Hallo,
ich wollte mal nachfragen, wie genau mit einer Laparoskopie ein eventueller Bauchspeicheldrüsenkrebs erkannt werden kann.
Vielen Dank schon mal für die Antworten.
Gruß,
Micha
Hallo,
ich wollte mal nachfragen, wie genau mit einer Laparoskopie ein eventueller Bauchspeicheldrüsenkrebs erkannt werden kann.
Vielen Dank schon mal für die Antworten.
Gruß,
Micha
Im Rahmen einer Laparoskopie (also einer Bauchhöhlenspiegelung) wird mittels einer kleinen Kamera und kleinen zangenähnlichen Geräten das „Innere“ deines Bauches genauer unter die Lupe genommen. Es erspart also quasi das für eine Diagostik viel zu aufwändige und „gefährliche“ Aufschneiden des Bauches. Im Rahmen so einer Laparoskopie, was heute zu den Standardeingriffen gehört, kann auch eine kleine Biopsie genommen werden, die dann im Labor weiter untersucht wird.
Im Rahmen so einer Laparoskopie, was
heute zu den Standardeingriffen gehört, kann auch eine kleine
Biopsie genommen werden, die dann im Labor weiter untersucht
wird.
Standardeingriff war die Laparoskopie schon vor 40 Jahren, so dumm waren wir damals gar nicht.
Die laparoskopische Darstellung des Pankreaskopfes ist allerdings heute noch kein Routineeingriff und wird auch nicht gemacht. Ich hab’s zwar noch gelernt, aber dabei Blut und Wasser geschwitzt, denn vom Ultraschall und CT oder gar MRT waren wir noch Jahrzehnte entfernt.
Heute verwendet man zur Diagnostik des Pankreas nur noch die nicht-invasiven Methoden an bzw. das Röntgen an.
Hallo,
vielen Dank an beide Antworter.
Warum wird die Laparoskopie nicht (mehr) durchgeführt? Aufgrund einer ungewissen ‚Sache‘ bei der MRT hat man diese durchgeführt (es fand eine OP aus anderem Grund statt, und da schon narkotisiert war hielt der Arzt es für sinnvoll).
Meine Frage nun, wie genau man anhand dieser entscheiden kann, ob eine Gewebeprobe entnommen wird oder nicht, also mit welcher Genauigkeit man einen eventuellen Bauchspeicheldrüsenkrebs feststellen kann.
Gruß,
Micha