ich muss einen sich verändernden Abstand super genau messen.
Das entsprechende Gerät sollte folgende Genauigkeiten haben:
Messbereich: 0-1mm
Auflösung: so genau wie möglich - am besten weit unter einem µm
Linearitätsfehler im Messbereich: höchstens 1µm eher 0,1µm
Arbeitsabstand: egal
Ich habe dabei an die Lasertriangulation gedacht, da beim AFM (Rasterkraftmikroskop) meines Wissens ja auch diese Methode eingesetzt wird und hierbei Auflösungen jenseits eines Nanometers erziehlt werden.
Leider sind die Lasertriangulationsgeräte, die ich bisher auf den Homepages der Hersteller gefunden habe viel ungenauer (Auflösung allerhöchstens 0,1µm)
Kennt einer eine bessere Messmethode oder einen besseren Hersteller
für Lasertriangulationsgeräte?
die Angaben dürften sich auf den Einsatz als Messgerät z.B. im Maschinenbau beziehen, also in der Atmosphäre; die Genauigkeit wird stark eingeschränkt durch die Abhängigkeit der Wellenlänge von Luftdruck und Temperatur, die sich nicht vollständig kompensieren lassen.
Es würde dir nur helfen, wenn du deine Messungen im Vakuum (wie beim Rasterkraftmicroskop) durchführen könntest. Oder du sprichst direkt mit einem Hersteller, was sein Gerät leisten könnte, wenn du zumindest konstante Bedingungen garantierst.
Alternativ: man müsste heute auch mit Glasmassstäben (Heidenhain) unter 0.1 µ kommen.
Gruss Reinhard
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Daß diese Anforderungen mit Triangulation zu machen
wären, glaube ich nicht.
Die Abstandsregelung beim Rasterkraftmikroskop erfolgt,
so weiß ich daß weiß, mittels des Tunnelstromes der
Tastspitze.
Gruß Uwi
ich muss einen sich verändernden Abstand super genau messen.
Das entsprechende Gerät sollte folgende Genauigkeiten haben:
Messbereich: 0-1mm
Auflösung: so genau wie möglich - am besten weit unter einem
µm
Linearitätsfehler im Messbereich: höchstens 1µm eher 0,1µm
Arbeitsabstand: egal
Ich habe dabei an die Lasertriangulation gedacht, da beim AFM
(Rasterkraftmikroskop) meines Wissens ja auch diese Methode
eingesetzt wird und hierbei Auflösungen jenseits eines
Nanometers erziehlt werden.
Leider sind die Lasertriangulationsgeräte, die ich bisher auf
den Homepages der Hersteller gefunden habe viel ungenauer
(Auflösung allerhöchstens 0,1µm)
Kennt einer eine bessere Messmethode oder einen besseren
Hersteller
für Lasertriangulationsgeräte?
Es wäre sinnvoll die Messaufgabe zu beschreiben. Das ist auch bei sensiblen Projekten durch Verallgemeinerung möglich.
Möchtest Du einen Abstand, einen Flüssigkeitsstand oder einen Bewegungsablauf messen. Statisch oder dynamisch ? Festkörper oder Flüssigkeit? Transparent, reflektierend oder opak?
Hallo
Falls Brainstorming erwünscht ist.Einfach einen Rotlaser.
Ganz fein Bündeln.
50 Grad Auf die Oberfläche.
Auf anderen Siete 50 Grad Abstand eine Photodiode.
Zritabstand messen.
Unebenheiten erkennst du dann auch am unsauberen Emfangssignal.
Bei ganz glatter Oberfläche müsste ja t(A) = t(E) sein.
Bei unsauberer Oberfläche t(E) = t(A)+ Oberflächenverscheibung.
Brainstormattacke 2
2 Laserstrahlen, Winkel 1 Grad.
Optisches auslesen der Laserpunkte.
Je weiter / näher die Punkte sind desto näher / weiter der Abstand.
Das wird auch gerne bei Flurförderfahrzeugen zur Entfernungsmessung und zum Personenschutz verwendet.
Theoretisch könntest du hier das ganze Werkstück mit hilfe eines Rotierenden und eines schwenkspigels mit nur 1 Laser messen.
–
Wieviel kosten herkömmliche Messverfahren?
Dann könnte ich mir überlegen ob ich dir eines baue
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
_Genauigkeit
Der CT 25 hat über den Messweg von 25 mm bei Umgebungstemperaturen zwischen 19 und 21 °C und einer Temperaturschwankung von ± 0,1 K während der Messung eine Gesamtabweichung innerhalb ± 0,1 µm.
Bei linearer Längenfehler-Kompensation in der Folge-Elektronik, z.B. mit der Messwertanzeige ND 281, garantiert HEIDENHAIN eine maximale Gesamtabweichung von ± 0,03 µm über den Meßweg von 25 mm._