Lärmempfindlichkeit

Hallo!

Was kann man dagegen tun, wenn man bei manchen Arten von „Lärm“ überreagiert?

Ich weiß, dass es Lärm gibt, den man nicht tolerieren muss, weil er gegen die allgemeinen Lärmschutzbestimmungen verstößt, aber auch solchen, der im Alltag ganz normal ist.
Mir ist z.B. klar, dass die Leute über mir herumlaufen können müssen, auch wenn dadurch bei mir die Tassen auf dem Tisch klappern. :wink:

Die größten Schwierigkeiten habe ich mit Geräuschen, die während meiner Schlafenszeit auftreten. Dann empfinde ich einen lauten Fernseher oder ein Gespräch auf dem Balkon als Eindringlinge und fühle mich sehr hilflos und ausgeliefert. Das macht mich dann wütend.

Ich gehe davon aus, dass das eine psychische Angelegenheit ist, denn anderen Leute macht sowas ja gar nichts aus.

Die Frage ist, wie kann man sich immunisieren? Gibt es hilfreiche Bücher zum Thema Lärmhygiene o.ä.? Oder andere Möglichkeiten?

Vielen Dank für jeden Tipp!
Liebe Grüße
Seidenperle

kenne ich…(lang)
Hallo!

Wie „schön“, dass es auch anderen so ergeht; mich plagt dasselbe Problem und ich stosse meist auf Unverständnis.

Ich war schon als Kind so mimosig - hatte ein Aquarium im KiZimmer, und immer, wenn nachts eine Schnecke in den Filter rasselte, oder ein Wels Steine aufwirbelte, hätte ich an die Decke gehen können.
Später störten mich noch mehr Geräusche - Klassenfahrten waren die ersten Tage immer ein Greuel (Atemgeräusche der Anderen des nachts…),
wenn meine Eltern unten im Wohnzimmer noch bis spät erzählten, oder zum Rauchen in den Keller gingen.

Irgendwann hatte sich das gelegt, ich konnte sogar mit jemanden mein Bett teilen, aber seit der letzten Wohnung ist es wieder „aus“.
Wir hatten ziemlich laute Mieter unter uns, nach ca. 1/2 Jahr habe ich dann meinen Freund aus dem Bett verband (trotz 1.60 Bettbreite, vorher konnten wir auf 1.20 m schlafen!), ging bei jedem Geräusch an die Decke und hätte am liebsten die Untermieter ***.
Konsequenz: Auszug. (das tat gut!)

Jetzt schlafe ich immernoch allein und das ist gut so, aber mich stören: Vögelgezwitscher am frühen Morgen, Erzählgeräusche auf Nachbarbalkon, Fernsehgeräusche, das Trinken der Nager an der Nippeltränke, sogar wenn die Katze mich „besucht“ und schnurrt oder sich laut anfängt zu putzen.
Ganz schlimm: Jugendliche im Auto, die nach 22 Uhr die Bässe bis zum geht nicht mehr aufdrehen.

Habe mich schon oft gefragt, warum ich so sensibel reagiere und ich weiss auch ungefähr warum.

Ich schlafe jedenfalls manchmal ziemlich unruhig, bin dann unausgeglichen und tagsüber matt, müde.

