meine freundin und ich habe denselben computer (jeder seinen eigenen) PIII 550 MHz. jetzt hat sie bei mir geklagt, dass ihr pc immer langsamer wird ) ich hab’ mich vor ihren pc gesetzt und folgendes festgestellt:
ihrer ist tatsächlich um vieles langsamer als meiner
eine defragmentieren kann ich bei ihr nicht durchführen, windows meldet: zu wenig speicher um defrag durchzuführen (wir haben beide 192 MB ram, win verwaltet virtuellen speicher selber, auf ihrem pc hat sie noch 17 GB frei, von ursprünglichen 20 GB)
sie hat unter „eigene dateien“ ein riesiges gebilde mit unterordnern, so ungefähr 50 - 70 unterordner
wenn ich unter dos ein scandisk mache (auf win ebene kommt wieder meldung: zu wenig speicher) hat der computer eine ellenlänge (vor allem wenn er verzeichnisstruktur checkt)
langsam ist ihr pc vor allem beim speichern, öffnen und schliessen (auch ohne speichern) von dokumenten, die sich im ordner „eigene dateien“ befinden.
so! ich habe mal gehört, dass dieser besagte ordner „eigene dateien“ häufig probleme bei win macht, stimmt das? ich habe schon versucht, alle dateien (und unterordner) in einen anderen ordner zu tun, bringt aber nichts von der geschwindigkeit her!
kennt jemand dieses problem, oder kann mir jemand erklären, an was es liegen könnte, dass ihr pc so langsam ist? ein dokument zu schliessen (ohne zu speichern) geht manchmal sicher 5 - 10 sekunden…
eine defragmentieren kann ich bei ihr nicht durchführen,
windows meldet: zu wenig speicher um defrag durchzuführen (wir
haben beide 192 MB ram, win verwaltet virtuellen speicher
selber, auf ihrem pc hat sie noch 17 GB frei, von
ursprünglichen 20 GB)
Probiert es doch mal aus DOS heraus. Dann stört bestimmt nichts…
sie hat unter „eigene dateien“ ein riesiges gebilde mit
unterordnern, so ungefähr 50 - 70 unterordner
Ich weiss nicht, ob Win98 eine Datei/Ordnerzahl-Obergrenze hat, aber Ihr könntet den Wust ja mal zipen und somit „entschärfen“
Eine andere Idee: (Unter NT im Netz ist das so) Hat sie vielleicht ganze Dateien oder Prgs auf dem Desktop abgelegt? Da sollten ja eigentlich nur Verknüfungen stehen (Das kann beim Drag & drop schonmal passieren…) - Diese Dateien werden dann zusätzlich in den „Profilinformationen“ (okay, das ist bei 98 etwas anders) gespeichert und werden dann eventuell immer im Ram gehalten (by the way: wie ist das Ram denn ausgelastet?)
eine defragmentieren kann ich bei ihr nicht durchführen,
windows meldet: zu wenig speicher um defrag durchzuführen (wir
haben beide 192 MB ram, win verwaltet virtuellen speicher
selber, auf ihrem pc hat sie noch 17 GB frei, von
ursprünglichen 20 GB)
Probiert es doch mal aus DOS heraus. Dann stört bestimmt
nichts…
hab ich schon versucht, da meldet pc: für diese anwendung wird win98 benötigt?!
sie hat unter „eigene dateien“ ein riesiges gebilde mit
unterordnern, so ungefähr 50 - 70 unterordner
Ich weiss nicht, ob Win98 eine Datei/Ordnerzahl-Obergrenze
hat, aber Ihr könntet den Wust ja mal zipen und somit
„entschärfen“
was meinst du mit „Wust“? und was soll ich genau zippen, und wie?
Eine andere Idee: (Unter NT im Netz ist das so) Hat sie
vielleicht ganze Dateien oder Prgs auf dem Desktop abgelegt?
Da sollten ja eigentlich nur Verknüfungen stehen (Das kann
beim Drag & drop schonmal passieren…) - Diese Dateien werden
dann zusätzlich in den „Profilinformationen“ (okay, das ist
bei 98 etwas anders) gespeichert und werden dann eventuell
immer im Ram gehalten (by the way: wie ist das Ram denn
ausgelastet?)
ist eventuell die Indexerstellung des MS-Office aktiv? Wenn ja, aus der Autostartgruppe die entsprechende Verknüpfung entfernen und in der Systemsteuerung die angelegten Indexe löschen.
2 ideen
mir faellt zum tmepoverlust als erstes ein:
outlook: schreibt per default beim oeffnen und schliessen aller office dateien ein journal und bremst damit immer mehr. das laesst sich abstellen in outlook selbst oder in der registry (journaling)
wenn sehr viele unterordner und dateien mit langen dateinamen vorhanden sind, kann ms auch an seine grenzen stossen. (ich habe zur zeit 9 ebenen unter dem ordner eigene dateien und noch keine probleme).
sie hat unter „eigene dateien“ ein riesiges gebilde mit
unterordnern, so ungefähr 50 - 70 unterordner
Reduzier diese Menge an Unterverzeichnissen. Ich weiss ja eh nicht, wie jemand auf so eine Zahl kommt. Aber unabhängig davon, ob es eine Maximalanzahl für Unterverzeichnisse etc. gibt, würde ich nicht so viele anlegen. Und wenn die einzelnen Verzeichnisse noch jede Menge Dateien enthalten, würde ich eh mal aufräumen und z.B. die nicht dringend benötigten irgendwo sichern (z.B. auf CD brennen) und dann von der Festplatte löschen.
Ausserdem: ‚Eigene Dateien‘ befindet sich standardmässig auf C:. Es ist jedoch allgemein besser, wenn man die eigenen Dateien auf einer anderen Partition speichert. Dadurch fragmentiert C: auch nicht ganz so stark und schnell.
Ach ja, noch was: Windows verwaltet den virtuellen Speicher? Schlecht. Win9x hat eine katastrophale Speicherverwaltung… mein Tip: Virtuellen Speicher selber fest vorgeben.