Lärmender Lüfter/Netzteil

Hallo Fachleute,

ich habe heute meinen neuen, m.E. nicht billigen PC in Betrieb genommen und bin total entsetzt über den Krach, den das Ding veranstaltet.

Ich weiß nicht ob es der Lüfter, das Netzteil oder sonstwas ist…
Was kann man da machen?
Könnte man u.U. auch die ganze Kiste zurückgeben, gibt es da bestimmte Richtlinien die so ein Gerät erfüllen muß? Wäre dies ein Reklamationsgrund?
Da ist mein alter Rechner von 1998 ja um etliches leiser.

Ich muß viel an dem PC schreiben, aber mit so einer Krawallschachtel kann ich beim besten Willen nicht arbeiten.
Was tun?? :frowning:

Viele Grüße
Martina

Ich weiß nicht ob es der Lüfter, das Netzteil oder sonstwas
ist…

Das sind vermutlich die Lüfter; einer oder zwei sind auf der Grafikkarte, einer am Prozessor, einer im Netzteil und eventuell noch ein oder zwei im Gehäuse oder auf warmen Mainboardkomponenten.

Was kann man da machen?

Du kannst die derzeit eingebauten Kühkomponenten gegen höherwertige austauschen. Es ist mit modernen Hitzeableitern durchaus möglich, auch heiße Komponenten wie die Grafikkarte ganz ohne Lüfter zu betreiben, aber das kostet natürlich auch ein bisschen mehr. Für einen hochwertigen CPU-Kühlkörper mit leisem Lüfter bezahlst du so um die 50€, ein leises Netzteil kostet etwa genausoviel (je nachdem, wie viel Leistung du brauchst). Zum Einbau brauchst du allerdings vor allem bei Grafikkarte und CPU etwas handwerkliches Geschick.

Die eleganteste (und gleichzeitig wohl auch leiseste und effektivste, aber auch kompliziertere) Lösung ist wohl eine Wasserkühlung, bei der durch Metallkühlkörper Wasser gepumpt wird. So kannst du fast alle Komponenten mit nur einem großen, leisten Kühler kühlen, aber der Wasserkreislauf sollte natürlich besser keine Löcher haben, denn sonst ist bald nichts kühlbares mehr da. Wasserkühlungen gibt’s in Preisregionen von 100-200€, je nach Umfang.

Ein anderer Ansatz ist, das Gehäuse mit Schalldämmmatten und ähnlichen Sachen Schallzuisolieren, das kann günstiger sein, ist aber ein mordsaufwand und aufgrund der zwangläufig nötigen Löcher für die Luftzufuhr bei weitem nicht so effektiv.

Könnte man u.U. auch die ganze Kiste zurückgeben, gibt es da
bestimmte Richtlinien die so ein Gerät erfüllen muß? Wäre
dies ein Reklamationsgrund?

Nein, meines Wissens nach gibt es weder Richtlinien noch ist Krach ein Reklamationsgrund. Aber du kannst trotzdem mal nachfragen, vielleicht erwischst du ja einen von diesen „jaja, egal, gib her und geh weg“-Verkäufern :smile:

Da ist mein alter Rechner von 1998 ja um etliches leiser.

Weil er langsamer ist, daher weniger Abwärme produziert und daher weniger Lüfter oder langsam drehendere Lüfter braucht.

Hallo Fachleute,

ich habe heute meinen neuen, m.E. nicht billigen PC in Betrieb
genommen und bin total entsetzt über den Krach, den das Ding
veranstaltet.

Ich weiß nicht ob es der Lüfter, das Netzteil oder sonstwas
ist…
Was kann man da machen?
Könnte man u.U. auch die ganze Kiste zurückgeben, gibt es da
bestimmte Richtlinien die so ein Gerät erfüllen muß? Wäre
dies ein Reklamationsgrund?
Da ist mein alter Rechner von 1998 ja um etliches leiser.