Abhilfe: versuche, einige störende Geräusche durch monotone Geräuschpegel zu übertönen. Hört sich schlimmer an als es ist, ich meine zB. wenn Du im Sommer das Fenster nachts aufmachen musst wg. der Luft, und hörst draussen Gespräche, dann schalte einen Ventilator an, das sachte (!) Brummen und der seichte Luftzug beruhigen ungemein. (und übertönen die Geräuschquelle)
Dann versuche, nicht in jedem ‚Deinen Feind‘ zu sehen, klingt leichter als es ist, denn wenn zB. die Nachbarn spät betrunken nach einer Party in ihre Wohnung „torkeln“ und man muss am anderen Tag raus (=Pflicht), dann hilft nur eins: Dir zu sagen, „das kommt und geht, ist ja kein Dauerzustand“.
Und weisst Du, was mir als Kind immer geholfen hat?
Das ist mir „eingefallen“ als mein Opa sich einen neuen Hahn geholt hat, der eine ziemlich verkorkste Art des „Kikerikies“ hatte, das war ziemlich nervtötend, auch für „normalfühlende“ Leute.
Als dann also der Hahn um 4-5 Uhr, manchmal auch 3 Uhr, seinen Dienst verrichtete, stand ich regelmässig im Bett und war ziemlich entnervt, zumal ich 6 Uhr für die Schule raus musste.
Dann fiel mir einfach ein, „der kräht doch nicht EWIG, die Natur nimmt schon ihren Lauf“.
Irgendwie, auch wenn das jetzt unglaubwürdig klingen mag, „beruhigte“ das umgemein.
Nach einigen Wochen hörte ich das verkorkste Krähen nur noch unterbewusst, wusste, aha, Du musst bald aufstehen, aber ich wurde nicht mehr wach davon.

Diesen „Trick“ versuche ich jetzt noch anzuwenden: die frühen Morgenvögel „pendeln“ sich schon ein, ich schliesse fast automatisch das Fenster (mein Bett steht direkt unter dem Fenster, um halt nicht aufstehen zu müssen);
die Nachbarn haben gegrillt und jetzt plauschen sie halt noch - was solls- kommt nicht jeden Tag vor.

Allerdings muss ich sagen, dass wir z.Z. in einem wirklich schönen, ruhigen Mietshaus wohnen. (wie heisst es so schön? anständig?)
Klar es kommt vor, dass in den Schrebergärten im Sommer die Rasenmäher dröhnen, aber das ist nur im Sommer, und die Kinder feiern auch nur in den Ferien im Garten.

Ein weiterer Tipp: wenn Du weisst, das die störende Geräuschquelle vorübergehend ist (zB. die torkelnden Nachbarn, die aber in einer halben Stunde ins Bett gefallen sind), dann höre Walkman und ruhige Musik.
Das hilft, in den Schlaf rüberzugleiten, und wenn dann die Ohrstöpsel stören, kann man ganz leicht das Gerät zur Seite legen und einschlafen. (Achtung: Platz dafür bereitstellen, nicht erst auf ein Regal langen, dass dauert zu lange und man ist wieder wach)
Wichtig ist, dass die Musik die andere Quelle übertönt, ansonsten erreichst Du den gegenteiligen Effekt.

Mit Ohropax konnte ich nie was anfangen, sie störten mich zu sehr.
Ich war mitunter in unserer alten Wohnung so gereizt, dass ich die Bässe der Männer unter uns DURCH die Stöpsel hörte und bin nur noch mehr wütender geworden.

Wenn Du Nager hast (oder laute Fische :o ) RAUS aus dem Schlafzimmer!
Wenn Du eine Katze hast, die nachts spielen will oder nicht wegbleiben kann, ein Schuss aus einer Blumenspritzkanne hilft. (und Du musst nicht aufstehen)
Wenn Dein Mann/Freund schnarcht/röchelt, findet einen Kompromiss! Das ist auch sehr wichtig, sonst kann man für nichts garantieren, erst recht nicht für Schlaf.
Richte Dein Schlafzimmer nach Deinen Bedürfnissen ein, zB. Fenster neben den Bett, von einen dünnen Wand wegziehen.

Um störendene Geräusche „locker“ zu sehen, solltest Du Dich am ganzen Körper wohl fühlen: Sommer: Körper nicht nass geschwitzt, Winter: warme Füsse, Biberbettwäsche.
Passende Nachtkleidung, auch, wenn Du Dich in einem „Oma Nachthemd“ wohlfühlst und nicht in Sateinwäsche.
Und auch ganz wichtig: nicht so gehaltvolles Essen zu Dir nehmen vor dem Schlafen gehen!

