Hallo zusammen,
gerade im letzten Jahr hatte ich ziemliche Probleme mit meiner Brust im Zusammenhang mit der Pille (Lovelle).
Ungefähr zur Mitte des Zyklus treten schmerzhafte Verknotungen in der Brust in Richtung Achsel auf. Die Brust ist dann an diesen Stellen stark verhärtet.
Nun habe ich schon des Öfteren vom Langzeitzyklus gelesen, also davon die Pille einfach durchzunehmen. Da bei mir die Brustspannung immer mit Eintreten der Regelblutung wieder abklingen, frage ich mich nun, ob der Langzeitzyklus für mich überhaupt geeignet ist. Im Internet habe ich gelesen, dass sich der Körper irgendwann an die Einnahme gewöhnt und Nebenwirkungen wie Brustspannen nach einigen Monaten vorbei gehen. Ist das richtig? Ist das auch der Fall, wenn man sowieso Probleme mit hormonabhängigen Brustschmerzen hat? Oder sollte ich besser die Finger davon lassen? Im Moment habe ich gerade die zweite Packung hinter mehr und meine Brust schmerzt schon recht stark. Ich war auch bereits bei meinem Gyn, fühlte mich von ihm aber nicht ausreichend beraten und meine Brust hat er kaum abgetastet (nur kurz drübergefühlt bei hängenden Armen… nicht mal Arme hochnehmen… ist das normal? Da kann er doch nicht wirklich was fühlen, oder?). Nun schau ich mich nach einem anderen Gyn um, aber hätte gerne schon einmal Vorabinfos zum Thema. Wäre echt klasse.
Ich erhoffe mir vom Langzeitzyklus eigentlich, dass meine hormonabhängigen Brustschmerzen (und auch Kopfschmerzen) irgendwann ganz verschwinden, weil sich der Körper an die Hormongabe gewöhnt und es keine Schwankungen mehr gibt. Oder ist das Blödsinn?
Freu mich riesig über Eure Hilfe.
Schöne Grüße sendet
Sandra