Ich muß viel an dem PC schreiben, aber mit so einer
Krawallschachtel kann ich beim besten Willen nicht arbeiten.
Was tun?? :frowning:

Hallo Martina
Die neuen Rechner leisten mehr, werden aber dadurch auch sehr heiss, wenn dann ein billiger Lüfter werkelt, gibt es ordentlich Lärm.
Häufig sind Grafikkarten schuld, die können einen Heidenlärm machen, welche ist denn bei Dir eingebaut?
Sprich mal mit dem Verkäufer, es gibt auch passive Grafikkarten ohne Lüfter, dann wird es deutlich leiser, vielleicht tauscht er die um.
Gruß
Rainer

Sieht wohl eher schlecht aus, es gibt m.E. keine Normen für Reklamation wegen Lautstärke, es gibt ja noch nicht mal verbindliche Regelungen, wie diese gemessen wird.

Was isses denn für ein hochwertiger PC? Lass mich raten: Compaq? Jedenfalls irgendwas mit Pentium 4 sicher, oder?

Gruß, Jesse

Moien

ich habe heute meinen neuen, m.E. nicht billigen PC in Betrieb
genommen und bin total entsetzt über den Krach, den das Ding
veranstaltet.

Lass mich raten: P4 mit der schnellsten verfügbaren Festplatte und einer „geilen“ Grafikkarte ?

Was kann man da machen?

Gute Markengeräte kaufen, den P4 meiden, Komponenten selbst zusammenstellen oder spezielle Bürogeräte mit garantiertem maximal Geräusch kaufen.

Eleganteste Lösung sind Markenlaptops. An meinem IBM (R51, also nicht so teuer) bewegt sich der Lüfter nur beim starten. Und die Platte ist auch nicht wirklich laut.

Könnte man u.U. auch die ganze Kiste zurückgeben, gibt es da
bestimmte Richtlinien die so ein Gerät erfüllen muß?

Wenn der Hersteller so dumm war ein Geräuschniveau zu garantieren: ja. Wenn nicht dann nicht. Rein von der Gesetzgebung her kann das Ding so laut sein wie ein Jumbo …

Da ist mein alter Rechner von 1998 ja um etliches leiser.

Da wurden ja noch CPUs gebaut deren Stromverbrauch sich in Grenzen hielt. Inzwischen hat die mehr-mehr-mehr-Mentalität der Leute komische Blüten getrieben.

Ich muß viel an dem PC schreiben, aber mit so einer
Krawallschachtel kann ich beim besten Willen nicht arbeiten.

Es gibt komplett passiv gekühlte Rechner. Solche Teile hört man bei normaler Zimmerlautstärke in der Stadt gar nicht. Wenns wirklich ruhig in der Wohnung ist (und die Ohren nicht von Disco oder Autobahn vorgeschädigt sind) erahnt man evtl. die Festplatte. Und selbst die lässt sich stilllegen.

Als Beispiel:
http://www.hexus.net/content/reviews/review.php?dXJs…

cu

Was heisst nicht billig ?! Auch „billige“ Konfigurationen können gute bis sehr gute Leistungen bringen - je nachdem was man will.

Eine möglichkeit wäre, neben anderer Kühltechnik den PC mit Dämmstoffen leiser zu „tunen“. Ist aber auch mit Kosten verbunden.

Ja dann…
Hallo alle beieinander,

erstmal vielen Dank an alle für Eure Antworten.

Ich habe mich lange gegen einen neuen Rechner gesträubt, aber da mein alter (PC) nicht mal USB-Anschluß hatte und eh ein uraltes Hündchen mit vielen Nachteilen, Win95 usw. war, habe ich nach langem Überlegen einen neuen gekauft.
Da ich ja davon in etwa so viel Ahnung habe wie eine Kuh vom Rückenschwimmen, habe ich mich natürlich vorher ein wenig erkundigt, auch hier im Forum gestöbert und mir ein paar anscheinend wichtige Dinge rausgepickt.
So habe ich mir z.B. extra KEINEN Pentium gekauft, sondern einen AMD Athlon64 mit DDR-RAM und so.
Auf eine dolle Grafikkarte habe ich nicht geachtet, da ich keine Spiele mache und dies auch nicht beabsichtige. Es ist auch kein „Kompack“ und kein Aldi-Rechner.
Ich habe ihn über einen Computer-Versand, den mir die EDV-Hänschen in der Firma empfohlen haben. Dort habe ich eben einen vorgefertigten PC gekauft zu dem ich noch einige „Zutaten“ ausgewählt habe wie Floppy (ist ja meist gar nicht mehr dabei) und einen Brenner zusätzlich zum DVD-Laufwerk.

