Lampenmontage

Hallo Peter,

Aber wenn man etwas an der Verteilung, also da wo deine
Automaten eingebaut sind, machen muss …

nö, das werde ich mit Sicherheit!!! nichts machen.
Ich bastel zwar viel und gerne, aber alles was mit Gas und richtig Strom zu tun hat, laß ich von Leutchen machen, von denen ich hoffe, daß sie verstehen was sie machen.

Gandalf

Aber jetzt ist Schluß, sonst muß ich mich ermahnen ins Plauderbrett zu wecheln :wink:

Okay Leute,
die Message ist angekommen. Künftig werde ich bei der Lampenmontage nicht nur die Sicherung rausdrehen, sondern auch Oma und Hund anleinen. Vielen Dank für eure Ratschläge!
Matthias

Hallo Leute,
habe ich da was falsch verstanden? Ich dachte immer, dies sei ein Forum zum Austausch von Wissen, nicht von Besserwisserei. Schaut mal nach, was Gerhard am 16.11. geschrieben hat. Um solche konstruktiven Antworten zu bekommen, habe ich gefragt. Wenn ihr allerdings zwischen diesem und euren Beiträgen keinen Unterschied erkennt, kann ich euch auch nicht helfen.
Matthias

Nachfrage
Moin,

sondern mit’m DussPol oder Messgerät.

Ein anderes Messgerät als ein DussPol-ähnlicher
Spannungsprüfer ist dafür ungeeignet, weil diese Geräte einen
zu hohen Eingangwiderstand haben.

Ist bekannt, und? Damit messe ich Spannungs freiheit m.E. schon, es kann wohl sein, daß das Meßgerät eine (ungefährliche) Blind- oder Kleinspannung anzeigt, die der DusPol nicht anzeigt.
Wenn es aber nichts anzeigt, kann ich auch sicher sein, dass nichts drauf ist, denke ich mal.
Übrigens sind alle Messgeräte vor der eigentliche Messung an einer (in diesem Fall) bekannten Spannungsquelle auf Funktion zu prüfen (Drahtbruch, Steckkontakte…).

Worum geht’s eigentlich nochmal?
florhof will eine Deckenleuchte anklemmen. Er sollte die Spannungsfreiheit prüfen. Wenn er 230 V~ auf der Leitung hat, und mit einem ordentlichen Multimeter (vorher geprüft) drangeht, ist der R(I) ziemlich egal.
Er wird 230 V messen oder eben nicht.

Das Messgerät sollte wohl auch nicht gerade aus dem Aldi oder von Conrad sein.

Deshalb nur DussPol-ähnliche, 2polige Spannungsprüfer
benutzen.

Empfehle ich auch, allein schon wegen der viel einfacheren Handhabung.
Gibt’s dazu aber auch eine Vorschrift (VDE)? Interne Verfahrensanweisungen o.ä?
Bis 250 V scheinen sogar einpolige Spannungsprüfer zugelassen zu sein.

Wir haben intern zumindest keine diesbezügliche Vorschrift, es wird mit Gossen und Flukes herumgemessen, was das Zeug hält.
Einen interessanten Thread habe ich gefunden:
http://www.diesteckdose.net/thread.php?threadid=1102…
aber er löst das Problem auch nicht wirklich.

Wer weiß was genaues?
Gruß
Herm

Hallo Herm,

Hast Du den bis zum Ende gelesen?

Moin,

sondern mit’m DussPol oder Messgerät.

Ein anderes Messgerät als ein DussPol-ähnlicher
Spannungsprüfer ist dafür ungeeignet, weil diese Geräte einen
zu hohen Eingangwiderstand haben.

Ist bekannt, und? Damit messe ich Spannungs freiheit
m.E. schon, es kann wohl sein, daß das Meßgerät eine
(ungefährliche) Blind- oder Kleinspannung anzeigt, die der
DusPol nicht anzeigt.
Wenn es aber nichts anzeigt, kann ich auch sicher sein,
dass nichts drauf ist, denke ich mal.
Übrigens sind alle Messgeräte vor der eigentliche
Messung an einer (in diesem Fall) bekannten Spannungsquelle
auf Funktion zu prüfen (Drahtbruch, Steckkontakte…).

