Labrador welpe

hallo

Ich überlege eine anschaffung eines labrador.

nur wir haben eine katze (ausgewachsen).
ich hab gehört die katze hat keine angst solang der welpe nicht bellt???

und wer weis noch einen namen (weiblich - schwarz oder braun)???

wie erlernt man einem labrador stubenrein.

gruß

Hallo,

ob Deine Katze Angst vor einem Hundewelpen hat, kann man nicht so ohne weiteres vorhersagen. Ob der Hund bellt oder nicht ist dabei eher Nebensache. Zuerst einmal ist der Hund ein fremdes Wesen und daher potentiell bedrohlich. Nun kommt es auf das Benehmen des Welpen an (meist sind sie eher stürmisch und unbeholfen) und auf den Charakter der Katze (ängstlich oder vorwitzig, flexibel gegenüber Veränderungen oder durch Einzelhaltung in der Wohnung eher unflexibel) an, wie sich die Sache weiterentwickelt. Außer Angst ist auch Eifersucht noch ein Thema.

Ich würde sagen, Du beschäftigst Dich erst mal mit den grundsätzlichen Dingen, die man wissen sollte, wenn man sich zum ersten Mal einen Hund anschafft. Wenn Du vorher noch keinen Hund hattest, würde ich auch nochmal darüber nachdenken, ob ich A) unbedingt einen Welpen und B) eine doch recht große/schwere Rasse wie den Labrador haben wollte.

Hier kannst Du Dich mal einlesen:
http://www.berner-sennenhunde-in-not.de/index.php?id=41
http://www.welpen.de/service/queisser/welpe-oder-erw…
http://www.tierservice.com/deutsch/info/hund/anschaf…
http://www.wittlicher-hundeschule.de/html/ein_welpe_…

Auch ein Buch wäre eine gute Sache für den Anfang:
ISBN: 3440089614 Buch anschauen

Gruß,

Myriam

hallo

ich bin mir schon sicher das es ein labrador sein soll.
und ein welpe ist schön süßer

und passt sich auch besser an das herrchen an.
und er ist noch in der lernphase, in der lernt er am besten…

habe ich gelesen…

und die katze muss sich einfach an ihn gewöhnen…

ich werde versuchen beide gleich zu behandeln auch wenn es schwierig wird… aber sonst wird sie eifersüchtig!!!

trotzdem danke

und ein welpe ist schön süßer
und passt sich auch besser an das herrchen an.
und er ist noch in der lernphase, in der lernt er am besten…
habe ich gelesen…

Lies am besten noch viel mehr!

Ein Welpe ist nach wenigen Monaten erwachsen.
Bei einem Welpen kann man mehr falsch machen.
Hunde lernen in jedem Alter.
Welpen machen viel mehr Arbeit.

Ich will nicht prinzipiell von einem Welpen abraten, aber „Welpen sind süßer“ kann und darf nicht der Haupt-Beweggrund für die Anschaffung sein.

Wieviel Zeit kannst Du dem Hund jeden Tag widmen bzw. wer kümmert sich um den Hund? Was möchtest Du mit dem Hund machen? Wo soll er sich aufhalten? Wer kümmert sich um den Hund, wenn Du nicht da bist? Kennst Du einen verantwortungsvollen Züchter?

Gib mir die Antworten nicht, gib sie Dir selbst und erfahre so, ob und welcher Hund für Dich geeignet ist.

Gruß,

Myriam

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ich bin mir sicher das ich einen welpe will!!!

und ein Hund hat so eine lernphase (hier lies):

Die Präge- und Sozialisationsphase beginnt, als beschränktes Zeitfenster, schon in der 4. Lebenswoche und endet ca. mit der 14. Lebenswoche.

aber ist ja auch egal…

Ich werde mir auch die zeit nehmen mit dem Welpe.
Und werde eine Hundeschile besuchen…

also… Gruß

Hallo,

an den vielen Ausrufezeichen sehe ich, dass logische Argumente bei Dir nicht auf fruchtbaren Boden fallen werden :smile:

[Achtung, sexistische, frauen- und männerfeindliche Bemerkung:]
Du musst ein Mädchen sein, dass Du so auf das Kindchenschema anspringst.

Die Präge- und Sozialisationsphase beginnt, als beschränktes
Zeitfenster, schon in der 4. Lebenswoche und endet ca. mit der
14. Lebenswoche.

Die Prägephase hat nicht direkt so viel mit Lernen zu tun. Da Du einen Welpen sowieso erst im Alter von ca. 12 Wochen bekommst, findet der größte Teil der Prägung beim Züchter statt. Ein Grund mehr, auf einen verantwortungsvollen Züchter zu achten, der die Welpen mit vielen Dingen in Kontakt bringt, ohne sie zu überfordern.

Das mit der Hundeschule ist eine gute Idee. Geh doch schon mal jetzt hin und unterhalte Dich mit den Hundebesitzern.

Gruß,

Myriam

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