So ist ganz schön viel geworden, aber mir ist das Thema auch ziemlich wichtig, Schlaf ist wichtig.
Wenn Du Fragen hast, oder Dich austauschen willst, dann mail mich an!

Tschüss,
Nicole

Hallo Nicole!

Danke für deine ausführliche Antwort!

Natürlich gab es bei mir auch einen „Auslöser“ für die aktuelle Mimosigkeit.
Früher bei meinen Eltern habe ich mir nie Gedanken über irgendwelchen Lärm gemacht. Aber dann bezog ich meine erste eigene Wohnung und hatte - wie du - einen wirklich unmöglichen Nachbarn.

Er hielt sich für einen tollen Sänger und hat nächtelang mit Mikrofon und Verstärker gesungen! Teilweise bis 5 Uhr morgens, dann hatte ich noch anderthalb Stunden Schlaf bis zum Aufstehen…
Auf meine Beschwerden hin - für die ich wirklich allen Mut zusammen nehmen musste - sagte er, ich solle mir einen Mann anschaffen und Kinder kriegen, dann wäre ich schon nicht mehr so hysterisch.
Das hat mich total fertig gemacht :frowning:

Blieb nur umziehen. In meiner jetzigen Wohnung herrschte anfangs ein reger Mieterwechsel und ich konnte so verschiedene Verhaltensweisen vergleichen. Es gab z.B. Einzelpersonen, die mehr Krach veranstaltet haben als Paare! Die letzten beiden waren nett und hatten auch meinen Rhythmus, so dass sie gar nicht störten.
Jetzt zieht wieder jemand Neues ein, und ich schiebe schon wieder Paranoia *seufz*

Atemgeräusche kann ich auch gar nicht ausstehen, aber das Problem habe ich als Single im Moment nicht :wink:
Meine Nager (Ratten) stehen im Wohnzimmer, aber die würden mich nicht stören. Auch Vogelgezwitscher am Morgen ist okay. Das nehme ich zur Kenntnis und schlafe wieder ein.

Nervös machen mich eben seit diesem Nachbarn Geräusche, die so unkontrollierbar und offensichtlich zu gewissen Uhrzeiten vermeidbar sind.
Ich wusste damals eben nie, wann der Idiot sich wieder austoben oder wann er wieder eine Party schmeißen würde. Ich hätte schon auf dem Heimweg vom Geschäft heulen können. Meine Wohnung war einfach kein richtiges Heim für mich. Irgendwie gehörte es ihm.

Rasenmäher und Kinder sind da etwas ganz anderes, da weiß man, die hören irgendwann wieder auf. :wink:

Eigentlich schlafe ich sehr gerne, bin überhaupt kein Nachtmensch. Schlecht ist, dass ich einen ziemlich langen „Vorlauf“ habe, ich brauche so ca. 30-60min zum Einschlafen, das war aber schon immer so.
Wenn in diesem Zeitraum allerdings irgendwo noch Halligalli ist, klappt gar nichts.

Vielleicht hat ja hier jemand die ultimative Therapie für uns :smiley:

Liebe Grüße
Silke

Hallo ihr beiden,

wie auch Nicole schon geschrieben hat, bin ich sehr froh, dass ich absolut nicht die Einzige bin.

