas mitmachen will, bekommen wir keinen mehr. Mein Freund hat mir aber versprochen, dass wir mal einen bekommen. Das ist etwas Trost, den ohne Hund ist das ganze Haus wie tot.

LG, Bomba und keine Sorge, du hast noch viele schöne „Hundejahre“ vor dir!!

Hi!

Oh mann, ich sitz grad da und heule Rotz und Wasser…
Mir geht dein „Bericht“ über deinen Hund so zu Herzen.
Es muss so schrecklich sein einen so treuen „Freund“ zu verlieren.

Ich glaub ich gehe kaputt wenn ich einen meiner beiden verliere (habe noch eine Hündin, Labi-Mix, 2 Jahre). Will gar nicht daran denken…

Ich kann dich gut verstehen, mir würde der Tod einer meiner Hunde auch näher gehen als der meiner Oma…

Ich hoffe meinen beiden geht es noch lange gut und ich geniese die Zeit, denn sie kommt nicht zurück…

Das krasseste ist das dein Hund noch gewedelt hat als er die Spritze bekam… Aber wahrscheinlich wollte er dir nur DANKE sagen, für die schöne Zeit und dass du ihn jetzt erlösen tust…

Oh mann ich kann echt nicht mehr aufhören zu weinen…
Leon, mein Hund, schaut mich schon ganz besorgt an.

Ich wünsche dir, dass du bald wieder einen Hund bekommst!

Lieber Gruß Danni

Hey,

danke, das ist echt lieb von dir, aber ich wollte dich nicht zum weinen bringen. Es ist tatsächlich so, dass er mein bester Freund war. Hatte ihn seit ich 9 war und er war halt wie ein Bruder.
Viele Menschen finden das albern und können so etwas nicht nachempfinden.

Dass er gewedelt hat, war echt schlimm, weil er tat das auch oft, einfach nur, um uns einen Gefallen zu tun. Und das in dieser Situation hat mir echt das herz gebrochen.

Vor allem diese schreckliche Erkenntnis, dass wir ihn umgebracht haben!

Wenn es um Hunde geht, bin ich echt wie ein kleines Kind, das alles und jeden anfassen will. :wink:

Aber man darf auf keinen Fall daran denken, dass es mal vorbei sein kann. Du hast noch einige Zeit mit deinen beiden vor dir und du kannst vieles tun, um die Lebensdauer zu verlängern.

Weiterhin viel Spaß mit den Rabauken und danke, ich krieg wieder einen Hund, denke wieder einen Labrador, egal wie! :smile:

LG, Bomba

Meiner (blond) ist jetzt im Juni 1 Jahr geworden und hat ein
Stockmaß von ca. 56-57cm!! Das ist schon ein riesen
Unterschied zu deinem! Für einen Rüden schon sehr klein, finde

Huhu,

schau mal im Rassestandard nach, das ist nicht ungewöhnlich und soger normal. Sei froh, wenn es kein Riese wird… Das stimmt dann mit dem eigentlichen Bild vom Labbi nämlich nicht mehr wirklich überein. Meiner ist auch 56cm groß und ich finde das vollkommen ok so. Meiner ist im übrigen bis ca. 1 Jahr gewachsen, was die Körperhöhe angeht. Mit zwei Jahren war er jedoch erst wirklich ausgewachsen, sah vom Gesicht her nach erwachsenem Hund aus und hatte auch die richtige Statur (Muskeln, breiter Kopf…).

Achja und wegen dem Welpenfutter: Ich habe meinen nur bis zum 4. Monat mit Welpenfutter gefüttert und danach mit normalem. Ich empfinde den Proteingehalt im Welpenfutter als viel zu hoch, schießen sie nur schnell in die Höhe, aber die Stabilität fehlt einfach.

bye Frieda