Nicht hauen bitte … ich weiß, einen selber zusammenstricken ist ganz sicher das Beste, weil man sich alle Komponenten aussuchen kann.
Aber wenn man keine Ahnung davon hat und auch nicht ewig suchen will bis man jemanden findet…?
Ich wohne auf dem Land, habe also auch nicht die Zeit und Muße mir die Hacken abzurennen bei diversen Händlern.
Und als alleinene Frau kann ich zwar Löcher in die Wand bohren und Wände verputzen, aber was soll ich denn noch alles können können?
:wink:

OK, ich werde morgen mal die Hotline anrufen und nachfragen was die zu dem Problem sagen. Notfalls invenstiere ich halt noch mal 'ne Mark (sorry, 'n Euro…) und lass was umbauen.

Sollte das Problem sich gar nicht lösen lassen, dann muß ich von meinem verschlafenen Dorf, wo man das Gras wachsen hört, in die Stadt ziehen. An einer stark befahrenen Straße dürfte man das PC-Geräusch dann bestimmt nicht mehr hören.

-))

Also, nochmal vielen Dank, einen schönen Sonntag
und viele Grüße
Martina

Lösungsvorschläge ohne Hotline
Hallo Martina,

mach doch erst einmal ein Seitenteil runter und halte das Ohr ran. So sollte sich die eigentliche Lärmquelle einmal lokalisieren lassen.

Wenn es der Lüfter des Netzteiles ist, sieht es schlecht für Dich als Laien aus.

Sind es die Gehäuselüfter, dann ist das ganze kein Problem. Da bekommst Du leise Lüfter für normales Geld und der Umtausch ist wirklich einfach.

Eine weitere Möglichkeit ist der CPU-Lüfter (Prozessor). Hier solltest Du einmal prüfen, ob Cool & Quit aktiviert ist. Dies ist ja gerade eine der netten Möglichkeiten beim Athlon64. Das kann den Lärm (je nach Prozessorlüfter) bereits um einiges reduzieren.

Da Du von dauerhaften Lärm schreibst, tippe ich persönlich weniger auf die Grafikkarte, da Du scheinbar keine Grafikintesiven Anwendungen laufen hast. Selbst die meisten billigen Grafikkarten sollten da in der heutigen Zeit ihre Lärmentwicklung in Grenzen halten.

Eine oft vergessene Lärmquelle sind CD- bzw- DVD-Laufwerke. Hast Du da noch eine Scheibe drin? Wenn ja, mach sie mal raus. Das kann Wunder wirken…

Hast Du zufällig einen Link zu dem Produkt? Eventuell lässt sich dann noch mehr sagen. War die Software vorinstalliert? Wenn ja, ist eine Software zur Anzeige der CPU-Leistung und zu den PC-Temperaturen dabei? Wenn nein, dann sauge Dir einmal „Everest-Home“ Wenn Du die Software startest, findest Du rechts eine Leiste. Dort steht u.a. „Overglock“. Das klickst Du an und postest dann einmal folgende Werte: „CPU-Typ“, „CPU-Takt“, „CPU-FSB“. Danach gehst Du rechts auf „Sensoren“ und gibst uns einmal alle Werte, die bei „Temperaturen“ und „Kühllüfter“ stehen.

mit besten Grüßen
Steffen B.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Ich habe ihn über einen Computer-Versand, den mir die
EDV-Hänschen in der Firma empfohlen haben.

Dell? Das würde auch den ungeheuren Preis erklären :smile:

Wenn es der Lüfter des Netzteiles ist, sieht es schlecht für
Dich als Laien aus.