Vor kurzem sind bei uns ebenfalls neue Nachbarn eingezogen (in ein eigentlich „ruhig-anständiges“ Haus), die die Eingangstür so dermaßen laut zugeknallt haben, dass ich senkrecht im Bett gestanden hab (wir hatten Schlafzimmer neben Eingangstür). Und anstatt zu denken „es is ja schon wieder ruhig-schlaf weiter“, hab ich mich dann so reingesteigert, dass ich richtig wütend wurde. Dazu kam halt eben noch, dass diese Nachbarn ne Gaststätte übernommen haben und darum erst gegen 2 Uhr nachts oder später heim kamen. Ich regte mich dann so über diese Rücksichtslosigkeit auf (Absicht will denen nicht mal unterstellen), dass ich einfach nimmer schlafen konnte.
Die über uns waren auch so „Elephanten“. Klar kann man niemandem verbieten auf den Fersen aufzutreten, aber ich HÄTTE es gerne getan. Dazu kam noch, dass meistens nach 21 Uhr gesaugt wurde (der Staubsauger hämmerte immer so schön gegen die Wände), vorzugsweise Sonntags Möbel durch die Wohnung geschoben wurden (so hörte es sich zumindest an)… FURCHTBAR!
Naja, wir sind jedenfalls vor einer Woche in den obersten Stock gezogen und können jetzt denen auf den Köpfen rumtrampeln-obwohl ich sagen muss, dass wir sehr angenehme und leise Nachbarn sind.
Manchmal denk ich eben NUR: Ich geb mir Mühe keinen Krach zu bestimmten Uhrzeiten zu machen, die Türen mit dem TÜRGRIFF zu schließen usw.-warum kann ich das auch nicht von anderen erwarten?! Das ärgert mich dann richtig.
Das mit dem Ventilator kann ich nur bestätigen. Das Summen lenkt erstens ab und zweitens macht´s schläfrig! Problem: bis in den Winter hinein konnt ich nicht mehr ohne schlafen :wink:

Tipps kann ich dir leider auch nicht geben, aber meine Erfahrungen sollen dich wissen lassen: DU BIST NICHT ALLEIN! :wink:

Liebe, mitfühlende Grüße
Anke

Lärmempfinden unterschiedlicher Ausprägung
Hallo Anke,

Manchmal denk ich eben NUR: Ich geb mir Mühe keinen Krach zu bestimmten Uhrzeiten zu machen, die Türen mit dem TÜRGRIFF zu schließen usw.-warum kann ich das auch nicht von anderen erwarten?! Das ärgert mich dann richtig.

Menschen haben nun mal ein verschieden ausgeprägtes Lärmempfinden - was Du als störend empfindest, nimmt ein anderer unter Umständen gar nicht wahr. Letzter wird dann u.U. auch (wie Du schon vermutet hast duchaus ohne böse Absicht) die Tür ins Schloß fallen lassen, weil er das damit verbundene Geräusch gar nicht als „Lärm“ wahrnimmt und nie auf die Idee käme, daß empfindlichere Ohren dabei heftigst zusammenzucken.

Insofern hilft nur eins: Dem anderen erklären, daß der eigene Seismograph etwas früher ausschlägt als bei anderen Menschenkindern. Und das möglichst nicht in Rage, das führt bei den meisten Zeitgenossen nur zu Trotzreaktionen :wink:

Viele Grüße
Diana (die über einer Kneipe wohnt)

Hallo Anke,

bei mir im Haus waren es keine Kneipenbesitzer, aber eine Zeitlang die ansässigen Musical-Stars der Stella AG, die um 1 Uhr völlig aufgedreht nach Hause kamen. Die brauchten dann auch noch ein paar Stunden, um sich wieder runterzukühlen - und hatten natürlich den Vorteil, dass sie morgens nicht früh raus mussten.

Da habe ich mich auch gefragt, wenn man durch ein nachtschlafendes Dörflein nach Hause fährt und dann in ein völlig stilles Haus kommt - MERKT man denn dann nicht, dass man stört, wenn man trampelt und Türen knallt, duscht - oder vielleicht noch eine nette Arie dazu singt?

In meinem Elternhaus war Rücksichtsnahme auf andere eine Selbstverständlichkeit. Meine Mom ist Gemeindeschwester, steht morgens um 5 Uhr auf und macht immer einen Mittagsschlaf. Für meine Schwester und mich waren zu diesen Zeiten Zehenspitzen und Flüstern absolute Gewohnheit.