Worum geht’s eigentlich nochmal?
florhof will eine Deckenleuchte anklemmen. Er sollte die
Spannungsfreiheit prüfen. Wenn er 230 V~ auf der Leitung hat,
und mit einem ordentlichen Multimeter (vorher geprüft)
drangeht, ist der R(I) ziemlich egal.
Er wird 230 V messen oder eben nicht.

Das Messgerät sollte wohl auch nicht gerade aus dem Aldi oder
von Conrad sein.

Deshalb nur DussPol-ähnliche, 2polige Spannungsprüfer
benutzen.

Empfehle ich auch, allein schon wegen der viel einfacheren
Handhabung.
Gibt’s dazu aber auch eine Vorschrift (VDE)? Interne
Verfahrensanweisungen o.ä?
Bis 250 V scheinen sogar einpolige Spannungsprüfer zugelassen
zu sein.

Wir haben intern zumindest keine diesbezügliche Vorschrift, es
wird mit Gossen und Flukes herumgemessen, was das Zeug hält.
Einen interessanten Thread habe ich gefunden:
http://www.diesteckdose.net/thread.php?threadid=1102…
aber er löst das Problem auch nicht wirklich.

Zitat aus Antwort:
Sehr geehrter Herr xxxxx,

bei diesem Thema scheiden sich die Geister.
Mit gutem Gewissen kann ich folgendes sagen:
Ein Digitalmultimeter ist bei Fluke ein robustes gegen Überspannungen sicheres Gerät.
Dies drückt sich auch in der Messkreiskategorie IV aus.

Das Problem ist nur, dass es die Möglichkeit zur Fehlbedienung bietet
(Strommessung geschaltet und gesteckt, Spannungsmessung im Sinn).

Die Spannungsfreiheit wird an Stellen der Anlage geprüft, welche einen sehr niedrige Impedanz aufweisen.
Die Kurzschlussströme werden entsprechend hoch sein.

Deshalb soll dies mit einem Zweipoltester durchgeführt werden (kein Strommessbereich) welche auch noch
möglichst eine Spannungsanzeige liefert wenn eine eingebaute Batterie leer ist
(Fluke T100 (in 2006), Beha alpha- Gamma)

Vor der eigentlichen Messung sollte aber immer eine Prüfung des Messgerätes an einer
bekannten Spannungsquelle durchgeführt werden.

Fluke Digitalmultimeter sind robuster als die meisten Zweipoltester aber aus o.g. Gründen lautet die Antwort:
Nein

Mit freundlichen Grüßen
Fluke Deutschland GmbH

So sehe ich das auch.

Zusätzlich ist für Spannungsprüfer bis 1kV festgelegt:

  • festverbundener Anschluß der Prüfkontakte; keine steckbare Anschlüsse
  • maximale länge der Leitung zwischen den Griffen, darf nur von einer Person mit dem Gerät möglich sein.

Wer weiß was genaues?
Gruß
Herm

Definitionen

  1. Prüfen:
    feststellen, ob der Prüfgegenstand bereinbarte, vorgeschriebene oder erwartete Bedingung erfüllt.
    Mit Prüfen ist immer eine Entscheidung verbunden.

  2. Messen:
    das experimentelle Ermitteln eines spezifischen Wertes einer physikalischen Größe als Vielfaches einer Einheit oder Bezugswertes.

mfg
W.

Hallo W.,

Ein anderes Messgerät als ein DussPol-ähnlicher
Spannungsprüfer ist dafür ungeeignet, weil diese Geräte einen
zu hohen Eingangwiderstand haben.
Deshalb nur DussPol-ähnliche, 2polige Spannungsprüfer
benutzen.

Der hohe Innenwiderstand erzeugt höchstens Fehlmessungen, welche aber auf die sichere Seite fallen. Dur kapazitive Kopplung wird eine Spannung gemessen, welche mit einer niederen Impedanz nicht messbar wäre.
Ist also ungefährlich.

Was machst du aber mit dem DusPol, wenn so ein Trottel N und PE schaltet ??

Der primitive Leuchtschraubenzieher zeigt in jedem Fall an, dass L noch aufgeschaltet ist da er einpolig messen kann (OK, man muss unmittelbar vorher testen ob er noch funktioniert).

MfG Peter(TOO)