Wieso? Ein Netzteil auszutauschen ist genaugenommen viel einfacher, als einen CPU-Lüfter zu wechseln, selbst wenn das Mainboard im Weg ist. Kabel ab, ein paar Schrauben lösen, Board raus, Netzteil raus, neues Netzteil rein, Board wieder rein, Kabel und Schrauben wieder dran und fertig.

Schlechter Rat?
Hallo,

Wieso? Ein Netzteil auszutauschen ist genaugenommen viel
einfacher, als einen CPU-Lüfter zu wechseln, selbst wenn das
Mainboard im Weg ist. Kabel ab, ein paar Schrauben lösen,
Board raus, Netzteil raus, neues Netzteil rein, Board wieder
rein, Kabel und Schrauben wieder dran und fertig.

Einfacher als den CPU-Lüfter unter Umständen. Ich hatte aber vom einfachen Austausch eines Gehäuselüfters geschrieben… (Oder sollte ich mich da vertippt haben? - Muss gleich noch einmal schauen)

Einen Netzteil-Austausch als einfach zu beschreiben halte ich für gewagt. Da ist man als Newbie schnell mal überfordert: Bei manchen Boards sitzen die Schrauben so nennt, dass der Schraubenzieher bei einem Moment Unachtsamkeit schnell mal abrutscht. Das kann hübsche Resultate geben. Die ganzen Karten müssen ja auch wieder rein - die ganzen Kabel wieder richtig angeschlossen werden. Google bringt da bestimmt genug Beispiele, dass Anfänger hier fleißig kaputt gemacht haben…

Zudem hast Du bei denen Schnellanleitung eines der wichtigsten Dinge vergessen. Vorher mal mit beiden Händen an die Heizung langen. So eine kleine Entladung kann die Hardware schön schrottreif machen…

Ich würde einem Laien jedenfalls nie den Austausch des Netzteiles ohne entsprechende Hilfe eines erfahreneren users empfehlen. Persönlich empfinde ich diesen Ratschlag als fahrlässig.

Von den Kosten für ein ordentliches und gleichzeitig (!!!) leises Netzteil einmal ganz zu schweigen. Oder was würdest Du da an Preis- Leistungsmäßig ordentlicher Hardware empfehlen? Bin da seit einem halben Jahr nicht mehr so auf dem laufenden. Kann ja sein, dass es da inzwischen Schnäppchen gibt.

Gruß
Steffen B.

Könnte man u.U. auch die ganze Kiste zurückgeben, gibt es da
bestimmte Richtlinien die so ein Gerät erfüllen muß?

Wenn der Hersteller so dumm war ein Geräuschniveau zu
garantieren: ja. Wenn nicht dann nicht. Rein von der
Gesetzgebung her kann das Ding so laut sein wie ein Jumbo …

Naja, alles ab 90 dB gilt schon als Körperverletzung.
Aber das schafft wohl kein PC :wink:

Philip

Ich habe ihn über einen Computer-Versand, den mir die
EDV-Hänschen in der Firma empfohlen haben.

Dell? Das würde auch den ungeheuren Preis erklären :smile:

Und ich dachte, die haben nur P IV !?

Wenn es der Lüfter des Netzteiles ist, sieht es schlecht für
Dich als Laien aus.

Wieso? Ein Netzteil auszutauschen ist genaugenommen viel
einfacher, als einen CPU-Lüfter zu wechseln, selbst wenn das
Mainboard im Weg ist. Kabel ab, ein paar Schrauben lösen,
Board raus, Netzteil raus, neues Netzteil rein, Board wieder
rein, Kabel und Schrauben wieder dran und fertig.

Board rein und raus, Kabel richtig anstecken, erstmal vernünftiges Netzteil kaufen und das alte wieder loswerden…
Nix für Laien!

Das Wahrscheinlichste bleibt aber der CPU-Lüfter.
Den wechselt jeder Computerladen für ein paar Euronen (neuen Kühler aber lieber selber aussuchen und kaufen!).