So ist es für mich klar, dass ich auch jetzt in meiner eigenen Wohnung versuche, meine Nachbarn nicht zu stören.
Bei meiner ausgeprägten Vorliebe für laute Orchstermusik habe ich mir natürlich Kopfhörer gekauft!
Und ich wüsste nicht, warum ich auf 30 Quadratmetern Zimmergröße den Dolby Ditigal-Sound meines TV-Gerätes hochdrehen sollte - wär doch albern! :o)

Manchmal denke ich, ein gutes Mittel wäre, einfach genauso viel Krach zu machen, wie es andere tun. Einfach selbst ein wenig rücksichtsloser zu werden. Leider habe ich da so gar keinen Spaß dran… ;o)

Vor einiger Zeit hatte ich unser örtliches CinemaxX angemailt, weil mir die Lautstärke der Kinofilme allmählich Kopfschmerzen bereitete. Zur Antwort kriegte ich genau das Übliche, dass Lautstärke eben sehr subjektiv sei, und am Ende würden sich die anderen auch beschweren usw.
Die Frage, warum es notwendig ist, den Ton so aufzudrehen, konnten sie nicht beantworten. Wahrscheinlich passen sie sich dem allgemeinen Trend von Discos und Konzerten an.
Ich frage mich, was passiert, wenn da jemand mal aufgrund eines erlittenen Hörsturzes klagt. Man sieht während der Vorstellung immer recht viele Leute mit den Händen über den Ohren dasitzen…
Ich nehme nun immer meine wirklich tollen Kopfhörer-Ohrstöpsel mit und habe sie während des Films drin :o)

Liebe Grüße
Silke

Hallo Diana!

Ich denke auch, man sollte so rasch wie möglich mit den „Störenfrieden“ reden, damit es man es noch ruhig und freundlich tun kann. Nach mehreren durchwachten Nächten ist man mit Sicherheit nicht mehr so gelassen :o)

Allerdings habe ich da, wie du vielleicht gelesen hast, sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Und auch viele andere Leute erzählen immer wieder, dass Lärmverursacher überwiegend trotzig reagieren, egal wie freundlich man sie anspricht.
Da gilt immer das Motto: „In meiner Wohnung kann ich machen, was ich will!“

Leider sind da ja auch die amtlichen Lärmschutzverordnungen recht schwammig. Klar, soll man ab 22 Uhr Nachtruhe halten. Und man darf auch die Polizei rufen, wenn man „erheblich“ belästigt wird.
Die Frage ist, was IST „erheblich“? Das ist nämlich wieder subjektiv.

Für mich ist „erheblich“, wenn die Geräusche aus der Nachbarwohnung sowohl über meinen Fernseher, als auch durch Oropax schallen.
Aber deshalb die Polizei rufen? Ich glaube kaum.

Schwierige Sache :o(

Deshalb auch meine Ausgangsfrage - wie kann man gewisse Überempfindlichkeiten vielleicht wieder rückgängig machen?

Liebe Grüße
Silke

Geräuschüberempfindlichkeit
Hallo Seidenperle,

Deshalb auch meine Ausgangsfrage - wie kann man gewisse Überempfindlichkeiten vielleicht wieder rückgängig machen?

zum Thema habe ich einen Buchtipp gefunden:

Dr. med. Helmut Schaaf Wenn Geräusche zur Qual werden ISBN 3830430914 Buch anschauen

Wenn es für Dich so störend ist, solltest Du evtl. mal einen HNO zum Thema ansprechen?

Viele Grüße
Diana

Hallo Diana!

Danke für den Buchtipp. :o)

Ich denke, ein Besuch beim HNO würde wenig bringen, ich höre nicht besser oder schlechter als der Durchschnitt.

Es hat eher etwas mit selektiver Wahrnehmung zu tun. So gesehen eine psychische Überempfindlichkeit.
Ob sich da vielleicht auch was tun lässt?

Liebe Grüße
Silke