Gruß, Philip

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Hallo Philip,

Dell? Das würde auch den ungeheuren Preis erklären :smile:

Und ich dachte, die haben nur P IV !?

Ups, das hatte ich glatt überlesen. Alleine dafür ein *

Board rein und raus, Kabel richtig anstecken, erstmal
vernünftiges Netzteil kaufen und das alte wieder loswerden…

Nix für Laien!

wie bereits gepostet - volle Zustimmung!

Gruß Steffen B.

Google bringt da bestimmt genug
Beispiele, dass Anfänger hier fleißig kaputt gemacht haben…

Möglicherweise ist mein Gehäuse irgendwie anders aufgebaut als andere, bei mir geht das nämlich ganz ohne Probleme, allerdings muss man das Mainboard ausbauen, sonst reißt man sich da ein paar Kondensatoren ab :smile:
Die Steckkarten hatte ich aber in der Tat vergessen, wobei man allerdings auch wieder sagen muss, dass man die wohl raus- und reinkriegt ohne was kaputt zu machen.

Ich denke, wenn man sich vorher richtig informiert (gute Beschreibung lesen, Fotos angucken, wenn verfügbar am Besten auch ein Video dazu ansehen) und sorgfältig und vorsichtig nach diesen Anleitungen vorgeht, kann eigentlich bei fast keinem Arbeitsschritt beim PC-Umbau irgendwas schiefgehen.

Ich würde einem Laien jedenfalls nie den Austausch des
Netzteiles ohne entsprechende Hilfe eines erfahreneren users
empfehlen. Persönlich empfinde ich diesen Ratschlag als
fahrlässig.

Ich habe genausowenig empfohlen, das Netzteil selbst auszutauschen, wie du empfohlen hast, den CPU-Lüfter selbst auszutauschen. Ich habe nur hinterfragt, was du geschrieben hast, denn beim Netzteil kann man wenigstens sehen, wenn was schief läuft.

Von den Kosten für ein ordentliches und gleichzeitig (!!!)
leises Netzteil einmal ganz zu schweigen. Oder was würdest Du
da an Preis- Leistungsmäßig ordentlicher Hardware empfehlen?
Bin da seit einem halben Jahr nicht mehr so auf dem laufenden.
Kann ja sein, dass es da inzwischen Schnäppchen gibt.

Es gibt einigermaßen leise Komplettgehäuse inklusive ordentlichem, ebenfalls leisem Netzteil für 70 oder 80 Euro, da wird für etwas weniger wahrscheinlich auch ein Netzteil ohne Gehäuse drin sein. Wenn man bedenkt, dass ein gescheiter Athlon-Kühler mit Lüfter auch 50€ kostet, macht das keinen allzu großen Unterschied. Außer man wechselt nur den Lüfter, dann entfällt auch die Diskussion, was einfacher auszuwechseln ist.

Hallo Fachleute,

ich habe heute meinen neuen, m.E. nicht billigen PC in Betrieb
genommen und bin total entsetzt über den Krach, den das Ding
veranstaltet.

Ich weiß nicht ob es der Lüfter, das Netzteil oder sonstwas
ist…

Vermutlich der Lüfter und das Netzteil!

Was kann man da machen?

neuen Lüfter für CPU und Grafikkarte, leises Netzteil einbauen

Könnte man u.U. auch die ganze Kiste zurückgeben, gibt es da
bestimmte Richtlinien die so ein Gerät erfüllen muß? Wäre
dies ein Reklamationsgrund?

Ja, wenn du Ihn im Versand gekauft hast, hast du 14 Tage Rückgaberecht, auch bei Komplettsystemen. Sprich den Händler mal an, meist versuchen die sich zu einigen und schicken dir einen neuen Lüfter oder gib das ganze Ding zurück.

Schöne Grüsse
Horst

Da ist mein alter Rechner von 1998 ja um etliches leiser.

Ich muß viel an dem PC schreiben, aber mit so einer
Krawallschachtel kann ich beim besten Willen nicht arbeiten.
Was tun?? :frowning:

Viele Grüße
Martina